Während einer Hüftoperation soll ein Orthopäde in einer Ulmer Fachklinik betrunken am OP-Tisch umgekippt sein. 2,4 Promille soll der Professor um 8 Uhr in der Früh im Blut gehabt haben. Er gibt sich reumütig.
Ulm (AZ). Während einer Hüftoperation soll ein Orthopäde in einer Ulmer Fachklinik betrunken am OP-Tisch umgekippt sein. Dies berichtet die Bild-Zeitung. 2,4 Promille soll der Professor um 8 Uhr in der Früh im Blut gehabt haben.
"Ja, es stimmt. Am Abend zuvor hatte ich Rotwein getrunken. Und als ich in der Nacht nicht schlafen konnte, habe ich mit mehreren Quittenschnäpsenin den Schlaf kommen wollen", zitiert das Blatt den Mediziner, der sich reumütig gibt: "das war alles ein großer Fehler. Nach dem Zusammenbruch habe ich mich selbst bei der Ärztekammer angezeigt und mir eine Auszeit verordnet."
Die Pause hat der Orthopäde nach Bild-Informationen genutzt, um als Zusatzqualifikation die Prüfung zm Unfallchirugen abzulegen. In Ulm arbeitet der Mediziner nicht mehr - er ist derzeit auf Jobsuche.
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