Mittwoch, 22. Mai 2013

Registrieren | Neueste Einträge | Aktuellste Themen | Forum | Benutzerliste | Suche | Regeln | Hilfe

Die große Wahl-Nachlese
sort Ersten ungelesenen Beitrag anzeigen Thema durchsuchen
04.03.2008 02:33 Uhr
AndreasD
Ständiges Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 11/14/07
Beiträge: 337

Zitat von josh
Sie sollten Ihre Ausdrucksweise ein wenig überdenken, oder glauben Sie, dass Sie dadurch überzeugend wirken. Sie schreiben in Ihrem Profil, sie seien Student, klasse in welche Schulen sind Sie gegangen? Und noch was mein lieber junger studierender Freund, WÄHLEN IST EIN RECHT !! Keine Pflicht !
Stimmt prinzipiell natürlich. Nichtwählen ist genauso verbrieftes Recht wie Wählen (in Deutschland zumindest). Aber: Nichtwählen ist dämlich, und das meine ich ganz ohne Polemik, weil man durch Nichtwählen nichts ändert. Da ist Protestwählen schon wesentlich intelligenter, weil es zumindest in eine Richtung zeigt und den etablierten Parteien auf diese Weise klar macht, wo es "brennt".
04.03.2008 04:20 Uhr
GAST
Augsburg ade!
Zitat von P59
Da kann man gleich auf ihn verzichten und er muss sich seine Pensionsansprüche wo anders holen ...
P59, Sie vergessen, dass Wengert schon vor Augsburg 12 Jahre Bürgermeister in Füssen war und sich seine Pensionsansprüche schon vor langer Zeit erworben hat. Zum Ausgang der Wahl kann ich nur sagen: Frau Wengert hat mit ihrer Aussage Recht. Die Augsburger sind zu dämlich, 6 Jahre guter Politik zu erkennen und wählen statt einem OB, der sich für sie den A**** aufgesrissen hat, einen unerfahrenen Rechtsanwalt, der wahrscheinlich noch nicht einmal selbst begriffen hat, dass er in Zukunft nur die Marionette seiner Partei sein soll. Und Frau Gribl wünsche ich viel Spaß in den nächsten 6 Jahren. Wenn ihr der Wahlkampf schon zu stressig war, dann soll sie mal aufpassen, was auf sie und ihre Familie zukommt, wenn ihr Mann erstmal jeden Tag bis nachts um halb elf im Büro sitzt. Oder vielleicht tut er es gar nicht und kommt brav um 17Uhr nach hause. Dann geht Augsburg erst recht den Bach runter. Augsburg hat's nicht besser verdient und ich bin froh, dass ich bald von hier wegziehe und mich nicht länger mit diesen Ignoranten rumschlagen muss.
04.03.2008 05:02 Uhr
Justus
Aktives Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 5/11/07
Beiträge: 29
Ein schlechter Verlierer?
Zitat von speaker Augsburg hat's nicht besser verdient und ich bin froh, dass ich bald von hier wegziehe und mich nicht länger mit diesen Ignoranten rumschlagen muss. Augsburg wird den Wegzug überstehen :D
04.03.2008 06:26 Uhr
GAST

Zitat von AndreasD
Zumindest wird bei kleinen Parteien von Wahlforschern immer wieder genau dieses behauptet. Die offizielle Begründung dafür, dass Umfragen kurz vor der Wahl (früher einmal war das zumindest so) nicht veröffentlicht werden, war im Prinzip gleichlautend. Aber was soll's, das sind ja nur Wissenschaftler, die sich ihr Leben lang mit Umfragen auseinandersetzen, was sollen die schon für Ahnung haben?
Ja - das sind die Wissenschaftler, die sich ein Leben lang mit Umfragen auseinander setzen, die Herrn Wengert vor der Wahl wieviel Prozent Vorsprung (?) prophezeit haben und nun kleinlaut anmerkten, dass ein Drittel der Befragten noch gar keine eindeutige Präferenz hatte. Aber ja klar doch, glauben Sie doch einfach weiter daran, dass bei 55% Prozent Wahlbeteiligung Wengert die Nase vorne gehabt hätte. Vielleicht hätten wir dann aber auch schon einen OB Griebl. :yes:
Wie erklären Sie, dass in mehreren CSU-Hochburgen (Entschuldigung, "ehemaligen CSU-Hochburgen" wäre genauer) ein amtierender Bürgermeister abgewählt wurde (z.B. Herzogenaurach, wo nicht einmal im Dritten Reich anders als schwarz gewählt wurde)? Ziemlich dämlich, die CSU-Wähler in Herzogenaurach? Dabei geht es Herzogenaurach wirtschaftlich nach wie vor gut.

Sagen Sie mal, was soll das denn bitte? Wir diskutierten über die geringe Wahlbeteiligung, die schuld am schlechten Abschneiden des OB und der SPD sein soll. Sie machten dafür die AZ verantwortlich, die durch sehr gute Wahlprognosen für Wengert, dafür gesorgt hätte, dass die SPD-Wähler in Annahme eines sicheren Sieges von Wengert zu Hause geblieben seien. Ich nannte eine solche Verhaltensweise, wenn sie denn so gewesen wäre, ziemlich dämlich, weil es schließlich nicht nur um den OB ging sondern um die Zusammensetzung des Stadtrates und da wäre es auch bei einer sicheren Wiederwahl Wengerts oder gerade dann wichtig gewesen, ihm eine starke Mannschaft zu wählen... ...und jetzt kommen Sie mit der Abwahl eines CSU-OBs in Herzogenaurauch bei sehr hoher Wahlbeteiligung von 65,9% ???? Damit haben Sie sich doch selbst ausgekontert. Also auch bei einer hohen Wahlbeteiligung kann ein OB abgewählt werden, mit dem die Wähler nicht zufrieden sind. Dazu braucht es gar nicht nur 47 % Wahlbeteiligung wie in Augsburg. Schön, dass Sie die SPD-Ausreden selbst ad absurdum führen.

Oder aufgrund der Tatsache, dass der OB von der Zeitung zu einem Besserwisser auf Egotrip gestylt wird, weil anders ein blasser Kandidat wie der der CSU keine Chance gehabt hätte?

Tut mir leid - Herrn Wengert muss man da gar nicht "stylen". Wer ihn im Stadtrat erlebt hat, wer seine selbstgefälligen Äußerungen nach der Kö-Pleite gehört hat, der braucht die AZ nicht, um diesen Eindruck zu bekommen.

Und da sieht es natürlich bei der CSU nach der Wahl viel besser aus. Durfte man nach dem für die CSU disaströsen Sonntag doch von der Parteispitze vernehmen, dass man für die Landtagswahl "gut aufgestellt und im wesentlichen bestätigt" sei. Einsicht und Fähigkeit zur Eigenkritik? Ich weiß nicht, wo sie Ihre Informationen herkriegen, aber wenn Sie an Fakten interessiert sind, würde ich an Ihrer Stelle die Quelle ändern.

Warum vermengen Sie nun Landespolitik mit Kommunalpolitik? Hatten wir Landtagswahlen? Ich finde, dass auch das ein Grund mit für die Politikverdrossenheit ist, dass dem Wähler ständig alles so ausgelegt wird, wie es den Politikern (und auch Ihnen) gerade passt. Die Kommunalwahl ist ein erster Test für die Landtagswahl, hieß es schon im Vorfeld. Wundert mich, dass nicht gleich noch die Bundespolitik ins Spiel gebracht worden ist. Vielleicht hat die SPD ja auch so schlecht abgeschnitten, weil Kurt Beck mit den LINKEN flirtete? Es ging hier um Augsburg und da hat ein amtierender OB entgegen dem Trend in anderen Großstädten Bayerns bei gleich schwacher Wahlbeteiligung nicht zugelegt sondern deutlich an Zustimmung verloren. Wenn ich gleichzeitig der Meinung bin, dass meine Politik nicht gar so schlecht war, dann würde ich mir an Herrn Wengerts Stelle mal Gedanken machen, was an meiner Person, die Bürger Augsburgs so abstößt, dass sie mir im ersten Wahlgang einen so deutlichen Schuss vor den Bug versetzt haben. Statt dessen Ausflüchte, schwache Ausreden, Wählerbeschimpfung (Frau Wengert). Denn wissen Sie AndreadD: mit dem Finger auf andere zu zeigen, hilft relativ wenig, sich über die eigenen Schwächen bewusst zu werden. Aber nur durch ein Ändern der eigenen Schwächen, hat man die Chance, sich die Gunst des Wählers zurückzuerobern. Insofern könnte es wirklich schlecht um Herrn Wengert stehen.

04.03.2008 06:39 Uhr
GAST

Zitat von P59
Zurück zum Thema. Die große "Wahlunlust" sehe ich als Problem, denn wählen zu dürfen ist eine der großen Errungenschaften unserer Demokratie. Wenn aber so viele Menschen von diesem Grundrecht keinen Gebrauch machen, dann wissen sie die Demokratie möglicherweise nicht zu schätzen. Das wiederum ist der Nährboden auf dem eine Diktatur entstehen kann. Im Falle einer Kommunalwahl ist das freilich nicht möglich aber der Trend zum Nichtwählen ist ja auch bei der Bundespolitik erkennbar. Sollten da irgendwann ein paar Prozent der Bevölkerung ihren "Guru" mit seiner "Sekte" zum Bundeskanzler wählen, dann ist es nicht mehr weit zur Entmachtung des Parlaments und anderer politischer Kräfte....
Hallo Herr Becker, drei Stimmen haben Sie von mir bekommen :), aber wenn ich Ihre Ausführunen lese, dann bedauere ich das ja fast schon wieder... ;) Nährboden für Diktatur bei geringer Wahlbeteiligung? Sekten könnten Gurus zum Bundeskanzler wählen und zur Entmachtung des Parlaments ist es nicht weit?????? Aber hallo??? Kennen Sie unser Grundgesetz? Welche Horrorszenarien entwerfen Sie denn da, um die Menschen in Augsburg dazu zu bewegen, sich an der Stichwahl zu beteiligen? Sicher ist das Wort von der Bürgerpflicht zu wählen richtig. Dennoch hat sich auch schon immer gezeigt, dass die Demokratie wehrhaft genug ist, Bedrohungen zu erkennen und ggf. durch Gegenhandlungen bei entsprechend hoher Wahlbeteiligung einzudämmen. Die Politik sollte keine Schreckensszenarien aufbauen sondern um die Wähler werben und sie davon überzeugen, dass es sinnvoll ist, sich an der Zusammensetzung welchen Gremiums auch immer zu beteiligen und dies nicht anderen zu überlassen. Außerdem müssten sich die Parteien auch mehr von einander abgrenzen. Denn letztlich - so habe ich das Gefühl - meinen die Wähler, vor allem auch bei der Stadtratswahl, dass es ziemlich egal ist, wen man wählt, dass in Augsburg trotzdem mehr oder weniger dasselbe geschehen oder nicht geschehen wird. Wenn die SPD im Vorfeld der Wahl schon selbst nach einer Großen Koalition gerufen hat - dafür braucht sich wirklich nicht jeder einzelne ins Wahllokal zu bemühen - die kriegen die Parteien immer zusammen. Wenn es einen Grund für die schlechte Wahlbeteiligung gibt, dann würde ich den anstelle der SPD in diesem Punkt sehen.
04.03.2008 07:23 Uhr
GAST

Man muss anerkennen, dass die AZ den Wahlkampf gewonnen hat. Politisch, Polemisch und Publizistisch. Shelley
04.03.2008 07:28 Uhr
elPrinzipal
Sehr erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 12/17/07
Beiträge: 4436

Zitat von manuelm
...Waehlen gehen ist ein Muss, es unterscheidet (pauschalierende Beleidigung editiert, d0629s, mod) ...
Da stand vorher glaube ich: "Waehlen gehen ist ein Muss,es unterscheidet den muendigen Buerger von der Kartoffel" Wo und gegen wen bitte liegt hier bitte eine "pauschalierende Beleidigung" vor. Dann kann man gleich alle Foren hier schließen.................

________
„Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.“ Arthur Schopenhauer

04.03.2008 08:13 Uhr
Maxi
Sehr erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 1/25/07
Beiträge: 4080

Zitat von magdala
:no: wir wollen vorbilder und lassen uns nicht beleidigen.
Wer ist wir, sprechen Sie von sich in der Mehrzahl? Herr Wengert steht zur Wahl und nicht Frau Wengert. Und beleidigend ist eher Ihr Kommentar über Frau Wengert. Wahrscheinlich kennen Sie Frau Wengert nicht mal persönlich, da sie sich eher zurückhaltend verhält und die Presse nur darauf wartet, sie durch Aussagen oder Kleidung an die Öffentlichkeit zu zerren. Dass Sie viele soziale Aufgaben macht, wird in der AZ totgeschwiegen. Dass Sie z.B. öfters Waisenkinder auf den Christkindlesmarkt eingeladen hat, stand nie in der Zeitung. Daher finde ich nur Ihre Aussage geschmacklos.:yes:

________
 

04.03.2008 08:35 Uhr
ExilAugsburger
Aktives Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 11/26/07
Beiträge: 69

Zitat von Shelley
Man muss anerkennen, dass die AZ den Wahlkampf gewonnen hat. Politisch, Polemisch und Publizistisch. Shelley
Schlimmer ist eigentlich, dass die AZ sich im Moment im Wahlkampf befindet. Anders kann ich mir nicht erklären, dass hier das Zitat von Barbara Wengert noch immer auf der Startseite steht. Wäre ja wohl für unsere (einzige) parteipolitsche Tageszeitung eine kleine Katastrophe, wenn trotzdem Wengert die Stichwahl gewinnen würde. Liebe AZ: Es darf nicht sein, dass Medien eine Wahl so beeinflussen.
04.03.2008 08:51 Uhr
magdala
Ständiges Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 3/3/08
Beiträge: 366

wir sind menschen aus meinem kollegen -bekannten und freundesumfeld. das frau wengert nicht besonders gut rüberkommt müssen wir nicht rechtfertigen.

________
Wenn ein Genie auftaucht, verbrüdern sich die Dummköpfe.

04.03.2008 09:00 Uhr
GAST

Zitat von Maxi
Wer ist wir, sprechen Sie von sich in der Mehrzahl? Herr Wengert steht zur Wahl und nicht Frau Wengert. Und beleidigend ist eher Ihr Kommentar über Frau Wengert. Wahrscheinlich kennen Sie Frau Wengert nicht mal persönlich, da sie sich eher zurückhaltend verhält und die Presse nur darauf wartet, sie durch Aussagen oder Kleidung an die Öffentlichkeit zu zerren. Dass Sie viele soziale Aufgaben macht, wird in der AZ totgeschwiegen. Dass Sie z.B. öfters Waisenkinder auf den Christkindlesmarkt eingeladen hat, stand nie in der Zeitung. Daher finde ich nur Ihre Aussage geschmacklos.:yes:
Das ist zweifellos richtig, maxi - aber trotzdem war diese Bemerkung völlig unnötig. Wählerbashing wie von der SPD schon nach dem Königsplatzentscheid praktiziert, kommt halt in Augsburg nicht so gut.
04.03.2008 09:05 Uhr
GAST

Zitat von ExilAugsburger
Schlimmer ist eigentlich, dass die AZ sich im Moment im Wahlkampf befindet. Anders kann ich mir nicht erklären, dass hier das Zitat von Barbara Wengert noch immer auf der Startseite steht. Wäre ja wohl für unsere (einzige) parteipolitsche Tageszeitung eine kleine Katastrophe, wenn trotzdem Wengert die Stichwahl gewinnen würde. Liebe AZ: Es darf nicht sein, dass Medien eine Wahl so beeinflussen.
Da stimme ich Ihnen zu. Diese Bemerkung zu berichten ist legitim, sie aber jetzt tagelang zum Pressegegenstand zu machen, evtl. noch mit Befragung der Wähler, was sie davon halten, ist schon auffällige Stimmungsmache gegen Herrn Wengert.
04.03.2008 09:05 Uhr
Bronco
Erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 7/11/07
Beiträge: 1218

Zitat von Shelley
Man muss anerkennen, dass die AZ den Wahlkampf gewonnen hat. Politisch, Polemisch und Publizistisch. Shelley
Was für ein Blödsinn. Mit dieser Aussage entmündigen sie die Wähler genau so wie es ein Herr Wengert, dessen Frau oder ein Herr Schneider tun. Für die Pleite ist die SPD und deren Führungsriege schon ganz alleine verantwortlich. Die Zeiten für Politik nach Gutsherrenart sind eben schon ein paar Jahre vorbei. Das sollte man sich mal hinter die Ohren schreiben. So eine SPD braucht niemand, die können von mir aus mit der Superpfeife Clement im Nirvana entschwinden.
04.03.2008 09:22 Uhr
Buerger
Ständiges Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 1/23/08
Beiträge: 370
Stress
Zitat von speaker
P59, Sie vergessen, dass Wengert schon vor Augsburg 12 Jahre Bürgermeister in Füssen war und sich seine Pensionsansprüche schon vor langer Zeit erworben hat. Zum Ausgang der Wahl kann ich nur sagen: Frau Wengert hat mit ihrer Aussage Recht. Die Augsburger sind zu dämlich, 6 Jahre guter Politik zu erkennen und wählen statt einem OB, der sich für sie den A**** aufgesrissen hat, einen unerfahrenen Rechtsanwalt, der wahrscheinlich noch nicht einmal selbst begriffen hat, dass er in Zukunft nur die Marionette seiner Partei sein soll. Und Frau Gribl wünsche ich viel Spaß in den nächsten 6 Jahren. Wenn ihr der Wahlkampf schon zu stressig war, dann soll sie mal aufpassen, was auf sie und ihre Familie zukommt, wenn ihr Mann erstmal jeden Tag bis nachts um halb elf im Büro sitzt. Oder vielleicht tut er es gar nicht und kommt brav um 17Uhr nach hause. Dann geht Augsburg erst recht den Bach runter. Augsburg hat's nicht besser verdient und ich bin froh, dass ich bald von hier wegziehe und mich nicht länger mit diesen Ignoranten rumschlagen muss.
Ich kann mir gut vorstellen das Frau Gribl das gut verkraftet, shopping touren Cafe trinken ist nicht so stressig, denke aber nicht das Frau Gribl damit Ihre Zeit verbringt. Sorry habe noch vergessen Sight Seeing auf kosten der Bürger. Augsburg wird einen Wechsel gut verkraften und auch genießen, schön ist, das aller Voraussicht auch ein OB W nichts mehr zu melden hätte, weil die Mehrheit fehlen wird und dafür gibt es keine Stichwahl.
04.03.2008 09:23 Uhr
arthuralbert
Erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 12/21/07
Beiträge: 1448
Stimmungsmache, so nicht
Zitat von Bronco
Was für ein Blödsinn. Mit dieser Aussage entmündigen sie die Wähler genau so wie es ein Herr Wengert, dessen Frau oder ein Herr Schneider tun. Für die Pleite ist die SPD und deren Führungsriege schon ganz alleine verantwortlich. Die Zeiten für Politik nach Gutsherrenart sind eben schon ein paar Jahre vorbei. Das sollte man sich mal hinter die Ohren schreiben. So eine SPD braucht niemand, die können von mir aus mit der Superpfeife Clement im Nirvana entschwinden.
Die "Aera" Wengert ist für mich out. Obwohl ich mich für seine Wahl einmal stark gemacht hatte. Gerade um hier ein Auseinandergehen in Anstand zu dokumentieren, sollte die AZ endlich den emotionalen Ausbruch der OB-Frau herausnehmen. Zu lange wurde der Regenbogen durch einige der Journalisten im Kommunalteil gehätschelt, deswegen sollte sich nun der konservative Kollegenteil nicht in Häme egießen, das könnte in zwei Sonntagen mies zurückschlagen.

________
Armes, misshandeltes Hochzoll - nackt, ohne Zentrum Eiskalt, windig zubetoniert und -asphaltiert für zukünftige Jahrzehnte. Stadtenwicklungstechnische Unfähigkeit und Starrsinn der Verantwortlichen. -...

Schlagworte

Keine Schlagworte vergeben.


Auf einen Beitrag antworten

 
Um antworten zu können, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.

Alle Zeitangaben in MEZ. Es ist jetzt 10:53 AM Uhr.