Pro Augsburg hat beantragt, zu überprüfen, ob es Sinn macht, die insgesamt acht städtischen Kfz-Werkstätten zusammenzulegen oder zu reduzieren.
Die Stadt Augsburg ist in Geldnot: Darum soll jetzt vieles auf den Prüfstand. Es geht darum, Strukturen in der Verwaltung zu verändern. Ein Vorstoß dazu kommt von Pro Augsburg: Die Fraktion hat beantragt, zu überprüfen, ob es Sinn macht, die insgesamt acht städtischen Kfz-Werkstätten zusammenzulegen oder zu reduzieren.
Pro Augsburg hofft, dass durch eine Straffung der Abläufe, eine höhere Auslastung und günstigere Konditionen eine Reduzierung der Kosten möglich sei.
In der Sitzung des Personalausschusses kam das Thema zur Sprache. Entschieden ist bislang noch gar nichts, da für die inhaltliche Bewertung zunächst aussagekräftige Angaben der jeweiligen Ämter benötigt werden. Sie liegen aber nur zu Teilen vor.
Fuhrparkflotte wird komplett erfasst
Ein anderer Aspekt kommt hinzu: Die Stadt ist dabei, ein elektronisches Fuhrparkmanagementsystem einzuführen. In diesem System wird die gesamte Fuhrparkflotte unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten abgebildet. Noch liegen diese Zahlen nicht vor. (möh)
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