![]() | Do. 23°C | ![]() | Fr. 21°C | > 7 Tage Wetter Präsentiert von: |
|
Im Fürstenzimmer des Rathauses wurde gestern die Verdienstmedaille "Für Augsburg" verliehen. Drei Frauen und sechs Männer (siehe Info), die sich ehrenamtlich für Stadt und Bürger eingesetzt haben, nahmen sie von OB Kurt Gribl entgegen. Nicht dabei war Hiroko Mabuchi, die sich seit 40 Jahren für die Städtepartnerschaft zwischen Augsburg und Nagahama einsetzt. Sie bekam die Medaille im November von einer Delegation in Japan. Von Melanie Steck

Das Engagement aller Geehrten ist laut Gribl Zeichen des Selbstverständnisses gegenüber Stadt und Mitbürgern. Es sind die Integration von Menschen, soziales Engagement in der Wirtschaft, Verbesserung der Verkehrssicherheit und vieles mehr, für das sich die "stillen Helden", so Gribl, stark gemacht haben.
Vor allem die Zukunft von Kindern liegt Karin Schöllhorn, die seit 13 Jahren ehrenamtlich im Augsburger Kinderschutzbund als Vorsitzende wirkt, am Herzen. "Es ist für mich ein wunderschönes Gefühl, diesen Preis entgegennehmen zu dürfen", sagte sie stellvertretend für alle anderen Geehrten.
Verantwortung übernommen
Für jeden der Helfer ist es selbstverständlich, hilfsbedürftige Menschen zu unterstützen. Es ist jahrelange, ehrenamtliche Arbeit, die gestern im Rathaus belohnt wurde. Eine Arbeit, die den Geehrten laut Gribl die Anerkennung Augsburgs und der Bundesrepublik einbringe. "Denn das Miteinander lebt davon, dass man bereit ist, im Rahmen seiner Möglichkeiten Verantwortung zu übernehmen."
Die Stadt Augsburg verleiht die Verdienstmedaille "Für Augsburg" seit 1993. Diese Ehrung wurde geschaffen, um Bürgern zu danken, die sich uneigennützig und vornehmlich ehrenamtlich um die Stadt und die darin lebenden Bürger verdient gemacht haben. Im Zuge der Feierstunde wurde gestern auch Martina Kobringer geehrt. Sie bekam den Bundesverdienstorden für langjähriges Engagement in der katholischen Jugendarbeit.
Jetzt bestellen! Das neue iPad inkl. e-Paper.|
|







Artikel kommentieren
| Artikel bewerten: