Die Luftgewehrmannschaft von Roland Gundelsdorf marschiert weiter in Richtung Oberbayernliga. In Gallenbach wird dagegen gezittert Von Patrick Gilg


Schwerer als erwartet taten sich die Bezirksoberligaschützen von Roland Gundelsdorf bei ihrem Wettkampf gegen Schlusslicht Gemütlichkeit Lauterbach. Zwar gewannen Jessica Preckel (392), Marina Schmid (380), Andreas Kröpfl (386) und Alex Kröpfl (386) am Ende alle ihre Begegnungen. Ganz so souverän, wie es der 3:0-Endstand ausdrückt, waren die Duelle allerdings nicht. Damit bleiben die Rolandschützen souveräner Tabellenführer.
„Am Ende gewinnt die Mannschaft mit den besseren Nerven“, urteilte Pressewart Albert Schmidberger nach dem Wettkampf. „Das haben wir heute wieder gesehen.“ Tatsächlich war vor dem finalen Durchgang lediglich das Duell auf Position eins entschieden. Jessica Preckel ließ auch gegen Christian Groß keinen Zweifel am Sieg aufkommen. Auf den Positionen zwei bis vier war die Gegenwehr wesentlich größer: „Lauterbach war sehr stark“, sagt Schmidberger. „Die haben ihr bestes Mannschaftsergebnis geschossen.“
Jagdlust Gallenbach Nicht viel rechnete man sich beim Aufsteiger aus Gallenbach aus. Zum Tabellenzweiten Pobenhausen musste das Team um Hermann Brandmair (384 Ringe gegen Lea Grimm) reisen. Am Ende gab es nur einen Einzelerfolg durch eben diesen zu bejubeln. Damit bleiben die Jagdlustschützen auf dem vorletzten Tabellenplatz und müssen weiter um den Klassenerhalt zittern.
„Schade“, lautete das kurze Fazit von Brandmair. „Es wäre mehr drin gewesen. Gerade Daniel Greppmeir hatte bei seinem Wettkampf viel Pech.“
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