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Politik
06.02.2017

Die Opposition – eine aussterbende Rasse?

Die Freien Wähler hatten sich zum Neujahrsempfang einen prominenten Gast eingeladen: Fernseh-Richter Alexander Hold (Zweiter von rechts). Seinen Worten lauschten im Oberen Fletz des Rathauses Volker Schafitel, Regina Stuber-Schneider, Ulrike Müller, und Angelika Lippert (von links).
Foto: Annette Zoepf

Der als TV-Richter bekannt gewordene Alexander Hold will das höchste Amt im Staat antreten. Beim Neujahrsempfang der Freien Wähler war er Gastredner

Am Samstag war Alexander Hold Gastredner beim Neujahrsempfang der Freien Wähler im Augsburger Rathaus. Die meisten werden den Richter und Stadtrat von Kempten aber wohl aus der TV-Sendung „Richter Alexander Hold“ auf SAT1 kennen. Kommenden Sonntag möchte er in Berlin Bundespräsident werden. Nominiert haben ihn die Freien Wähler. „Mir ist natürlich klar, dass ich eine sehr geringe Chance habe, weil sich SPD, Union und Grüne auf Frank-Walter Steinmeier als Kandidaten geeinigt haben. Dennoch ist es wichtig, dass ich antrete, weil es in einer Demokratie immer Alternativen geben muss“, sagte er bei seiner Rede im Augsburger Rathaus.

Hold äußerte sich besorgt wegen des Klimas in politischen Diskussionen. Das Bedürfnis nach Protest überlagere bei zu vielen Menschen die Diskussionsbereitsschaft. Er erlebe es immer wieder, dass Fakten, die nicht ins Weltbild passen, ignoriert werden. „Das Motto ist offenbar: Hauptsache gegen die etablierten Parteien. Es ist ihnen egal, dass sie Leute wählen, die keine Lösungen haben und alles nur noch schlimmer machen.“ Hold sieht es als Aufgabe der Demokraten an, zusammenzurücken und Zweifler zurückzuholen.

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