Freitag, 19. Januar 2018

13. Januar 2018 00:05 Uhr

AZ-Elferkette

Ein Frühaufsteher mit großem Bewegungsdrang

Bernhard Lindner schlägt für Westheim in der Tischtennis-Bayernliga auf. Wie und wo er Kraft schöpft

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Nicht leicht haben es die Tischtennis-Cracks aus Westheim bei ihrem Rückrunden-Auftakt am Samstag (18 Uhr, Turnhalle Grundschule Westheim): Der Gegner Rosenheim ist zwar das Schlusslicht der Bayernliga, hat sich aber in den vergangenen Wochen mächtig verstärkt. Als neue Nummer eins wurde Santiago Tolosa aus Argentinien verpflichtet, dazu kehrt mit Patrick Mayer ein Spieler aus Österreich zurück. Für die Gastgeber ist ein Sieg Pflicht, wenn sie das Abstiegsgespenst auf Distanz halten wollen – das weiß auch Bernhard Lindner, 33, der maßgeblich dazu beiträgt, dass Westheim in der höchsten bayerischen Klasse spielt.

Beim Marathon kann man seine Grenzen besser kennenlernen (Anm.: Lindner gewann als passionierter Langstreckenläufer 2015 den Neusässer City-Lauf). Tischtennis spiele ich natürlich auch gerne. Ich gehe seit 25 Jahren an die Platte und kann es jedem empfehlen: Der Sport erfordert Koordination und Ballgefühl und macht riesig Spaß.

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Lieber Topspin. Im Leben muss man ja auch grundsätzlich offensiv an die Sachen rangehen. Beim Tischtennis spiele ich auf Angriff, weil sich so vielleicht einfacher punkten lässt.

Leichter zu treffen sind eindeutig die großen Bälle, mit denen seit einigen Jahren gespielt wird. Die kleinen Bälle erforderten früher mehr Ballgefühl.

Immer Aufstieg, es geht immer nach oben. Ein Abstieg aus der Bayernliga wäre für Westheim äußerst bitter. Damit das nicht passiert, müssen wir immer komplett spielen. Außerdem muss jeder seine Leistung bringen. Gegen Rosenheim wird’s am Samstag schwierig: Die Mannschaft hat sich zur Rückrunde verstärkt. Ich erwarte ein Vier-Punkte-Spiel.

Ordnung ist wichtig, mit Chaos kann ich nichts anfangen. Ich arbeite in einem Unternehmen für elektronische Beschriftungssysteme, da spielt Ordnung von Haus aus eine große Rolle.

Land hat für mich die höhere Lebensqualität. Ich brauche Natur und Ruhe. Außerdem kann man auf dem Land besser laufen gehen.

Wenn ich nur am Strand liege, dann wird’s mir schnell langweilig. In den Bergen kann ich meinen großen Bewegungsdrang besser ausleben.

Ganz klar: Frühaufsteher. Am Wochenende bin ich spätestens um 7 Uhr aus den Federn, werktags stehe ich zwischen 5 und 6.30 Uhr auf. In der Früh drehe ich auch mit dem Hund Luna eine Runde.

Kartenspielen macht mit Freunden richtig Spaß. Leider kennen viele Jugendliche Schafkopf gar nicht mehr. Vielleicht wär’ eine Schafkopf-App eine neue Erfindung …

Am liebsten deftig. Ich esse gerne Fleisch mit Spätzle. Gutbürgerlich sollte es sein.

Das ist wirklich schwierig. Am besten beides. Während der Arbeit gibt es mittags meistens Salat.

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Ein Artikel von
Maximilian Czysz

Augsburger Land
Ressort: Lokalnachrichten


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