Das Stahlwerk will mehr produzieren, kann aber die Grenzwerte nicht einhalten. Ein Lärmminderungsplan ist der Ausweg Von Margret Sturm

Meitingen-Herbertshofen Eine neue Klage der Lech-Stahlwerke in Herbertshofen gegen den Freistaat Bayern ist erst mal vom Tisch. Der Prozesstermin vor dem Verwaltungsgericht Augsburg war für Mittwoch, 29. Februar, angesetzt, doch die Klage wurde praktisch in letzter Sekunde vom Stahlwerk zurückgezogen. Gegenstand der Klage war ein Antrag der Lech-Stahlwerke auf Produktionserhöhung, der vom Landratsamt Augsburg wegen der sich daraus ergebenden Lärmproblematik abgelehnt worden war.
Dagegen wollte die Firma nun zu Felde ziehen. Doch mittlerweile zeichnet sich eine andere Lösung ab. Das Stahlwerk will gemeinsam mit den Behörden einen Lärm-Bebauungsplan erarbeiten, der mit einem Lärmminderungsplan kombiniert ist. Dabei sollen alle Anlagenteile im Werk auf den Lärm überprüft werden und dann die notwendigen Maßnahmen festgelegt werden. Mehr darüber lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Augsburger Allgemeinen
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