"Mit solider Mehrheit für Augsburgs Zukunft", so lautet die Überschriftdes Koalitionsvertrages zwischen CSU und Pro Augsburg. Lesen Sie hierim Wortlaut, was sich die neue Stadtregierung vorgenommen hat.
Augsburg (AZ) - "Mit solider Mehrheit für Augsburgs Zukunft", so lautet die Überschrift des Koalitionsvertrages zwischen CSU und Pro Augsburg. Lesen Sie hier im Wortlaut, was sich die neue Stadtregierung zu den Themen Themen Kultur, Kinder, Jugend und Sport vorgenommen hat.
2.4 Kultur
- Einführung eines Kulturkoordinators (Stabstelle).
- Befriedung der Auseinandersetzung um die Außentreppe des Fünffingerlesturms und des anstehenden Nutzungskonzepts.
- Erarbeitung eines Konzepts für ein überregional bedeutsames Fugger-Museum.
- Regelmäßiges Festival der Kulturen.
- Wiederkehrendes Jugendfestival.
- Einbindung und Unterstützung der Pop-Kommission mit dem Ziel einer ganzjährigen jugendkulturellen Arbeit.
2.5 Kinder und Jugend
- Ausbau und Stärkung von Jugendzentren sowie begleitenden Maßnahmen, z. B. Streetworker.
- Schrittweise Einführung eines kostenfreien Vorschuljahres in Einrichtungen, die nach dem Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz unterrichten.
- Unterstützung der Jugendarbeit in den Vereinen und Organisationen, Ziel: möglichst viele Jugendliche von der Straße weg in das Vereinsleben zu integrieren, z. B. durch Hinwirken auf bezahlbare Vereinsbeiträge, insbesondere für sozial Schwächere.
- Durchführung eines Anerkennungskonzerts für die Aktion "11Tausend" des Stadtjugendrings und weitere Förderung des politischen Engagements junger Menschen.
2.6 Sport
- Nachhaltige Sicherung der DEL-Tauglichkeit (Spielberechtigung) durch ein geeignetes Eisstadion. Der Vorzug liegt bei der Einhausung des Curt-Frenzel-Stadions unter der Voraussetzung, dass die bereits beschlossenen Bedingungen eingehalten werden. Andernfalls wird eine ergebnisoffene Alternativprüfung für andere Konzepte (z. B. Multifunktionsarena an der B 17) erfolgen. Einer diesbezüglichen Parallelprüfung steht nichts entgegen.
- Stärkung des Breitensports, unter anderem Neuregelung der Sportförderrichtlinien bezüglich der Hallenbenutzungsgebühren, Verbesserung des Angebots Sport in Schulen (z. B. durch Einbindung von Vereinen), unter dem Gesichtspunkt der Ganztagsbetreuung.
- Verbesserte Nutzung der Vereinssportanlagen zu Schulunterrichtszeiten.
- Erarbeitung eines mittel- bzw. langfristigen Konzepts zur Sanierung der städtischen Sportanlagen.
Lesen Sie weiter mit Teil 4 - Bildung, Gesundheit, Soziales, Umwelt und das "100-Punkte-Programm"
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