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Tischtennis
24.09.2014

„Ping“ und „Pong“ danken ab

Die deutschen Stars Timo Boll (vorne) und Dimitrij Ovtcharov (hinten) sind nichts anderes mehr gewöhnt, Amateurspieler müssen sich hingegen erst noch mit dem neuen Plastikball arrangieren.
Foto: Ingo Wagner, dpa

Der Zelluloidball soll verschwinden und durch einen Plastikball ersetzt werden. Bis diese Regeländerung bei Vereinen ankommt, wird es allerdings dauern. Das hat Gründe

Wenn ab heute deutsche Platten-Stars wie Timo Boll oder Dimitrij Ovtcharov bei der Europameisterschaft in Lissabon aufschlagen, werden die Zuschauer genau hinhören. Womöglich ein zweites oder drittes Mal. Und womöglich werden sie sich dann wundern. Die Tage des „Ping“ und des „Pong“ sind gezählt, künftig klingt es eher „Plock, Plock“. Ursächlich dafür ist der neue Ball, der nicht mehr aus Zelluloid, sondern aus Plastik besteht. Für diese Neuerung verantwortlich zeichnet der Weltverband ITTF. Seit 1. Juli müssen Spieler international und in den national höheren Spielklassen auf Plastikkugeln schlagen. Bei den Amateuren unterhalb der Verbandsliga sind in dieser Saison übergangsweise noch beide Bälle erlaubt.

Der schwäbische Bezirkssportwart Rudolf Sabienski glaubt nicht so recht, dass sich daran so schnell etwas ändern wird. Seiner Meinung nach werde es über diese Spielzeit hinaus möglich sein, mit Zelluloidbällen zu hantieren. Aus einem einfachen Grund: „Die Bälle sind nicht ausreichend verfügbar. Erst dann kann man darüber diskutieren, sie flächendeckend einzuführen“, sagt er. Sabienskis Zweifel scheinen begründet. Als der Verband die Regeländerung beschloss, handelte er offensichtlich voreilig, ohne auf die Kapazitäten der Bälle zu achten. Verbands- und Vereinsfunktionäre erklären übereinstimmend, die neuen Bälle seien überhastet eingeführt worden.

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