Beim Tauchen hat sich am Sonntagnachmittag ein 23-jähriger Mann im Starnberger See schwere Lungenverletzungen zugezogen.
Beim Tauchen hat sich am Sonntagnachmittag ein 23-jähriger Mann schwere Lungenverletzungen zugezogen.
Wie die Polizei in Berg mitteilte, sei dem Mann beim Tauchen im Starnberger See auf 33 Meter Tiefe die Gesichtsmaske zugefroren. Er bekam daraufhin keine Luft mehr und nahm in Panik die Maske ab. Anschließend sei er sehr schnell und ohne einmal auszuatmen aufgetaucht, sagte ein Polizeisprecher.
Dabei habe er sich die schweren Verletzungen an der Lunge zugezogen. Per Rettungshubschrauber wurde er ins Krankenhaus geflogen. Lebensgefahr besteht jedoch nicht.
Artikel kommentieren
| Artikel bewerten: