Miriam Gruß (FDP-Kreischefin): "Die Entscheidung des Gerichts ist die Folge des ordnungspolitischen Aktionismus der Stadtregierung. Das Urteil zeigt, dass man mündigen Bürgern nicht vorschreiben kann, wann und wo sie zu nächtlicher Stunde etwas essen und trinken sollen."
Heinz Paula (SPD-Parteichef): "Unsere Stadt, die so attraktiv für Besucher sein kann, wird durch Sturheit der Regierenden bundesweit der Lächerlichkeit preisgegeben. Hoffentlich bringt das ,Aus' für das Dönerverbot die Stadtspitze zur Vernunft."
Tobias Schley (CSU-Stadtrat): "Auch Teile der CSU, besonders die mittelstandsfreundlichen, sind froh, dass diese fragwürdige Regelung höchstrichterlich gekippt wurde."
Sebastian Weißkirchen (Juso-Chef): "Gutachten belegen, dass der meiste Lärm nicht von Nachtschwärmern kommt. Viel mehr spielen Verkehr und Pflaster in der Maximilianstraße eine entscheidende Rolle. Wir Jusos setzten uns schon seit Langem dafür ein, dass die bestehenden Umbaupläne umgesetzt werden."
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