Mit manipulierten Überweisungen soll eine leitende Bankmitarbeiterin aus Niederbayern einen Schaden von rund 400.000 Euro angerichtet haben.
Passau (lb). Mit manipulierten Überweisungen soll eine leitende Bankmitarbeiterin aus Niederbayern bei ihrem Arbeitgeber einen Schaden von rund 400 000 Euro angerichtet haben.
Gegen die Frau, die die Taten zum großen Teil zugibt, ist beim Passauer Landgericht Anklage wegen 131 Fällen der Untreue und des Betrugs erhoben worden. Mindestens 137 000 Euro habe die Frau für sich abgezweigt, so die Staatsanwaltschaft.
Den Verantwortlichen der Raiffeisenbank sei es jahrelang nicht aufgefallen, dass die Bereichsleiterin heimlich ein ganz eigenes Zahlungssystem aufgebaut hat.
Jetzt bestellen! Das neue iPad inkl. e-Paper.
Artikel kommentieren
| Artikel bewerten: