Einer Schwangeren ist auf dem Weg zu den Eltern das Benzin ausgegangen. Dann machte auch das Handy schlapp.
Leerer Tank, leerer Handy-Akku, leerer Geldbeutel: Eine hochschwangere Frau aus Hessen hatte auf der Fahrt zu ihren Eltern nach Höchberg bei Würzburg dreifach Pech.
Erst ging ihr der Sprit aus und sie blieb mit ihrem Wagen auf der Bundesstraße 19 zwischen Estenfeld und Würzburg liegen. Tanken wäre sowieso nicht möglich gewesen, weil die Frau kein Geld dabei hatte.
Kurz nachdem sie ihren Freund per Handy um Hilfe gebeten hatte, war dann auch noch der Akku des Telefons leer.
Weil die Schwangere ihrem Partner noch in letzter Sekunde sagen konnte, dass sie etwa zehn Kilometer vor Würzburg steht, machte sich die Polizei nach einem Anruf des Mannes auf die Suche.
Zwei Stunden später fanden die Beamten die Autofahrerin frierend in ihrem Wagen. Wie die Polizei Würzburg am Sonntag mitteilte, liehen die Einsatzkräfte der Schwangeren ein paar Euros für einige Liter Benzin. Nach dem Vorfall am Freitagabend konnte die Frau schließlich doch noch ihre Eltern besuchen. dpa
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