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Augsburg
20.01.2017

Abgeschoben: Pouya fliegt ins Ungewisse

Flüchtling Ahmad Shakib Pouya (rechts) muss nach Afghanistan ausreisen. Der Musiker des Orchesters des Münchner Gärtnerplatztheaters Albert Ginthör begleitet ihn aus Solidarität auf seinem Flug.
Foto: Bianka Huber

Alle Hoffnungen waren zerschlagen. Der afghanische Flüchtling Ahmad Pouya musste ausreisen. Ein Freund begleitete ihn aus Solidarität. Sie flogen ins Ungewisse.

Viele Unterstützer hatten bis zuletzt gehofft, dass das bayerische Innenministerium noch einlenkt. Es war vergeblich. Ahmad Shakib Pouya musste am Freitagabend nach Afghanistan ausreisen. Der 33-Jährige war nicht allein. Er wurde begleitet von Albert Ginthör, einem Musiker des Orchesters des Münchner Gärtnerplatztheaters. Ginthör, der mit Pouya zusammen für die Flüchtlingsoper Zaide gearbeitet hat, wollte den Afghanen nicht alleine lassen. Für ihn sei die Vorstellung unerträglich gewesen, nach Abschluss der Opernaufführung zu Pouya einfach zu sagen: "Guten Flug". "Er ist so ein besonderer Mensch." Ginthör bleibt etwa eine Woche in Kabul, dann muss er wieder zurück. Ab da ist Pouya auf sich gestellt. Ohne die mögliche Schutzwirkung seines deutschen Freundes.

Das Flugzeug sollte am Freitag um 18.30 Uhr in Frankfurt starten. Mit Zwischenstopp in Istanbul soll die planmäßige Ankunft der beiden in Kabul am Samstagvormittag sein. Nicola Steller vom Verein "Zuflucht Kultur", der ebenfalls vehement gegen die Zwangs-Ausreise von Pouya gekämpft hat, war am Abend der Ausreise den Tränen nahe. "Die beiden fliegen völlig ins Ungewisse. Sie wissen noch nicht einmal, wo sie unterkommen können." Sie hat Angst um Ginthör und Pouya. Wie mehrfach berichtet, fürchtet der 33-jährige Flüchtling in Afghanistan um sein Leben. Vor seiner Flucht nach Deutschland hatte er in einem Krankenhaus für eine französische Hilfsorganisation gearbeitet. Wie er schilderte, wurde er von den Taliban bedroht. Sein Vater kam ums Leben, als eine Handgranate in seine Wohnung geworfen wurde.

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Die Diskussion ist geschlossen.

21.01.2017

Flüchlinge die bei uns eine Arbeit haben sollte man nicht abschieben dürfen,vielmehr sollte man

krimminelle Ausländer oder Flüchtlinge die in den Gefägnissen einsitzen abschieben dürfen.

Unser Staat könnte einge Gefängnisse kommplett schließen wenn er diese Krimminelle abschieben

würde.

21.01.2017

das geht nur mit fähigen politiker - aber die haben wir nicht . die sind sich nur bei ihren diäten einig