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12. März 2010 18:35 Uhr

Aindling

40.000 Euro für Vereine und Schulen

Die Raiffeisenbank Aindling tut Gutes: Aus ihrem Gewinnspar-Zweckertrag kann die Bank 40.000 Euro an Institutionen und Vereine ausschütten. Für die First Responder der Feuerwehr gab es einen modernen Defibrillator. Nun geht es daran, die restlichen Mittel zu verteilen.

40 000 Euro für Vereine und Schulen
Foto: ALFA
Aindling. Knapp 40 000 Euro kann die Raiffeisenbank Aindling in diesem Jahr aus ihrem Gewinnspar-Zweckertrag an Institutionen und Vereine in ihrem Wirkungsbereich ausschütten. Ein moderner Defibrillator für die First Responder der Aindlinger Feuerwehr ist bereits davon bezahlt. Nun geht die Vorstandschaft der regionalen Genossenschaftsbank daran, die restlichen 35 350 Euro zu verteilen.

Sieben Organisationen allein aus dem Gemeindebereich Aindling profitieren von dieser Ausschüttung. Darunter ist die Volksschule am Lechrain Aindling, die sich auf je 1000 Euro für ihre beiden Standorte Aindling und Todtenweis freuen darf. "Wir werden vor allem schauen, dass wir für dieses Geld gute Musikinstrumente bekommen", verriet Rektor Günther Büschl.

Die großen Vereine im Bereich Aindling, der hiesige TSV und die DJK Stotzard, wollen ihren Anteil für die Jugendarbeit verwenden, ebenso wie der Musikverein Aindling. Der Schützenverein Eichenlaub Eisingersdorf ist heuer Ausrichter des Gauschießens, kann also den Zuschuss aus dem Zweckertrag des Gewinnsparens gut gebrauchen. Der Kindergarten Todtenweis hat investiert in Mittags- und Nachmittagsbetreuung und Hort. Hier genießt also der Träger, die katholische Kirchenstiftung St. Ulrich und Afra, das Geld aus dem Zweckertrag der Lotterie als "warmen Regen". Ermöglicht haben diesen Geldsegen eigentlich die 13 298 Gewinnsparer der Aindlinger Regionalbank. Von den fünf Euro pro Monat für ein Los fließen am Jahresende jeweils vier zurück aufs Konto. Drei Euro pro Los und Jahr gehen an die Raiffeisenbank. Diese Summe bildet den Zweckertrag, den die Bank satzungsgemäß ausschüttet.

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Gute Gewinnchancen

Anreize für so ein Los bilden freilich die Gewinnchancen. "Heuer sind immerhin schon jeweils einmal 10 000 Euro, 2500 Euro und 1000 Euro an Lotterieteilnehmer geflossen", so der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisenbank Aindling, Josef Beck, bei der Übergabe der Urkunden. Aber auch die Kleingewinne summieren sich. So habe die Lotterie im Bereich der Regionalbank 14 112 Mal vier Euro verteilen können, sagte Beck.

Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Johann Glas, verwies darauf, dass die Vereine, die im Bereich der Filialen der Raiffeisenbank Aindling in Petersdorf, Inchenhofen und Echsheim in den Genuss der Ausschüttung kommen, ebendort ihre Urkunden erhalten. (mgw)

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