Mittwoch, 19. Juni 2013

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Umgehungsstraße Adelsried
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22.04.2008 14:42 Uhr
Bayerischer Schwabe
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Umgehungsstraße Adelsried
Bericht aus der Augsburger Allgemeinen vom 22.4.2008
Streitheimer sperren sich gegen Trassenführung Von Sara Steer Zusmarshausen-Streitheim - Eine Bürgerversammlung in Streitheim wegen einer Ortsumfahrung für Adelsried? Das macht durchaus Sinn. Ist doch der Zusmarshauser Ortsteil von der Trasse, die das Straßenbauamt favorisiert, durchaus betroffen. In nur 180 Meter Abstand zum Ort soll vielleicht einmal die neue Straße verlaufen. Voraussetzung ist immer, dass die A 8 zwischen Augsburg und Ulm ausgebaut wird. Ein Termin dafür steht ja noch nicht fest. Neben der Umfahrung über Streitheim standen zwei weitere Varianten bei der Bürgerversammlung zur Diskussion: eine Straßenführung im engen Bogen um Adelsried, die aber Kruichen und Ehgatten ausschließen würde, oder eine Umgehung Richtung Welden, die quer durch bewaldetes Gebiet führt. Beide Möglichkeiten würden nicht in die Streitheimer Flur eingreifen, wären aber laut Barbara Weber vom Staatlichen Bauamt deutlich ungünstiger. Während die Erste eben nur eine Lösung für Adelsried biete, spräche gegen die andere Variante der Naturschutz. "Hier müssten wir über eine große Länge einen unberührten Landschaftsbereich durchschneiden", so die Baudirektorin. Hingegen bei der "Streitheimer Variante" lasse sich eine Flächenverbauung minimieren, indem man zunächst entlang der A 8 baue und dann an die schon vorhandene Kreisstraße A 33 anschließe. Um immerhin 5500 Fahrzeuge soll Adelsried mit der neuen Umfahrung entlastet werden. Das ist mehr als die Hälfte des momentanen täglichen Verkehrsaufkommens. Für die Streitheimer bedeute dies allerdings eine Erhöhung ihres Verkehrsaufkommens um etwa 30 Prozent. Eine solche Belastung, so machten die anwesenden Bürger lautstark deutlich, sei für Streitheim nicht akzeptabel. Dabei führten sie neben dem drohenden Querverkehr zur B 10 auch die Schadstoffbelastung an. "Erst kommt die sechsspurige Autobahn und dann noch die Umgehungsstraße", rief ein aufgebrachter Bürger. Ein Gutachten über die Belastung werde erst im anstehenden Planfeststellungsverfahren für den A-8-Ausbau erstellt. Eine Bürgerinitiative hatte bereits 2004 eine Untersuchung angefordert, woran Dr. Florian Sommer erinnerte. Auf freier Strecke sei eine Überschreitung der Grenzwerte laut Barbara Weber unwahrscheinlich. Das Argument einer Durchschneidung von noch unverbauter Landschaft wollten die Streitheimer nicht gelten lassen: Man müsse überlegen, ob der Wald schützenswerter als die Menschen sei. Für Verwirrung sorgten zudem unterschiedliche Angaben im A-8-Gutachten und dem des Straßenbauamts. Sowohl beim Verkehrsaufkommen als auch bei der steigenden Lärmbelästigung lagen Werte des A-8-Plans oft höher. Dieser Unregelmäßigkeit wolle die Baudirektorin aber innerhalb der nächsten drei Wochen nachgehen. Am Ende der manchmal aus dem Ruder laufenden Diskussion stand das Versprechen von Barbara Weber, als Anregung eine wiederholte Überprüfung der Waldquerungsmöglichkeit mitzunehmen. Wenn es schließlich doch bei der Streitheimer Variante bleiben sollte, so bleibt den Anwohnern immer noch der Einspruch im Planfeststellungsverfahren.

Wäre es nicht die umweltschonendste Variante, im Rahmen des A8-Ausbaus die Autobahnausfahrt von Adelsried nach Streitheim zu verlegen? Dann würden die ganzen Autos, die aus Richtung Welden kommend zur Autobahn wollen, dort auf die Autobahn fahren. Eine inoffizielle Auffahrt gibt es dort sowieso schon.

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Freiheit für Bayern

20.06.2008 12:53 Uhr
Redaktion
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Adelsried: Bürgermeisterin sieht die Bedenken der Streitheimer
Adelsried (ers) - In einer Streitheimer Bürgerversammlung im April wurde sie bereits heftig diskutiert, nun war sie auch im Adelsrieder Gemeinderat wieder Thema: die geplante Ortsumfahrung für Adelsried. Neben den allgemeinen Informationen zu den vorläufigen Untersuchungen interessierte die Räte vor allem die tatsächliche Belastung der Streitheimer durch die neue Straße. Die soll entsprechend der vom Straßenbauamt favorisierten Trasse teils über das Gebiet des Zusmarshauser Ortsteils führen. Am nächstgelegenen Punkt ist die Umfahrung somit nur 180 Meter von Streitheimer Bebauung entfernt. Während Adelsried um die Hälfte seines Durchgangsverkehrs, also um etwa 5500 Fahrzeuge pro Tag, entlastet werden kann, kommt auf die Streitheimer beim Anschluss an die Umfahrung ein prognostiziertes höheres Verkehrsaufkommen von bis zu 300 Autos zu. Direktorin Barbara Weber vom staatlichen Bauamt stellte dem Rat die zwei anderen möglichen Varianten für eine Umfahrung vor. Sie erläuterte, dass nur bei der favorisierten dritten Variante die Möglichkeit bestehe, neben Kruichen auch Ehgatten in die Entlastungsmaßnahme mit einzubeziehen. Während die dritte Variante zudem durch die lange Trassenführung entlang der Autobahn für eine Bündelung der Verkehrswege sorge, sei bei der zweiten Variante quer durch ein Waldgebiet eine starke Durchschneidung der Landschaft notwendig. Beeinträchtigung geringer als angenommen Weber betonte nochmals, dass die neue Straße hinter der Autobahn und teilweise deutlich im Einschnitt liege, also optisch von Streitheim nicht sichtbar sei. Dennoch sei die dritte Variante für Streitheim natürlich mit einer gewissen Beeinträchtigung verbunden. "Diese ist aber geringer als von den Streitheimern befürchtet", so Weber. Auch Rat Josef Zott (CSU) sprach sich deutlich für die dritte Variante aus. Entlang der Autobahn sei der Landverbrauch schlicht am geringsten, auch liege sowieso bereits eine entsprechende Lärm- und Schmutzbelastung vor. Mit der zweiten Variante hingegen würde man die Landschaft "zerstückeln und zerschneiden". Bald beginnt das Genehmigungsverfahren Ähnlich äußerte sich Stefan Kramer (FWG): "Mit der zweiten Variante ist außer Flächenverbrauch nichts gewonnen." Diplomatischer zeigte sich Bürgermeisterin Erna Stegherr-Hausmann (SPD): "Man muss das Bedürfnis der Streitheimer schon auch sehen." Welche Trasse gebaut wird, steht noch nicht fest. Bald beginnt das Planfeststellungsverfahren, in dem alle Betroffenen erneut Stellung beziehen können. Erst danach gibt es Baurecht.

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20.06.2008 12:53 Uhr
Sigel
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Umgehungsstraße selbst verbaut
In den vergangenen Jahren haben die Adelsrieder Ihre Umfahrungsvarianten selbst verbaut. Jetzt sind die Möglichkeiten so eng gesteckt, dass die Adelsrieder in Ihrer Not sogar auf Ortsfremde Fluhren ausweichen wollen. Von den Planungen hatten die Streitheimer aus der Zeitung erfahren und das hat für schlechte Stimmung gesorgt.
17.07.2008 11:37 Uhr
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Adelsried (ers) - Ausgiebig diskutiert wurden die drei unterschiedlichen Varianten für die Ortsumfahrung Adelsried bereits in allen betroffenen Gemeinden - nun hat sich der Adelsrieder Rat noch mal mit dem Thema beschäftigt. Einstimmig votierten die Räte für die vom Straßenbauamt favorisierte dritte Trasse, die entlang der Autobahn geführt wird und schließlich auf Höhe Streitheims in die A 33 mündet. Dabei wurde noch einmal zu den Streitheimern Bedenken über eine erhöhte Belastung durch Verkehr und Emissionen Stellung bezogen. „Streitheim hat Angst vor 300 Autos mehr - die haben wir in Adelsried in einer halben Stunde“, erklärte Stefan Kramer (FWG). Andreas Huber (SPD) wies daraufhin, dass es den Streitheimern schließlich freistehe, ob sie eine Anbindung auf die Umgehung wollten. Anderenfalls hätte sich das Thema einer höheren Verkehrsbelastung für den Ort sowieso erledigt. Den Umstand, dass die neue Straße auch für Streitheim eine Verbesserung bedeute, sprach Josef Zott (CSU) an: „Die wollen doch ebenso eine vernünftige Anbindung an die Autobahn und nach Welden.“ Zudem habe sich die Variante 3 eben bereits bei den von Adelsried in Auftrag gegeben Untersuchungen als Beste herauskristallisiert, die zusätzlich die geringsten Eingriffe in die Natur nach sich ziehe. Schwarzer Peter zugeschoben Vom Rat kritisiert wurde, dass man Adelsried jetzt den Schwarzen Peter zuschiebe. So habe beispielsweise Zusmarshausen geäußert, Adelsried habe selbst einiges verschlafen und mit der Bebauung des östlichen Gemeinderandes eine enge Ortsumfahrung unmöglich gemacht. Dabei sei vor allem der Ausbau der A 8 der Grund für das Warten gewesen. „So was brauchen wir uns nicht vorwerfen zu lassen“, so Zott.

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17.07.2008 11:37 Uhr
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Adelsrieder Umfahrung
Die Adelsrieder Umfahrung kommt den Streitheimer wie eine Heuschreckenplage vor. Was Herr Zott jetzt und in der Vergangenheit von sich gibt, schlägt den Bonden vom Fass heraus. Streitheim braucht keine Umfahrung. Man stelle sich vor, 300 Fahrzeuge fahren durch ein Adelsrieder Wohngebiet! Die Aufregung währe groß. Streitheim ist ein Wohndorf und hat keinerlei Gewerbe wie es Adelsried zu bieten hat. Baut die Variante 1 oder 2 und Streitheim wird sich ruhig verhalten.
01.12.2008 09:08 Uhr
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Adelsried (msi) - Die geplante Umfahrung für ihren Ort bewegt auch die Bürger von Adelsried. Das wurde bei der ersten Bürgerversammlung der neuen Rathauschefin Erna Stegherr-Haußmann deutlich. Im Parkhotel Schmid hatten sich an die 75 Menschen versammelt. Wie berichtet, gibt es ja verschiedene Varianten, wie die neue Straße geführt werden soll. Die Adelsrieder, aber auch das Staatliche Bauamt setzten auf die Variante 3 entlang der Autobahn. Da die aber auch über Streitheimer Flur geht, haben sich die Menschen im Zusmarshauser Ortsteil vehement dagegen ausgesprochen. Ebenfalls Nein sagen die Auerbacher, die mehr Verkehr im Ort fürchten. Es haben sich bereits Bürgerinitiativen gegründet. Nach dem Motto „was die Streitheimer können, können wir auch“, wird ein vehementes Eintreten für die Trasse 3 in Adelsried gefordert. Auch ein Bürgerbegehren wurde angesprochen. Gespräche im Landratsamt Erna Stegherr-Haußmann berichtete von Gesprächen im Landratsamt zu diesem Thema. „Wir kommen einfach nicht zusammen“, so die Bürgermeisterin, die den Widerstand von Streitheim aber legitim nannte. Ein Bürger forderte von der Gemeinde „mehr Biss“. Dagegen beruhigte die Bürgermeisterin: „Das Straßenbauamt weiß am besten, welche die richtige Variante ist, es setzt auf die drei.“ Damit sei die Gemeinde auf der sicheren Seite. Sie erläuterte dann noch mal, dass durch Adelsried täglich 9000 Autos rollen würden. Rund acht Prozent davon sei Schwerlastverkehr. Die prognostizierte Erhöhung des Verkehrs in Streitheim um 300 Autos durch die Variante 3, würde in Adelsried gar nicht wahrgenommen. Zur nächsten Ratssitzung von Horgau soll das Thema noch mal mit den Bürgermeistern und Bürgern diskutiert werden. Weitere Themen: Finanzen Die angestrebte Gewerbesteuereinnahme von 700 000 Euro für 2008 wird wahrscheinlich nicht erreicht. Zum Jahresende wird Adelsried Schulden in Höhe von 2,5 Millionen Euro haben, was 1100 Euro pro Einwohner entspricht. Dazu kommen Kassenkredite von 800 000 Euro, weil das Baugebiet Oberes Sandfeld von Bayerngrund abgelöst wurde. Baugebiet Wölfle Die einvernehmliche Umlegung konnte noch nicht erreicht werden. Das Verfahren ruht. Auch ist der Grundstücksverkauf nicht so gelaufen, wie eingeplant. Als Grund nannte die Bürgermeisterin die Konkurrenzsituation mit den anderen Gemeinden. Gebäudeunterhalt Die Betondecke im Dach der Aussegnungshalle ist nicht mehr tragfähig. Das haben Untersuchungen ergeben. Nun wird über einen Neubau nachgedacht. Verkehrsüberwachung Der Verbund Schwaben-Mitte misst einmal im Monat an den Ortsausgängen. Kostenpunkt 200 Euro, plus 100 Euro für die Anfahrt.

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01.12.2008 09:08 Uhr
Sigel
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Variante3 keine Lösung f. Adelsried
Die Adelsrieder Bürger sollen nicht glauben, dass mit einem Bau der Variante 3, Ihre Verkehrsprobleme gelöst zu haben. Damit bringen Sie das Gewerbegebiet Ost und den Verkehr aus Bonnstetten und dem Raum Heretsried und Gablingen nicht aus Adelsried. Sollte Adelsried eine weitere Umgehung wollen, wird es zu spät sein.
13.12.2008 09:48 Uhr
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Horgau (zida) - Die geplante Umgehungsstraße von Adelsried ist eine wahrhaft „verfahrene“ Angelegenheit. Dies zeigte sich in der jüngsten Sitzung des Horgauer Gemeinderats. Dort wurde das Thema aufgegriffen, da die Bewohner des Ortsteils Auerbach genau wie die Streitheimer eine größere Verkehrsbelastung befürchten. Nach langem Ausloten der verschiedenen Aspekte lehnten die Räte die vom Staatlichen Bauamt und von Adelsried favorisierte Variante 3 entlang der Autobahn einstimmig ab - und kamen damit der Forderung einer Gruppierung von Auerbacher Bürgern nach. Auch Zusmarshausen hatte schon Nein zu der Trassenführung gesagt. Deren Sprecher Engelbert Kohler hatte in der Sitzung nicht nur auf die zu erwartende erhöhte Verkehrsbelastung hingewiesen, sondern auch auf die bereits vorhandene Überlastung der Kreisstraße A 33 und der Einfahrt zur B 10 in Auerbach. Bei Begegnungsverkehr durch Lastwagen, Busse und Traktoren gebe es Probleme aufgrund der Enge der Straße, wodurch Gehsteige nicht mehr gefahrlos zu benutzen seien, so sein Hauptargument. Unterstützung bekam er hierbei von Harry-Georg Juraschek, der als Sprecher der Bürgerinitiative die Streitheimer Belange vor Augen führte. Mit wie viel zusätzlichem Verkehr ist aber tatsächlich zu rechnen? Darüber scheiden sich die Geister. Nach Angaben von Barbara Weber vom Staatlichen Bauamt, die in der Sitzung über den aktuellen Planungsstand informierte, sind es rund 200 Autos pro Tag mehr, die die Auerbacher aufgrund der Umfahrung erdulden müssten. „Die Erhöhung hängt mit dem zu erwartenden Ziel- und Quellverkehr aus Auerbach, nicht mit dem aus Dillingen zusammen“, sagte die Tiefbauamtsleiterin. „Diese 200 Autos sind einfach 200 zu viel. Wenn die Zahl überhaupt stimmt“, entgegnete Gemeinderätin Christel Hörmann (FW). Zahlreiche Gremiumsmitglieder zweifelten ebenfalls die errechnete Prognose an, die sich laut Kohler auf falsches Zahlenmaterial stützt. Weber gab zu, dass die allgemeine Verkehrszunahme um 15 Prozent bis zum Jahr 2015 teilweise schon erreicht ist. Alle Trassen haben denselben Entlastungseffekt Fakt ist auch, dass alle bisher untersuchten Trassen-Varianten denselben Entlastungseffekt für Adelsried haben. Dies wurde von der Baudirektorin bestätigt. Wie die Bürgermeisterin von Adelsried, Erna Stegherr-Haußmann, den Horgauer Gemeinderäten jedoch erklärte, wird die Variante entlang der Autobahn unter anderem deshalb bevorzugt, weil dadurch auch die Ortsteile Kruichen und Ehgatten angeschlossen sowie eine bereits bestehende Straße (A 33) genutzt werden könnten und obendrein ein besserer Lärmschutz gewährleistet sei. Die Rathauschefin wörtlich: „Selbst wenn 400 Autos mehr pro Tag fahren sollten: 400 Fahrzeuge sind eine zusätzliche Belastung, die eine Kreisstraße tragen muss. Zudem bekommen Streitheim und Auerbach eine optimale Anbindung.“ Keine Vorteile, sondern nur Nachteile Die Horgauer Gemeinderäte teilten diese Meinung jedoch nicht. Man selbst hätte keinerlei Vorteile, nur Nachteile, hieß es. Auf Empfehlung von Bürgermeister Thomas Hafner stimmten sie für eine Trasse, die eng um Adelsried herum verläuft, wobei sowohl eine westliche als auch eine östliche Umfahrung in Frage kommt. Eine Variante, die vom Süden Adelsrieds bis kurz vor Streitheim und dann nach Norden entlang der Nordseite des Waldes Richtung Kruichen führt, wurde zwar mit Skepsis betrachtet, jedoch nicht komplett verworfen.

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13.12.2008 09:48 Uhr
meihan
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Umfahrung Adelsried
Warum macht man im Zuge des Ausbaus der A8 keine weitere Ausfahrt in Höhe Streitheim mit einer Beschränkung für LKW's über 12 Tonnen?
19.02.2009 08:03 Uhr
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Eine Bitte um Unterstützung erreichte den Markt Welden aus Adelsried. Bürgermeister Peter Bergmeir sprach in der Gemeinderatssitzung davon, dass eine Umfahrung von Adelsried und der damit zusammenhängende Ausbau der Staatsstraße 2032 bis nach Welden im gemeinsamen Interesse liegen. http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Land/Lokalnews/Artikel,-Bergmeir-Welden-braucht-Anschluss-an-die-A8-_arid,1489468_regid,2_puid,2_pageid,4493.html

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19.02.2009 08:03 Uhr
Sigel
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Umgehungsstrasse Adelsried
So Herr Bergmeier, dann rechnen wir mal zusammen, was Sie in diesem Bericht zusammengestellt haben: 1200 Fahrzeuge auf der A33 plus Verkehrszunahme von 400 Fahrzeugen sind 1600 und wenn die 50% der Staatsstaße hinzukommen sind wir bei 4850 Fahrzeuge auf der Umgehung Adelsried! Eine Bereicherung unserer Natur und Naherholungsgebiet.
19.02.2009 08:25 Uhr
quer
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Wenn Autobahnzubringer, dann gleich mit eigener Auffahrt für die Rathausinsassen. Man könnte doch die alte Bahntrasse nehmen als Einbahnstrasse. In der Früh zur Autobahn und ab 15.00 Uhr Gegenrichtung. Nur eine Spur und in Kruichen eine Raststätte.
19.02.2009 08:45 Uhr
Bongo
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Das hat so ein Redakteur in den falschen Hals bekommen. Die Forderung war sicherlich Teil einer Büttenrede. :drool:

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19.02.2009 16:51 Uhr
goon112
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bitte noch eine weitere ausfahrt damit man auch direkt nach lindgraben/bieselbach auf der einen und reutern auf der anderen kommt. also am besten alle 3-4km eine ausfahrt. oh meine güte, schönes streitheim, schöne landschaft...
19.02.2009 19:37 Uhr
Fonze
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Schlau ist er schon der liebe Herr BGM Bergmeir, erst die Rosinen picken, indem er den vorgezogenen Ausbau von Ehgatten nach Welden und Welden nach Zusamzell ins Spiel bringt. Falls die geplante Variante 3 gebaut werden sollte, wird ein größerer Teil der Konsumenten in Welden einkaufen und nicht extra nach Adelsried abbiegen, scheinbar hat dies die Adelsrieder Geschäftswelt noch gar nicht gemerkt. Die Zukunft des Marktes Welden hängt nicht von der Variante 3 ab, aber zur Straße nimmt man gern noch die neu gewonnene Kaufkraft mit dazu, die dadurch Adelsried natürlich verliert. Ein Schelm wer Schlechtes dabei denkt.
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