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Tiere
03.03.2015

Jagdverband: Angriffe von Wölfen kann niemand ausschließen

Im südlichen Landkreis Oberallgäu wurden Ende 2014 mit einer automatischen Kamera zur Wildbeobachtung Infrarotaufnahmen von einem wolfsähnlichen Tier gemacht.
3 Bilder
Im südlichen Landkreis Oberallgäu wurden Ende 2014 mit einer automatischen Kamera zur Wildbeobachtung Infrarotaufnahmen von einem wolfsähnlichen Tier gemacht.
Foto: Landesamt für Umwelt

Immer häufiger werden jetzt auch in Bayern Wölfe gesichtet. Eine Gefahr für Menschen? Der Jagdverband zumindest will Angriffe von Wölfen auf Menschen nicht ausschließen.

Erst im Dezember war wieder ein Wolf in Bayern unterwegs. Im Oberallgäu fotografierte eine automatische Wildkamera ein "wolfsähnliches Tier". Eine Auswertung der Fotoaufnahmen ergab laut Landesamt für Umwelt, dass es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um einen Wolf handelte.

Wolf mehrfach in Bayern gesichtet

Und das ist kein Einzelfall: In Bayern war im vergangenen Jahr mehrfach ein Wolf gesichtet worden. Ob es sich in allen Fällen um dasselbe Tier handelt, ist unklar. Ende März hatte ein Rüde zwischen Oberaudorf und Brannenburg (Landkreis Rosenheim) eine Hirschkuh gerissen. Im April fotografierten Spaziergänger im oberbayerischen Dorfen bei Erding ein Tier.

Ende Mai schließlich wurde wieder ein Tier gesehen - diesmal südlich von Oberstdorf. Dort hatte es ein Rehkitz gerissen und wurde danach fotografiert. Anhand der Spuren konnte nachgewiesen werden, dass das Tier aus der Population in den Südwestalpen, also aus der Schweiz, Italien oder Frankreich stammt.

Die meisten Wölfe stammen aus dem Balkan oder den baltischen Ländern

Derzeit leben in Europa zwischen 10.000 und 15.000 Wölfe. Die meisten stammen aus dem Balkangebiet oder den baltischen Ländern. Aber auch in nordeuropäischen Ländern tauchen immer wieder Exemplare auf.

In Deutschland galt der Wolf seit Mitte des 19. Jahrhunderts als verschwunden. Inzwischen leben wieder rund 100 Tiere in der Bundesrepublik. Und das hat auch Folgen für den Menschen. "Niemand kann ausschließen, dass es zu Übergriffen auf Menschen kommen kann", sagte jetzt Gert Dittrich, Präsidiumsmitglied des Deutschen Jagdverbandes, der "Welt am Sonntag".

Der Wolf, so Dittrich weiter, werde wohl in Deutschland bleiben. Und er müsse "die Scheu vor dem Menschen wieder lernen".

In der Regel freilich sind der Mensch und seine Technik eher für den Wolf gefährlich als umgekehrt.  In den vergangenen 15 Jahren wurden in Deutschland 58 Wölfe überfahren. drs/bo

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