Timo Köster leitet seit 2009 das Projektbüro für Frieden und Interkultur. Sein Vertrag läuft nun aus.

Die Stelle des Projektbüro-Leiters ist an sich ist fest im Kulturamt verankert, sie ist allerdings nicht an eine Person gebunden. So läuft Kösters auf drei Jahre angelegter Vertrag demnächst aus. Die Stelle soll nach Wunsch der Stadtregierung neu ausgeschrieben werden.
Kulturreferent Peter Grab betonte im Kulturausschuss aber, dass man sie gerne wieder an Köster vergeben würde. Unterstützung bekam er von Tugay Cogal, dem Vorsitzenden des Integrationsbeirats: „Wir möchten Herrn Köster in der Friedensstadt behalten.“ Sein Vertrag sollte deshalb schnell abgeschlossen werden, um zu verhindern, dass sich Köster nach neuen Aufgaben umsieht, so Cogal.
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