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Gutes Bauen (14)
19.07.2016

Als Augsburg Sportgeschichte schrieb

Auf dem Rasen des Rosenaustadions sah Rudolf Reisch noch Helmut Haller spielen. Doch die Sportstätte hat ihre besten Tage hinter sich, nur noch die Haupttribüne ist für Zuschauer zugelassen.
Foto: Wolfgang Diekamp

Das Rosenaustadion war nach dem Krieg das erste und größte Stadion Deutschlands. Bauingenieur Rudolf Reisch hat viele Erinnerungen an bedeutende Wettkämpfe, sieht den Erhalt aber kritisch

Wenn Rudolf Reisch auf den Rasen des Rosenaustadions hinunter- schaut, fällt ihm sofort der Satz ein, den sein Vater 1962 zu ihm sagte: „Bub, pass auf, der mit der Nummer 8, der geht jetzt nach Italien“. Ob es die Spiele von Helmut Haller für den FCA waren, spannende Leichtathletik-Wettkämpfe oder die Pfingstjugendturniere, zu denen Jugendfußballmannschaften aus ganz Europa kamen, das Stadion war voll. Für Rudolf Reisch wie für viele andere Augsburger, ist das Rosenaustadion ein Stück Kindheitsgeschichte, ein Hort der Erinnerung als Zuschauer bedeutender Sportwettkämpfe, als Stätte der Begegnung mit Sportstars wie Helmut Haller oder dem Läufer Ludwig Müller, der bei einem Länderkampf zwischen der BRD und der UdSSR zum „Helden von Augsburg“ wurde.

Ein Ortstermin mit Rudolf Reisch am Rosenaustadion ist aber auch eine zwiespältige Sache. Denn einerseits hegt der Bauingenieur viele Erinnerungen an diesen Bau, der zu seiner Entstehungszeit in den 50er Jahren das erste und größte Sportstadion in Deutschland war. Gleichzeitig spricht sich Reisch, der als Projektleiter für den Bau der neuen Augsburger Fußball-Arena verantwortlich war, immer wieder dafür aus, das alte Stadion abzureißen und stattdessen einen Ideenwettbewerb zu starten, mit dem die Wertach und ihre Auen näher an die Stadt heranrücken und der Wittelsbacher Park vergrößert werden könnte.

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