Ersatzgeschwächte Volleyball-Frauen verpassen in der Relegation den Aufstieg in die Landesliga


Gersthofen Die Volleyballdamen des TSV Gersthofen unterlagen in der Relegation zur Landesliga Südwest dem SC Gröbenzell und dem TV Bad Grönenbach und verbleiben damit in der Bezirksliga Schwaben. „Wir haben gewusst, dass es schwer wird“, so Spielertrainerin Sabine Häubl, „aber ein Spiel wollten wir dann schon gewinnen.“ Zum ganz großen Wurf fehlten mit Carolin Obermeier (privat verhindert) und Sina Götz (USA-Aufenthalt) zwei Korsettstangen. „Wären wir komplett gewesen, hätte es vielleicht anders ausgeschaut“, blickte Sabine Häubl zurück.
Der starke Block des Gegners war kaum zu überwinden
Im ersten Spiel standen sich die beiden Bezirksligisten Gersthofen und Gröbenzell gegenüber. Gersthofen begann schnell gegen die starke Mannschaft aus Oberbayern und ging dank einer Aufschlagserie von Sabine Häubl mit 8:2 in Führung. Beide Mannschaften spielten danach auf Augenhöhe. Als sich beim Spielstand von 11:15 Mannschaftsführerin Miriam Weber verletzte und ausgewechselt werden musste, geriet der TSV aus dem Gleis. Von diesem Ereignis geschockt fing sich die Mannschaft nicht mehr und musste sich in drei Sätzen (16:25, 20:25 und 17:25) geschlagen geben.
Gegen den Landesligisten TV Bad Grönenbach gelang beim 1:3 (29:27, 18:25, 18:25, 13:25) wenigstens ein Satzgewinn. Gröbenzell gewann schließlich gegen Bad Grönenbach mit 3:1 und sicherte sich den Aufstieg in die Landesliga. (häs)
TSV Gersthofen: Garron, Häubl, Kemmether, Kriesch, Port, Rohrmair, Thöle, Weber.
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