Windkraft Jetzt wirbeln Denkmalschutz und Wasserwirtschaftsamt die Pläne für mögliche Windrad-Standorte durcheinander.
Von Sonja Diller
Biberbach Nur noch zwei von anfänglich sechs als Konzentrationsfläche für Windkraft ausgesuchte Gebiete auf Biberbacher Flur blieben nach den Einwänden der Fachbehörden als mögliche Standorte für Windräder übrig. Und auch davon steht eine Fläche bei Feigenhofen auf wackligen Beinen. Das ist das Ergebnis der Beratungen mit Planer Peter Markert, der den Marktgemeinderäten in der jüngsten Sitzung des Gremiums die Genehmigungsabläufe und Möglichkeiten fachlich erläuterte. Warum die Behörden den Biberbachern einen Strich durch die Rechnung machen, lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Augsburger-Allgemeinen.
Jetzt bestellen! Das neue iPad inkl. e-Paper.
Artikel kommentieren
| Artikel bewerten: