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#1 (permalink) | |
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Judenfeindlicher Text in Gebetsraum aufgetaucht
Von Lea Thies Ein Buch aus dem muslimischen Gebetsraum des Klinikums hat nun für Wirbel gesorgt: Ein AZ-Leser fand dort eine englische Schrift, in der judenfeindliche Äußerungen standen - und informierte sofort die AZ und die Klinikleitung. "Wir haben das Buch umgehend entfernt", sagt Pressesprecher Volker Büchler gestern, "hier dürfen keine Schriften verteilt werden, die andere in ihren Gefühlen verletzen." Wer den Text ausgelegt hat, wisse er nicht. Der Raum sei frei zugänglich und werde von niemandem bestückt oder betreut. Dort liegen hauptsächlich Faltblätter und Zeitschriften aus. "Die Klinikleitung kann nicht alle Schriften überprüfen, die arabischen schon gar nicht", so Büchler. Das Krankenhaus habe den Ausländerbeirat über den Vorfall informiert und darum gebeten, mit den Mitgliedern darüber zu sprechen und die Augen offen zu halten. "Wir könnten sonst zusperren", sagt Büchler. In einer Textstelle aus dem Buch "History of Al-Madinah Al Munawarah" geht es um den historischen Konflikt zwischen Muslimen und einem jüdischen Stamm, den es laut dem Islamwissenschaftler Prof. Mathias Rohe von der Universität Erlangen wirklich gegeben hat. Dass über Geschichte berichtet werde, sei in Ordnung, nicht aber die eine Formulierung des Verfassers: "Thereby Al-Madinah was purified of the first Jewish tribe", was so viel heißt wie: Medina wurde von einem jüdischen Stamm bereinigt. Das Wort "purify" sei eine wüste Formulierung, ein unschöner Tonfall, so der renommierte Islamforscher, der regelmäßig Moscheen und Bibliotheken besucht und sich die Bücher ansieht. "Was da manchmal an Publikationen herumliegt, löst bei mir keine Freude aus", sagt er. Mit dem Gebetsraum, der auf Initiative des Ausländerbeirats eingerichtet und im Dezember 2007 eingeweiht wurde, hat es laut Büchler noch keine Probleme gegeben. Im Gegenteil: Bei muslimischen Krankenhausbesuchern komme er sehr gut an. "So einen Raum gibt es nur in ganz wenigen Kliniken in Deutschland", sagt der Krankenhaussprecher. |
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#2 (permalink) | |
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Ein neuer Fall für Senor Clark
Es reicht ein abgeschirmter Raum in einem Krankenhaus und schon geht es rund. Schon ein wenig seltsam, die Religion Islam. Tolerant, weltoffen und ohne Vorurteile gegen Anderstgläubige. Muss am Sonntag auch ein westliches Gotteshaus besuchen, vielleicht liegen ein paar Hetz-und Hasszeitschriften herum. Gleiches Recht für alle. Clark übernehmen sie die Verteidigung. |
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#3 (permalink) | |
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GAST
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Ach, Bully, ich will und muss niemanden verteidigen... ist Ihnen auch aufgefallen, dass in Deutschland immer wieder Kinder verhungern und in Österreich gerade jemand 5 Mitglieder seiner Familie mit der Axt erschlagen hat? |
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#4 (permalink) | |
Bei den brutalen Vorfällen in Deutschland oder Österreich ist aber nicht ein Hauch von Religion im Spiel. |
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#5 (permalink) | |
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GAST
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Nein? Sicher? Waren das keine Christenmenschen? |
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#6 (permalink) | |
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GAST
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Da war auch was zwischen Kain und Abel. |
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#7 (permalink) | |
Normalerweise heißt es doch immer, er informierte sofort die Bild... AZ ihr habts geschafft...:) |
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#8 (permalink) | |
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GAST
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Ja. Christen sind nicht die Heiligen und Muslime nicht die Teufel. In allen Menschen steckt etwas von beiden. Ob der eine bei einem Selbstmordattentat Allah Inshallah ruft oder der andere nach einer grausamen Familientragödie Oh Gott sagt, was spielt das für eine Rolle? |
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#9 (permalink) | |
Das war aber ca. 4000 Jahre vor Christus. |
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#10 (permalink) | |
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#11 (permalink) | |
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Daß der Islam noch ein gehöriges Stück vor sich hat,sein Verhältnis zu anderenen Religionen endlich zu überarbeiten und auch historische Fehler sowohl zuzugeben als auch auszuräumen,sollte zwischenzeitlich jedem bekannt sein . Eine genauso wichtige Frage stellt sich aber: Gibt es auch Christiliche (oder auch Jüdische!) Gebetsräume in Krankenhäusern zB in Teheran,in Riad oder Islamabad ? |
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#12 (permalink) | |
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GAST
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Ja, war alles möglich. Fragen Sie Helmut oder Bully oder andere, warum die immer wieder die Religion ins Spiel bringen, vor allem, wenn mal wieder ein Muslim was angestellt hat. |
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#13 (permalink) | |
Das Problem ist: Der Islam ist heute dort angekommen, wo das Christentum im Mittelalter war (und wohin es einige Vertreter der christlichen Kirchen auch wieder gerne hinführen möchten). |
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#14 (permalink) | |
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GAST
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Ahja? Naja, wenn Sie das behaupten, dann muss es wohl stimmen... vor allem, wenn ich die Berichte aus Deutschland und Österreich lese, wo Babys und Familienangehörige in letzter Zeit reihenweise umgebracht werden. Willkommen in der Neuzeit. |
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#15 (permalink) | |
Wären Ihnen Berichte über " Gotteskrieger " lieber, die Frauen und Kinder als Schutzschild benutzen ? Is ja auch egal, die Frauen zählen eh nix und die Kinder auf Gottes Altar zu opfern, was gibt es schöneres? NSA |
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