Die Zigarette vor der Arbeit hatte für einen 35-jährigen Münchner Konsequenzen.
Der 35 Jahre alte Mann rauchte am Mittwochnachmittag in seiner Wohnung in Pasing noch eine Zigarette, bevor er sich zu seiner Arbeit aufmachte. Er rauchte in seinem Schlafzimmer, dann ging er zur Arbeit. Fünf Minuten später bemerkten Nachbarn, dass aus der Wohnung Rauch kam. Sie riefen die Feuerwehr.
In dem Schlafzimmer hatte sich ein Brand entwickelt. Laut Polizei entstand ein Schaden von 120.000 Euro. Die Brandermittler gehen davon aus, dass die Zigarettenkippe das Bett in Brand gesteckt hatte. Gegen den 35 Jahre alten Wohnungsmieter wurde ein Verfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung eingeleitet. AZ
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