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Comedy-Verbot
07.11.2013

Ärger mit dem stillen Feiertag

Schluss mit der Ruhe? Der Totensonntag ist vor allem für Protestanten wichtig. Doch für die Stadt ist es schwierig, den stillen Feiertag durchzusetzen.
2 Bilder
Schluss mit der Ruhe? Der Totensonntag ist vor allem für Protestanten wichtig. Doch für die Stadt ist es schwierig, den stillen Feiertag durchzusetzen.
Foto: Wyszengrad

Der Totensonntag bringt die Stadt in Schwierigkeiten: Cindy aus Marzahn ist in Augsburg unerwünscht, ein anderer Komiker dagegen schon. Der Messe drohen Geldforderungen

Wenigstens die Kleidung dürfte einem stillen Feiertag angemessen sein. Blauer Anzug, schwarzes Hemd – so steht der Kabarettist Karsten Kaie, 45, meist auf der Bühne, wenn er sein Programm „Lügen, aber ehrlich“ präsentiert. Am Totensonntag, 24. November, ist er damit im Kulturhaus Kresslesmühle. Ihm hat die Stadt den Auftritt nicht verboten. Anders als der Komikerin Cindy aus Marzahn, die am liebsten im pinkfarbenen Jogginganzug auftritt. Sie ist am Totensonntag unerwünscht.

Der Fall zeigt: Mit dem Auftrittsverbot für die Künstlerin, deren Witze durchaus deftig sind, hat sich Bürgermeister Hermann Weber (CSM) in eine schwierige Lage manövriert. Denn auch Karsten Kaie macht Witze. Und die passen, wenn man das Feiertagsgesetz streng auslegt, auch nicht zu einem Totengedenktag. Darüber hatte man sich in der Kresslesmühle bisher nie Gedanken gemacht. Erst das Auftrittsverbot für Cindy aus Marzahn, das die Stadt bundesweit in die Schlagzeilen brachte, schreckte die Verantwortlichen auf. „Es gab in den vergangenen Jahren am Totensonntag stets Kabarettveranstaltungen“, sagt Geschäftsführerin Gabriele Spiller. Sie hat deshalb bei den Gesellschaftern des Kulturhauses in der Altstadt nachgefragt. Der Beirat entschied: Karsten Kaie soll am Totensonntag auftreten.

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