Monatelang wurde über ihren Einsatz diskutiert, in wenigen Wochen geht es los: Erstmals am Mittwoch, 5. August, ist eine Max-Patrouille im nächtlichen Einsatz. Mitarbeiter des städtischen Ordnungsdienstes sollen Nachtschwärmer kontrollieren. Bei Verstößen (Wildpinkeln oder Herumwerfen von Müll) können Bußgelder verhängt werden.
Die Nachtstreifen, die von 20 bis 6.30 Uhr unterwegs sind, sind vor allem an Wochenenden gefordert. Offizieller Start für die Max-Patrouille ist bereits am Montag, 3. August. Auch tagsüber wird es Kontrollen geben. Von Sonntag bis Dienstag sind zunächst keine Nachtstreifen auf Tour.
Acht Mitarbeiter zählt das Team, das in den vergangenen Wochen geschult wurde. Zwei Personen gehörten bereits zum Ordnungsdienst. Sechs "Neue" kamen hinzu. Aus 222 Bewerbern wurden eine Frau und fünf Männer ausgewählt. OB Kurt Gribl betont, dass die städtischen Mitarbeiter deeskalierend wirken sollen. Wenn die Max-Patrouille unterwegs ist, will die Polizei ihre Präsenz erhöhen. So steht es in der Vereinbarung, die zwischen Stadt und Polizei vereinbart wurde.
Weniger Konflikte in den vergangenen Wochen
Es mag eine Momentaufnahme sein. Zuletzt gab es weniger Konflikte zu später Stunde in der Innenstadt. Gastronomen berichteten, dass aber auch der Andrang der Gäste zurückgegangen sei. (möh)
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