EU-Staaten: Passagiere sollen für Scanner zahlen
Brüssel (AZ) - Erst sollen sich Flugreisende von Körperscannern durchleuchten lassen, dann sollen sie auch noch dafür zahlen. Nach dem Willen der meisten EU-Staaten sollen die Flughäfen und Airlines - und somit letztlich die Fluggäste - für die Kosten der neuen Sicherheitstechnik zur Kasse gebeten werden.
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Neuer Wirbel um Westerwelle-Reisen
Berlin/Sao Paulo (AZ) - Die Mitnahme befreundeter Geschäftsleute ins Ausland überschattet weiterhin die Südamerika-Reise von Außenminister Guido Westerwelle (FDP).
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1,69 Billionen: Staatsschulden auf Rekordstand
Wiesbaden (AZ) - Die Staatsschulden in Deutschland haben wegen der Wirtschaftskrise einen Rekordstand erreicht. Bund, ,Länder und Gemeinden standen Ende 2009 mit 1,69 Billionen Euro so tief in der Kreide wie noch nie.
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Deutschland und Niederlande für EU-Währungsfonds
Den Haag (AZ) - Deutschland und die Niederlande unterstützen die Gründung eines Europäischen Währungsfonds (EWF). Das erklärten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der niederländische Ministerpräsident Jan Peter Balkenende am Donnerstag.
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Bund prüft weitere Hilfen für Unternehmen
Berlin/Düsseldorf (AZ) - Die Bundesregierung denkt weiter über zusätzliche staatliche Hilfen für krisengeschüttelte Unternehmen nach, hat aber noch keine Entscheidung getroffen. Man prüfe derartige Überlegungen weiter, sagte eine Sprecherin des Arbeitsministeriums am Donnerstag in Berlin.
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Weltklimarat bekommt Kontrollgremium
New York (AZ) - Nach Kritik am Weltklimarat IPCC bekommt das Gremium nun einen Aufpasser. Künftig soll eine Gruppe von Forschern die Arbeit der anderen Gruppe von Forschern überprüfen.
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Karsai bereit für Gespräche mit Mullah Omar
Islamabad (AZ) - Der afghanische Präsident Hamid Karsai ist bereit für Gespräche mit dem radikal-islamischen Taliban-Chef Mullah Omar. Dass Mitglieder der internationalen Staatengemeinschaft damit Probleme haben, findet Karsai unverständlich, sollten Gespräche dem Frieden in Afghanistan voranbringen.
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Polen fürchten Deutschland nicht mehr
Warschau (AZ) - 20 Jahre nach dem Neuanfang im deutsch-polnischen Verhältnis sieht die überwiegende Mehrheit der Polen in Deutschland kein Feindesland mehr. Nur noch jeder Siebte (14 Prozent) empfindet Angst vor dem mächtigen Nachbar im Westen.
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