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Keuchhusten-Impfung
14.02.2017

Bayerns Gesundheitsministerin Huml empfiehlt Schutz vor Keuchhusten

Melanie Huml, Bayerns Gesundheitsministerin, rät zur Keuchhusten-Impfung.
Foto: Hubert Link (dpa) /Symbolbild

Er ist hochansteckend und kann besonders für Säuglinge gefährlich werden - der Keuchhusten. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml rät zu einer Impfung.

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) rät zur Keuchhusten-Impfung. "Keuchhusten ist hochansteckend. Nur eine Impfung kann effektiv davor schützen", teilte sie am Sonntag mit. Bereits 325 Menschen sind in diesem Jahr im Freistaat erkrankt (Lesen Sie dazu auch: Was ist Keuchhusten eigentlich?)

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt grundsätzlich den Schutz. "Säuglinge sind am meisten von schweren Krankheitsverläufen betroffen. Deshalb sollten spätestens vier Wochen vor der Geburt eines Kindes die Eltern, Großeltern und Geschwister eine Keuchhusten-Impfung erhalten", betonte die Ministerin. Mit der Grundimmunisierung der Säuglinge und Kleinkinder sollte zum frühestmöglichen Zeitpunkt begonnen werden, das heißt unmittelbar nach Vollendung des zweiten Lebensmonats.

Wer sich gegen Keuchhusten impfen lassen sollte

Die Empfehlung des Ministeriums gilt auch für Frauen im gebärfähigen Alter sowie für Personal im Gesundheitsdienst und in Gemeinschaftseinrichtungen. Erwachsene sollten die Impfung einmalig in Kombination mit dem Schutz gegen Tetanus und Diphtherie erhalten. 

Im vergangenen Jahr wurden in Bayern 3017 Keuchhusten-Fälle registriert, deutlich mehr als im Jahr 2015. Damals wurden nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) nur 2110 Fälle gemeldet. Verbesserte Diagnoseverfahren können laut Ministerium ein Grund für den Anstieg der Zahlen sein.

Keuchhusten: Symptome bei Erwachsenen und Babys

Wer sich mit Keuchhusten infiziert hat, bemerkt zunächst womöglich nichts. Erst nach einer Inkubationszeit von drei bis zwölf Tagen könnten erste Anzeichen wie bei einem normalen Infekt zu spüren sein. Über etwa drei Wochen entwickelt sich dann immer stärker werdender Husten, der oft in Form von Hustenanfällen oder Luftnot auftritt.

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Bei Säuglingen findet man laut RKI häufig kein ganz charakteristisches Bild, hier erkenne man den Keuchhusten nicht selten an Atemstillständen. Säuglinge hätten bei Keuchhusten zudem das höchste Risiko, schwerwiegende Komplikationen zu erleiden. mit dpa/lby

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