Die Männer vom Technischen Hilfswerk Donauwörth trauten ihren Augen nicht, als sie in einem ausgebrannten Haus in Harburg einen Pudel entdeckten.

Die Männer vom Technischen Hilfswerk Donauwörth trauten ihren Augen nicht, als sie am Donnerstag in einem ausgebrannten Haus in Harburg (Kreis Donau-Ries) einen Pudel entdeckten.
Genau vor einer Woche war bei dem Brand ein älteres Ehepaar in den Flammen gestorben. Die Helfer wollten die Abstützung des Hauses überprüfen und fanden dabei den frierenden Hund in schlechtem Zustand. Ein Tierarzt in Möttingen nahm ihn auf. Der Pudel könne wohl durchkommen, hieß es. (rup)
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