Die Lehrer der Adelsrieder Einrichtung würden bis an den Rand der Belastbarkeit gefordert

Adelsried. Die großen Kombiklassen an der Adelsrieder Grundschule fordern die Lehrkräfte bis an den Rand der Belastbarkeit. Das sagte Schulleiterin Bettina Westphal während der letzten Schulverbandssitzung des Jahres. Dieses wurde aufgrund höherer Bonstetter Schülerzahlen um Ursula Puschak, zweite Bürgermeisterin vom Ort, aufgestockt.
Die Verbandsvorsitzende, Erna Stegherr-Haußmann, erklärte, der Elternbeirat habe mit Unterstützung der Gemeinde bereits zu Beginn des Schuljahres an das Schulamt einen Brief geschrieben. Mit Bezug auf die Kombiklassen bitten die Eltern um mehr sogenannte Differenzierungsstunden. Im Vergleich zu anderen Kombiklassen seien diese mit maximal nur 16 Kindern bestückt, in Adelsried sind es durchschnittlich 23 Kinder pro Klasse. Westphal war der Ansicht, man brauche zusätzliche Lehrerstunden, um die grundsätzlichen Schulleistungen erbringen zu können. Stegherr-Haußmann prophezeite: „Für das nächste Schuljahr erwarten wir viele Kindergartenabgänger, spätestens dann müssen wir uns wieder darüber unterhalten.“
Des Weiteren informierte die Vorsitzende über Brandschutzmaßnahmen, die in der Grundschule noch zu leisten seien.
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