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03.04.2017

Bis 2030 nur noch E-Autos?

Bayerns Grüne starten Bundestagswahlkampf

Die Grünen wollen im Bundestagswahlkampf ihr Markenzeichen Umwelt auf eher ungewöhnliche Weise herausstellen – zum Beispiel, indem sie sich für Autos einsetzen. „Wenn wir weiterhin Automobilindustrie in Deutschland haben wollen, müssen wir den Umstieg auf den Elektromotor schaffen, sonst machen es uns China und die USA vor“, sagte die bundesweite Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt beim kleinen Parteitag der Grünen in Nürnberg. Ein Ziel ihrer Partei sei es, dass bis zum Jahr 2030 nur noch Elektro-Autos vom Band laufen. „Wer hätte gedacht, dass wir Grünen einmal Wahlkampf zur Rettung des deutschen Autos machen würden“, sagte Göring-Eckardt.

Bei der Suche nach einem deutschen Endlager für Atommüll wollen sich die Grünen nicht in den Weg stellen. Der bayerischen Staatsregierung warf Göring-Eckardt vor, sie stehle sich dabei aus der Verantwortung. Sachsen und Bayern hatten versucht, dem Gesetz für die Suche nach einem Atommüll-endlager auf den letzten Metern Steine in den Weg zu legen. Grundsätzlich bleibt es aber beim Nein der Grünen zur Atomenergie: Die 120 Delegierten in Nürnberg stimmten einstimmig für einen Antrag, beide Blöcke des Atomkraftwerks Gundremmingen unverzüglich vom Netz zu nehmen.

Industrie und Umwelt sind für den Fraktionschef der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter, kein Widerspruch: „Wenn wir zeigen, dass es geht, aus der fossilen Energie auszusteigen und dabei gleichzeitig ein wohlhabendes und industrialisiertes Land zu bleiben, dann hätte das eine gigantische Signalwirkung für alle anderen Länder auf diesem Planeten“, erklärte Hofreiter.

Mit dem Parteitag in Nürnberg starteten die bayerischen Grünen in den Bundestagswahlkampf. „Wir rocken die Republik, scheißegal wie die Umfragewerte jetzt sind“, stimmte Göring-Eckardt auf die kommenden Monate ein. Die bayerische Spitzenkandidatin Claudia Roth sagte, die Grünen in Bayern würden „mit riesengroßer Lust und mit grünem Löwinnen-Mut“ in den Wahlkampf gehen. Die Bundestagswahl ist am 24. September. Umfragen sehen die Partei bundesweit bei 6,5 bis 8 Prozent – offizielles Ziel ist ein zweistelliges Ergebnis. (dpa)

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