Mittwoch, 22. Mai 2013

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Der Mord am Polizeibeamten Mathias Vieth
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30.12.2011 09:00 Uhr
Gast_726401649
gelöscht
Beiträge: 582

 

Zitat von ws1
  Sie sind schlau! 

Danke!

 

Zitat von ws1
 

Polizisten setzen täglich ihre Gesundheit und nicht selten auch ihr Leben ein, damit Mullerto nichts passiert, hoffentlich.

 So so   laut lachend

 

Zitat von  ws1
  

 

Wieso denn, es war nur eine Antwort auf Ihre offensichtliche, bewusste Schienenstellung.

Was für eine Stellung?  laut lachend Bitte erzählen Sie mehr davon....

 

 

Zuletzt geändert von Gast_726401649, am 30.12.2011 um 09:04 Uhr
30.12.2011 09:08 Uhr
ws1
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Bitte:

Sie erzählen was von Verbrechensraten, die trotz Todesstrafe in anderen Ländern nicht geringer ist bzw. keinen Abwärtstrend bewirkt. Wer aber hat von Todesstrafe überhaupt geschrieben? Das ist die Schienenstellung in eine Richtung, die Sie gerne vorgeben möchten.

Wenn ich z.B. schreibe, ein Mörder solle wenigstens 40 Jahre hinter Gitter und dann kommt ein Kommentar (kein erfundener): "Oder am besten gleich Kopf ab!", dann ist dies eine bewusst perfide Unterstellung und Schienenstellung. Zufrieden?

Zuletzt geändert von ws1, am 30.12.2011 um 09:11 Uhr
30.12.2011 09:09 Uhr
circusmaximus
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Tjaja - so ist das mit "Lebenslänglich" !

18 Jahre - bei guter Führung 15 Jahre .-für Mord und Totschlag .

So ist das eben,wenn "Lebenslänglich" drauf steht,aber nicht drin ist.

30.12.2011 09:09 Uhr
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Ein Zugriff aus dem Nichts
Nach dem Augsburger Polizistenmord schienen die Ermittlungen schon im Sande zu verlaufen. Doch das täuscht. Gestern wurden zwei Verdächtige verhaftet. Die Spur führt ins Jahr 1975.
Ein Zugriff aus dem Nichts

________
www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

30.12.2011 09:15 Uhr
plupps
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Mein Gott, hier wird schon wieder palavert und ideologisiert und keinen, aber auch keinen interessiert, dass es einen Altersdifferenz  von 3 Jahren gibt zwischen dem vermeintlichen Täter Rudi R. (58) und der Tatsache, dass der wegen des Polizistenmordes von 1975 zu längerer Haftstrafe verurteilte Täter damals 19 jahre alt war, also jetzt 55 Jahre alt sein müsste.

Bitte an die Moderation: das mal an die Redaktion der AA weitergeben.

30.12.2011 09:18 Uhr
ws1
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Zitat von circusmaximus
Tjaja - so ist das mit "Lebenslänglich" !

18 Jahre - bei guter Führung 15 Jahre .-für Mord und Totschlag .

So ist das eben,wenn "Lebenslänglich" drauf steht,aber nicht drin ist.

Leider, leider, leider. Den Begriff 'lebenslänglich' könnte man auch mal abschaffen, ein Unwort. Nach einer Entlassung im Alter von 54 ist das Leben noch lange nicht vorbei. Wer einen Mord begeht, sollte schon mal davon ausgehen müssen, dass er für lange  Zeit nur noch Gefängnismauern sieht. Außerhalb der Gefängnismauern mögen 18 Jahre als eine lange Zeit erscheinen für ein Urteil - 18 Jahre im Gefängnis. Aber es scheint, dass 18 oder 20 Jahre nicht mehr als so lang und ausreichend angesehen werden. Warum nicht 35 Jahre trotz guter Führung? Einen 28-jährigen Mörder habe ich wieder spazieren gehen sehen, Mord aus Lust, mehr war das nicht damals. Nicht aus meiner Sicht, sondern ein Urteil des Gerichtes. Da aber noch keine 21, 10 Jahre Haft für eine lebenslang wirkende Tat.

30.12.2011 09:20 Uhr
Carlos
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Zitat von Mullerto

 

Außerdem "opfern" Polizisten nicht ihr Leben, die hätten gerne weiter gelebt und wurden ermordet. In Ländern in denen es die Todesstrafe gibt ist die Verbrechensrate nicht geringer.

 Wer sagt ihnen, dass die "Verbrechensrate" nicht geringer ist.  Es gibt ja wohl keine Statistik darüber, wie viele schwere Straftaten - sprich Morde usw. durch die Todesstrafe verhindert worden sind.

Das soll aber nicht heißen, dass ich die Todesstrafe unbedingt für sinnvoll halte.

Ein Polizistenmörder- ein Mörder - ein Vergewaltiger - ein Kinderschänder, usw. die gehören für mich ins "Zuchthaus" gesteckt, ohne vorzeitige Entlassung  und bei hater Arbeit und "Wasser und Brot".

Die "Kameraden" oder der einzelne Täter,  falls sie bzw. er denn es  wirklich ist  - bzw. sind ( mutmaßlich) wären in den Staaten nicht unbedingt hingerichtet worden. Dennoch wären sie wohl unter 40 bis 50 Jahren nicht davongekommen.

 Ironie an : --- Nachdem ständig Schwerkriminelle vorzeitig entlassen werden müssen (Europ.GH) da eine nachträgliche Sicherungsverwahrung nicht gültig ist, können wir doch beruhigt in die Zunkunft schauen.  ---Ironie aus.

30.12.2011 09:23 Uhr
Gast_726401649
gelöscht
Beiträge: 582

 

Zitat von plupps
 

Mein Gott, hier wird schon wieder palavert und ideologisiert und keinen, aber auch keinen interessiert, dass es einen Altersdifferenz  von 3 Jahren gibt zwischen dem vermeintlichen Täter Rudi R. (58) und der Tatsache, dass der wegen des Polizistenmordes von 1975 zu längerer Haftstrafe verurteilte Täter damals 19 jahre alt war, also jetzt 55 Jahre alt sein müsste.

Bitte an die Moderation: das mal an die Redaktion der AA weitergeben.

Finden Sie das nicht auch als Palaver diese Altersdifferenz von immerhin 3 Jahren

Ich gehe davon aus, dass die Polizei weiß was los ist und die Daten vorliegen hat. Und was soll ich jetzt machen?

 

 

Zitat von ws1
  

Wenn ich z.B. schreibe, ein Mörder solle wenigstens 40 Jahre hinter Gitter und dann kommt ein Kommentar (kein erfundener): "Oder am besten gleich Kopf ab!", dann ist dies eine bewusst perfide Unterstellung und Schienenstellung. Zufrieden?

Im Grunde ist es mir völlig wurscht was Sie schreiben.

30.12.2011 09:24 Uhr
Carlos
Sehr erfahrenes Mitglied


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Zitat von circusmaximus
Tjaja - so ist das mit "Lebenslänglich" !

18 Jahre - bei guter Führung 15 Jahre .-für Mord und Totschlag .

So ist das eben,wenn "Lebenslänglich" drauf steht,aber nicht drin ist.

  Daumen rauf Meine Rede - seit Jahren.

30.12.2011 09:27 Uhr
ws1
Erfahrenes Mitglied


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Beiträge: 801

 

Zitat von plupps
 

Mein Gott, hier wird schon wieder palavert und ideologisiert ....

Sie haben recht, aber man kann auch nicht alles unwidersprochen stehen lassen, käme einem Einverständnis gleich.  Es müsste also schon die erste themenfremde Meinung gelöscht werden, ich hätte da schon viel früher angefangen. Gelöscht wurde ja, aber leider blieben auch Fehlinterpretationen, bewusstes Einschieben abwegiger Äußerugen stehen. Entweder gleich richtig oder gar nicht. Lesen Sie einfach zurück.

 

Zitat von Mullerto
 

Im Grunde ist es mir völlig wurscht was Sie schreiben.

 Warum antworten Sie dann und fragen nach? Hammer

30.12.2011 10:02 Uhr
muellerei
Ständiges Mitglied


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Beiträge: 245
So ist es wohl

 

Zitat von gewe-a
 

 

Einer anderen Quelle nach war der eine vor ca 30 Jahren in eine Straftat verwickelt ! Wer kannte damals eine DNA oder konnte mit einer DNA etwas anfangen ???

Übrigends kam die Meldung  durch einen "Plauderer" verfrüht und nicht beabsichtigt an die Öffentlichkeit !

Nachrichten die nur die halbe Wahrheit bringen ärgern mich eigentlich. Wenn ich aufgrund einer Nachricht mehr Fragen als Antworten habe wäre mir lieber, es wird nichts veröffentlicht. Das ist wieder so ein Fall. Ich habe gehört, der Ministerpräsident persönlich soll der "Plauderer" gewesen sein und die Polizei brachte er dadurch in Zugzwang. Egal!

Zur Zeit meines Beitrages war auch nicht bekannt, dass es sich (mit Vorbehalt) bei einem der Festgenommennen um den Polizistenmörder von vor 35 Jahren handelt. Unglaublich! Mein Hinweis/Frage nach der DNA bleibt deswegen nach wie vor aktuell. Es gibt doch die Retrograderfassung und der unterliegt dieser Mann doch sicher. Nach wie vor frage ich mich, wieso dieser Abgleich so lange gedauert hat. Sind die Spuren nicht so gut/eindeutig?

Am besten wir warten einfach ab. kVielleicht erfahren wir die Wahrheit (oder Märchen).

30.12.2011 10:03 Uhr
plupps
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Zitat von amschrott
Die verkehrten Leute haben das Sagen in unserer Strafjustiz

Zu lebenlslanger Haft verurteilt, freigelassen, um dann weitere Morde  zu begehen....

Wer derartiges weiterhin wünscht, möge weiterhin FDP wählen. Mit dem gesunden Empfinden der Mehrheit hat das nichts mehr zu tun.

Meines Erachtens sind diese Freilassungs-Helfer mindestens genauso schuldig wie die Täter selbst. 

Das sogenannte "gesunde Empfinden der Mehrheit" hat sich schon häufiger als verhängnisvoll und falsch erwiesen. Oft ist es gleichzusetzen mit Stammtischparolen.
Hätten Sie die richtigen Leute für unsere Strafjustiz? Könnten Sie welche empfehlen?
Ein bisschen Ahnung sollten sie allerdings schon haben ...

30.12.2011 10:11 Uhr
circusmaximus
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Beiträge: 3740

 

Zitat von Carlos
 

 Ironie an : --- Nachdem ständig Schwerkriminelle vorzeitig entlassen werden müssen (Europ.GH) da eine nachträgliche Sicherungsverwahrung nicht gültig ist, können wir doch beruhigt in die Zunkunft schauen.  ---Ironie aus.

 

Wenigstens könnten diese "Herren" nach der Freilassung vorzugsweise dort (zwangs)angesiedelt werden,wo die Damen und Herren der Rechtsprechung - in diesem Fall eben in Brüssel- so wohnen .

 

Gewiß-dann würde sich die diesbezügliche Rechtsprechung in der Tat etwas verändern.

30.12.2011 10:18 Uhr
Carlos
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Zitat von plupps
 

 

Das sogenannte "gesunde Empfinden der Mehrheit" hat sich schon häufiger als verhängnisvoll und falsch erwiesen. Oft ist es gleichzusetzen mit Stammtischparolen.
Hätten Sie die richtigen Leute für unsere Strafjustiz? Könnten Sie welche empfehlen?
Ein bisschen Ahnung sollten sie allerdings schon haben ...

 Verhängnissvoll und falsch - ja allerdings bzgl. der Opfer dieser mehrfach möglichen Straftaten. Das Wegsperren für immer (für schon genannte "Personengruppen" ) hat nichts, aber auch gar nichts mit Stammtischparolen zu tun, falls sie dieses meinten.

Jedes Mordopfer ist Eines zuviel,  jedes durch Freilassung mögliche erneute Opfer ist noch viel zu viel.

Leider bei Justiz in D. möglich.

Selbst die Ausschöpfung aller Möglichkeiten hinsichtlich der Bestrafung ist leider, wie sich immer wieder bewahrheitet  zu wenig.

Ich verurteile nicht grundsätzlich die Richter, die ja oft den Strafrahmen ausschöpfen  -- sondern die zu lasche Strafgesetzgebung, die diese Taten erst ermöglicht.

 

 

 

30.12.2011 10:21 Uhr
Moderator
Super Moderator


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Zitat von plupps
Bitte an die Moderation: das mal an die Redaktion der AA weitergeben.

Schon geschehen!

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