Mittwoch, 7. Dezember 2016

26. Februar 2016 14:00 Uhr

Brechtfestival 2016

Brechtfestival: Das Programm im Überblick

"Brecht und Deutschland – Die Vaterstadt, wie empfängt sie mich wohl?" ist das Thema des Brechtfestivals, das am 28. Februar in Augsburg startet. Das komplette Programm:

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Rathausplatz, Kahnfahrt und Lieblingskneipe: Wo sich Bertolt Brecht in Augsburg überall aufgehalten hat, sehen Sie hier in der Video-Stadtführung.

Das Brechtfestival 2016 richtet seinen Fokus auf die schwierigen Zeiten Brechts im Prozess der Teilung Deutschlands und des beginnenden Kalten Krieges. Mit abwechslungsreichen Veranstaltungen wird das Verhältnis des Dramatikers Brechts zu seinem Heimatland näher beleuchtet und diskutiert, für welches Deutschland er sich einsetzte. Das Brecht-Festival findet vom 28. Februar bis zum 6. März in Augsburg, der Geburtsstadt Brechts, statt.

Brechtfestival 2016 - das Programm

Freitag, 26. Februar: Verleihung des Brechtpreises

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Schon zwei Tage vor dem offiziellen Festivalbeginn verleiht die Stadt Augsburg den mit 15.000 Euro dotierten Brechtpreis. Offiziell heißt der Preis Bertolt-Brecht-Literaturpreis und wird alle drei Jahre im Rahmen des Brechtfestivals an Menschen verliehen, die sich durch kritische Auseinandersetzung mit der Gegenwart in ihrem literarischen Schaffen ausgezeichnet haben. Dieses Jahr ehrt die Stadt Augsburg die Schriftstellerin Silke Scheuermann mit dem Brechtpreis.

Scheuermann  wurde 1973 in Karlsruhe geboren, studierte Theater- und Literaturwissenschaft und hat schon zahlreiche Literaturpreise und -auszeichnungen gewonnen. Zuletzt von ihr erschienene Werke sind zum Beispiel der Roman Die Häuser der anderen (2012) und der Lyrik-Band Skizze vom Gras (2014). 20.00 Uhr, Goldener Saal im Rathaus. Der Eintritt ist frei, Karten gibt's in der Bürgerinformation am Rathausplatz.

Sonntag, 28. Februar: Festival-Eröffnung und Publikumstheater

"Ich kann Brecht - Brecht kann mich" heißt das Motto des Preopenings beim Brechtfestival 2016 und ist ein Publikumstheater der anderen Art: Jeder der Augsburger Bürger kann sich auf der Brechtbühne über Brecht selbst und die Stadt auslassen. Die Form ist dabei egal: Schauspiel, Tanz, Musik oder sachlicher Vortrag, alles ist vertreten. Auch Augsburger Prominente mischen auf der Bühne mit. Bewerbungen werden bis zum 05.02.2016 per Mail an brecht@augsburg.de entgegengenommen, stattfinden wird das Preopening um 16 Uhr auf der Brechtbühne des Theaters Augsburg, Eintritt: 14 Euro.

Groß eröffnet wird das Brechtfestival durch das Berliner Ensemble, das die Brecht-Revue "Es wechseln die Zeiten..." aufführt. Regisseur Manfred Karge lässt neun Schauspieler und Sänger den Weg Bertholt Brechts durch Songs, Gedichte, Ballade, Moritaten und Chöre nachzeichnen. Im Anschluss findet ein Empfang statt. Großes Haus des Theaters Augsburg, 19.30 Uhr, Eintritt: 15- 26 Euro.

Die Räumlichkeiten des alten Stadtarchivs auf dem Stadtmarkt in Augsburg sollen während des gesamten Brechtfestivals als zentrale Anlaufstelle für alle Besucher gelten. Vor allem zum Austausch mit den Künstlern und Künstlerinnen und Brechtinteressierten soll es dort kommen. Außerdem können sich die Besucher über das Programm informieren. Die Zentrale ist vom 28.02 - 06.03. von 16.00 Uhr bis 0 Uhr geöffnet, Eintritt frei.

Montag, 29. Februar: Brecht-Sprechstunde und eine nächtliche Kahnfahrt

In der Brecht-Sprechstunde mit Prof. Dr. Jan Knopf sollen alle Menschen, die von Brecht gebeutelt wurden, von ihren GeBRECHTen geheilt werden, heißt es im Programm des Festivals. In der Zentrale, ehemaliges Stadtarchiv, um 16.00 Uhr. Eintritt frei.

Mit Gesang, akustischen Instrumenten und Elektronik wird das Thema "Nach Hause kommen" vom Trio Isabell Münsch, Kay Fischer und Markus Mehr musikalisch-kreativ umgesetzt. Zu sehen und hören im Theater Augsburg auf der Brechtbühne, 18.00 Uhr. Eintritt 15- 18 Euro.

Unter dem Motto "Mein Brecht" geht es bei dieser Veranstaltung mit einem Lampionzug durch die Augsburger Nacht zu einer Kahnfahrt. Dort erfährt der Besucher unter anderem, was das brechtsche Gedicht Erinnerung an die Marie A. eigentlich mit der Kahnfahrt zu tun hat und hört Gedichter und Lieder bei Glühwein und Fleischküchle. Startpunkt ist das Jugendhaus Brechts, Bleichstrasse 2, um 19.00. Eintritt 12 Euro, ermäßigt 8 Euro.

Im Sensemble Theater wird die Stadtratsitzung aufgeführt: Diskutiert wird über den Umgang der Stadt Augsburg mit Brecht, seine politische Gesinnung und seinen künstlerischen (Vermarktungs-)Wert. Für das Stück wurden Stadtratsprotokolle und Dokumente zu Brecht von den 50er Jahren bis heute verarbeitet. Im Sensemble Theater um 19.30 Uhr,  Eintritt 16 Euro, ermäßigt 12 Euro.

Unter dem Titel "Liebe Tante Helli" wird erstmals Brechts Verhältnis zu seinem Sohn Frank Banholzer in einem Vortrag von Dirk Heißerer vorgestellt. Auf der Brechtbühne im Theater Augsburg, 20.15 Uhr. Eintritt 18 -21 Euro.

Die Dreigroschenoper (L'opera da tre soldi)  ist Brechts bekanntestes und erfolgreichstes Stück. Bei italienischem Wein und anderen Köstlichkeiten wird in Texten, Videos, Bildern und Musik der Frage nachgegangen, was Bertholt Brecht an der Inszenierung des Stücks von Giorgio Strehler 1956 in Mailand so sehr beeindruckt hatte. Im Foyer des Augsburger Theaters um 21.00 Uhr. Eintritt 14 Euro, ermäßigt 10 Euro.

Dienstag, 1. März: Beginn der Brecht-Vortragsreihe und "Mein Lieblingsbrecht" für Kinder

Mit Dr. Andreas Zinn beginnt die Vortragsreihe "Brecht im Nachkriegsdeutschland". Zinns Vortrag steht unter dem Titel: "Das Reh im Wald. Laudatio auf den Arzt, der den Brecht versteht (Des Redners Stimme bricht, wenn er´s erzählt )". Um 17.00 Uhr im Foyer des Theaters Augsburg, Eintritt frei. 

Zwei Inszenierungen von vergangenen Brechtfestivals kommen unter dem Titel "Brecht XXL - Best of Brecht meets Thieme" auf die Bühne. Aufgeführt werden Baal und Leben des Galilei, beide gespielt von Thomas Thieme. Beginn 19.30 Uhr, Goldener Saal im Rathaus. Eintritt 25 Euro, ermäßigt 18 Euro.  

Auch für Kinder hat das Brechtfestival etwas zu bieten: Mein Lieblingsbrecht präsentiert die gelungensten Theateraufführungen von Brechtstücken von Schülern, Lehrern und Eltern. Um 19.00 Uhr auf der Brechtbühne im Theater Augsburg, Eintritt 14 Euro.

Auch am Dienstag geht es mit Kurt Idrizovic und Jochen Schneider mit "Mein Brecht" wieder auf literarisch-musikalische Kahnfahrt. Beginn wie am Montag um 19.00 Uhr, Treffpunkt Bleichstraße 2, Eintritt 12 Euro, 8 Euro ermäßigt.

Für diejenigen, die am Montag keine Zeit haben: Das Stück "Brechtburg - Die Stadtratssitzung" wird am Dienstag zum zweiten Mal aufgeführt. Im Sensemble Theater um 19.30 Uhr. Eintritt 16 Euro, ermäßigt 12 Euro.

Im "Poetry Slam - Dead or Alive?!" treten fünf der besten Slam-Poeten Deutschlands gegen Schauspieler vom Theater Augsburg an, die für diesen Abend in die Rollen verstorbener Weltliteraten schlüpfen. Sechs Minuten haben die Toten und die Lebenden jeweils, um ihr Publikum von ihrem eigenem oder fremden Werk zu überzeugen. 20.00 Uhr im Kurhaus Göggingen, Eintritt 12 Euro, 10 Euro ermäßigt.

Mittwoch, 2. März: Dreigroschenoper und das A3-Kultur-Gespräch

Teil zwei der Vortragsreihe "Brecht im Nachkriegsdeutschland", heute mit Prof. Dr. Jan Knopf. Er gibt in seinem Vortrag eine Einführung und einen Überblick über Brechts Wirken in der Nachkriegszeit. Im Foyer des Theaters Augsburg um 17.00 Uhr, Eintritt frei.

Das Stück "Exclusive - Deutschland - Ort der Sehnsucht" ist ein Theaterstück, das der Regisseur Jörg Wesemüller und die Choreographin Simone Lindner mit Augsburger Jugendlichen speziell für das Brechtfestival 2016 erarbeitet haben. Ausgehend von Brechts Tagebüchern und Briefen fragt das Stück nach den individuellen Erfahrungen der Jugendlichen zur Thematik des Fremd- und Heimischseins. Um 19.00 Uhr auf der Brechtbühne des Theaters Augsburg, Eintritt 15 - 18 Euro.

Im A3-Kultur-Gespräch geht es um Brechts Frage, in was für einer Welt wir eigentlich leben und die Frage vieler Bürger, welches Augsburg wir wollen. Das Gespräch dreht sich um die Frage, ob sich durch Initiativen von Bürgerseite im Bereich Kultur neue Wege finden und Vorurteile abbauen lassen. Moderiert wird es von Jürgen Kannler. Um 19.00 Uhr in der Zentrale im ehemaligen Stadtarchiv, Eintritt frei.

"Ist Brecht ein geheimer Opernfan?" Dieser Frage geht Prof. Dr. Jürgen Hillesheim in seinem Vortrag nach, der musikalisch von der Sopranistin Isabell Münsch und dem Pianisten Christoph Teichner begleitet wird. Um 19.00 Uhr, 955 - Regionaler Informations- und Präsentationspavillion (Alter Postweg 1, 86343 Königsbrunn). Die Karten gibt's für sechs Euro im Kulturbüro der Stadt Königsbrunn.

Die Dreigroschenoper, ein Stück mit Musik in einem Vorspiel und acht Bildern von Bertolt Brecht, wird mit dem Ensemble Modern aufgeführt. Um 20.00 Uhr im Großen Haus des Theaters Augsburg, Eintritt 23 - 53 Euro.

In Brechts Bistro gehts am Mittwoch um Brecht und die DDR - ein Liederabend mit Gina Pietsch. Um 20.00 Uhr im Brechts Bistro, Eintritt 10 Euro, ermäßigt 7 Euro.

In der Reihe "Abenteurer mit kühnen Wesen" begegnen sich Literatur und Musik auf der Bühne in außergewöhnlichen Kombinationen. Um 20.00 Uhr im Hoffmannkeller, Eintritt 9 Euro, ermäßigt 7 Euro.

Donnerstag, 3. März: Theater von Augsburger Jugendlichen und Element of Crime

Teil drei der Vortragsreihe "Brecht im Nachkriegsdeutschland", diesmal mit Dr. Michael Friedrichs. Friedrichs spricht in seinem Vortrag über Augsburgs Umgang mit dem lebenden und toten Brecht, los geht's im Foyer des Augsburger Theaters um 17.00 Uhr. Eintritt frei.

Am Donnerstag findet die zweite Aufführung von "Exclusive - Deutschland - Ort der Sehnsucht" statt. Das Theaterstück mit Augsburger Jugendlichen findet wie am Mittwoch auf der Brechtbühne des Augsburger Theaters statt und beginnt um 19.00 Uhr. Eintritt 15 - 18 Euro.

Das Augsburger Literaturgespräch hat dieses Jahr den Autor und Dramatiker Lukas Bärfuss zu Gast. Er wird sein neuestes Stück Zwanzigtausend Seiten vorstellen. Im Annahof um 19.30 Uhr. Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Element of Crime präsentieren Chansons, Shantys und langsame Walzer, die eine Hommage an das alltägliche Streben und Versagen sind. Einlass zu ihrem Konzert ab 19.00 Uhr im Kongress am Park. Eintritt Stehplatz 42 Euro, ermäßigt 32; Eintritt Sitzplatz 48 Euro, ermäßigt 38 Euro.

Freitag, 4. März: Die lange Brechtnacht

Vierter und letzter Teil der Vortragsreihe "Brecht im Nachkriegsdeutschland". Dr. Albrecht Dümling widmet sich Brechts Reaktion auf die beiden deutschen Nationalhymnen. Um 17.00 Uhr in der Zentrale im ehemaligen Stadtarchiv, Eintritt ist frei. 

Unter dem Titel Brecht & Erzfeind Thomas Mann beschäftigt sich Prof. Dr. Helmut Koopmann mit den Deutschlandbildern der beiden Erzfeinde. Um 18.00 Uhr im Brechthaus, Eintritt frei.

Am Freitag steigt die lange Brechtnacht mit vielen Veranstaltungen quer durch Augsburg verstreut:

  • In der Zentrale im ehemaligen Stadtarchiv findet um 21.30 Uhr und 22.30 Uhr das Finale und die Auflösung des DDR-Spitzel-Spiels statt. Wer mitspielen möchte, kann sich unter stasi@bluespotsproductions.com melden.
  • 25 Jugendliche aus Augsburg tanzen, spielen und rappen unvermittelt an verschiedenen Orten im Theaterviertel während der Brechtnacht, ab etwa 19.00 Uhr in den Straßen des Theaterviertels.
  • Im Eingangsfoyer des Theaters Augsburg gibt es ab 19.30 Uhr HipHop mit DJ Roughmix
  • Schauspieler und Musiker Christian Friedel und die Band Woods of Brinam gehen mit Brechts Asturo Ui ein Experiment ein. Um 20.00 Uhr im Großen Haus des Theaters Augsburg, 3 Euro für Sitzplatzgarantie.
  • Im Schwarzen Schaf spielt Dota Kehr (Gesang und Gitarre) ab 20.00 Uhr.
  • In Brechts Bistro gibt's Gedichte und Lieder Brechts aus den Jahren 1945-56, Gesang Christel Peschke und Klavier Geoffry Abbott. Beginn 20.00 Uhr.
  • Más que Tango - Zuhälterballaden: Im Hoffmannkeller trifft die Musik von Kurt Weill auf die von Astor Piazzolla. Um 20.00 Uhr und 22.00 Uhr.
  • Nâzım Hikmet aus der Türkei und Bertolt Brecht - zwei Dichter derselben Generation. Kemal Dinç und Antonis Anissegos lassen die beiden Dichter in Musik und Lyrik aufeinandertreffen. Um 20.00 Uhr und 22.00 Uhr auf der Brechtbühne im Theater Augsburg.
  • Beat, Jazz & Spoken Word heißt es im Jazzclub Augsburg - Es treffen Sprechgesang und Lyrik auf improvisierte Klänge. Um 21.30 Uhr und 23.30 Uhr.
  • Auf der Soho Stage wird Brechts Mackie Messer von verschiedenen Künstlern immer wieder neu interpretiert und in vielfältigen Versionen auf der Bühne zusammengefügt. Um 21.30 Uhr.
  • Die Berliner Gruppe Tralalka tritt um 21.30 Uhr im City Club auf, ihre Musik basiert auf Volksliedern aus Polen, der Ukraine Russland und Bulgarien.
  • Im Weissen Lamm gibt es unter dem Motto "Die Vaterstadt - wie empfängt sie mich wohl?" Lieder aus fünf Jahrzehnten Deutscher Popkultur, inklusive Wave und Punk. Ab 22.00 Uhr
  • Die Schweizer Singer/Songwriterin Sophie Hunger spielt Folk, Jazz und zarten Rock um 22.15 Uhr im Großen Haus des Theaters Augsburg. Zusätzlich drei Euro für Sitzplatzgarantie.
  • Die Sängerin Jazzmin Tutum kombiniert jamaikanischen Dub mit indischen, jiddischen und elektronischen Tönen. Um 23.00 Uhr im Kulturhaus Kresslesmühle.
  • Der Electric Swing Circus aus Birmingham vereint Swing und Jazz aus den 1930ern und 40ern mit House, Reggae oder Dubstep. Um 23.30 im Foyer des Theaters Augsburg.
  • Das Duo Egopusher kombiniert Violine und Schlagzeug, zu hören um 23.45 Uhr auf der Brechtbühne im Theater Augsburg.

Samstag, 5. März: Diskussion über Brecht & Augsburg

Über "Brecht & Augsburg" diskutieren Brechtkenner am Samstag und beschäftigen sich mit der Frage, wie Augsburg Brecht wohl in der heutigen Zeit aufgenommen hätte, wo Flucht und Heimat sehr aktuelle Themen sind. Im Foyer des Theaters Augsburg um 15.00 Uhr. Eintritt frei.

Die zweite Auflage der Brecht-Sprechstunde findet wieder in der Zentrale, dem ehemaligen Stadtarchiv statt. Um 16.00 Uhr, Eintritt ist frei.

Vertreter aus Politik und Wissenschaft diskutieren unter dem Titel "Deuschland, schwierig Vaterland" unter anderem über Fremdenfeindlichkeit und Willkommenskultur, die nicht nur zu Zeiten Brechts aktuell waren, sondern es heute umso mehr sind. Um 18.00 Uhr auf der Brechtbühne des Theaters Augsburg, Eintritt 15 Euro - 18 Euro.

Zum Abschluss des Abends gibt's unter dem Motto "Erinnerungen von Johanna Schall an ihren Vater" einen Vortrag und Gespräch mit der Brecht-Enkelin Johanna Schall über ihren Vater Ekkehard Schall mit der Filmvorführung von Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui. Auf der Brechtbühne des Theaters Augsburg um 20.15 Uhr. Eintritt 18-21 Euro.

Sonntag, 6. März: Nachruf auf Brecht und Arturo Ui

Der Kabarettist, Liedermacher und Puppenspieler Gunzi Heil begibt sich auf die Suche nach Brecht in seinem Programm "Spurensuche zwischen Jim Morrison und Konstantin Wecker". Um 11.00 Uhr im Foyer des Theaters Augsburg, Eintritt 10 Euro, 8 Euro ermäßigt.

Diejenigen, die sich am meisten mit Brecht beschäftigen, halten den Nachruf auf Brecht in diesem Jahr: Die Schauspieler. Unter ihnen: Thomas Thieme, Meret Becker und Dominique Horwitz. Um 16.00 Uhr im Goldenen Saal im Rathaus, Eintritt 33 Euro, ermäßigt 25 Euro.

Das Deutsche Nationaltheater Weimar hält zum Abschluss des Brechtfestivals ein Gastspiel im Theater Augsburg. Aufgeführt wird "Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui". Los geht es um 19.30 Uhr, Großes Haus, Eintritt 17 - 45 Euro. piar

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