Die ersten Storchkücken haben am Wochenende ihre Köpfe aus dem Horst gestreckt. Wie viele Junge sich auf dem Oberen Tor am Pöttmeser Marktplatz befinden, ist allerdings noch ein kleines Rätsel.
Ernst Haile vom Bund Naturschutz in Pöttmes hat bisher „zwei ganz deutlich“ erkannt, möglicherweise noch ein drittes. „Storchennachbar“ Heinrich Mayr von der Gemeinde hat ebenfalls gehört, dass es drei sein sollen. Andere Beobachter wollen vier Jungvögel gesichtet haben. Im vergangenen Jahr hatte das Pöttmeser Storchenpaar fünf Junge, die alle durchkamen.
Wie viele es auch sein mögen, Haile bezeichnet jedes Kücken als Bruterfolg. Durch die Biolandwirtschaft habe sich das Nahrungsangebot um Pöttmes vergrößert.