Samstag, 25. Mai 2013

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30 Kunden dürfen den Fugger-Express bewerten
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22.03.2012 15:43 Uhr
Redaktion
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30 Kunden dürfen den Fugger-Express bewerten
Die DB Regio kann sich die Unzufriedenheit der Passagiere mit dem Fugger-Express nicht erklären und startet eine einmalige Aktion.
30 Kunden dürfen den Fugger-Express bewerten

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22.03.2012 15:43 Uhr
sobinichhalt
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interessant ...

wie wäre es mit:

 - zu wenig Platz

- zu unpünktlich

- zu unflexibel

- zu kundenunfreundlich und

- zu dreckig?

 

 

22.03.2012 15:59 Uhr
Gast_326375014
gelöscht
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Zitat: Dieser Zug fährt seit 2008 auf der Strecke Augsburg-München und weiter über Dinkelscherben nach Ulm oder Treuchtlingen.

Das ist falsch.

Auch der AA sollte nicht entgangen sein, dass der Fugger-Express erst zum Fahrplanwechsel im Dezember 2009 voll zum Einsatz kam. Vereinzelte Züge wurden ab dem Sommer 2009 eingesetzt.

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22.03.2012 16:37 Uhr
hinkel86167
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... hoffentlich sind auch ein paar Leute mit Behinderungen dabei

Hoffentlich sind auch ein paar Leute mit Behinderungen dabei - die sind von Mängeln beim Ein- und Aussteigen besonders betroffen. Und die Assistenz durch Bahnpersonal muss sehr mühsam und lange im Voraus organisiert werden.

26.03.2012 14:16 Uhr
Crono
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Was da für ein Aufwand betrieben wird ... dabei hätte man auch einfach bei den regulären Umfragen die Pendler einfach mal Fragen können ... Nach gut 2 Jahren Fugger-Express-Pendeln sehe ich die Sache so:

Erst mal der Zug an sich ist ja garnichtmal so übel. Schön leise und die gute Klimaanlage ist im Sommer einfach herrlich. Schnell ist er auch (wurde ja immer lobend hervorgehoben) und im Werbeblättchen wurde uns Kunden versprochen dass  Verspätungen damit ganz ganz doll wieder reingeholt werden können - Dass das eine glatte Lüge war ist mir von Anfang an klar gewesen, von daher hab ich damit eigentlich auch kein Problem. Bahn und Pünktlichkeit sind nach wie vor Dinge, die man nicht in einem Satz zu erwähnen wagt.

Jetzt aber die Dinge die mich so richtig stören: Größtenteils ist das die Innenausstattung. Wer die entworfen hat möge doch bitte sofort entlassen werden. Aber leider ist das bei Ingenieuren einfach manchmal der Fall dass sie mit der Praxis anscheinend überhaupt nichts am Hut haben. (Man denke da mal nur an die zum Teil völlig abstrusen Öffnungsmechanismen an Tetra-Packs)

1)      Die engen Gänge
Gut die Hälfte des Zuges ist nur durch einen sehr schmalen Gang zu erreichen (an der Toilette vorbei). Soweit so gut. Aber wie wir wissen: Zu Stoßzeiten ist der Fugger Express immer voll und so ist es natürlich kein Wunder, dass die Klappsitze in diesem Engen Gang fast immer belegt sind. Das Durchgehen durch diesen Gang ist extrem nervig. Man muss sich ständig vorbeidrücken, echt zum kotzen – Nicht nur für denjenigen der raus möchte, auch für die Leute die ständig ihre Beine verrenken oder aufstehen müssen.

2)      Die Engen Sitzplätze
Während ich im Doppelstock-RE grade noch sitzen konnte (habe lange Beine) ist es für mich völlig Unmöglich auf einem 2er Sitz im Fugger Express zu sitzen. Das ist keine Übertreibung, es geht wirklich nicht, es ist einfach nicht genug Platz. Was für mich bleibt sind noch die 4er Sitzplätze. Diese Meide ich aber, da die Müllbehälter recht tief hängen und es auch für mein Gegenüber nicht sehr spaßig ist sich den Platz mit meinen langen Beinen zu teilen. Die Behindertenplätze und die Klappsitze vor dem Gang bleiben für mich als einzige Plätze übrig, wenn ich einigermaßen Bequem sitzen möchte (Ist immerhin einen Stunde fahrt). Richtig frech finde ich allerdings, dass mit den großzügigen Sitzabständen geworben wurde. Für mich ein Schlag ins Gesicht des Kunden – Ich habe in KEINEM Zug je engere Sitze erlebt und selbst in einem Flugzeug hab ich mehr Platz.

3)      Fenster
Mülleimer mitten im Fenster – dazu muss ich glaub nix sagen. Dass diese Idee völlig idiotisch ist sollte einem klar sein. Die anderen Sitze bei denen die Mülleimer tiefer hängen sind auch nicht besser. Dort verwehrt einem eine gefühlt 2 Meter breiter Gummistreifen die Sicht nach draußen. Da die Fenster eh nicht zum Aufmachen gedacht sind hätte man den auch einfach weg lassen können.

4)      Sitze
Hach war das schön – die alten Ledernen Sitzbänke im Regionalzug und dazu noch diese herrlichen Ohren oben an der Lehen zum Schlafen. Selbst wenn sie ausgesessen waren: Sie sind immer noch 1000x bequemer als die Sitze im Fugger Express. Die sind hart wie ein Brett und die Kopfstütze hat den Namen nicht verdient. Beim Schlafen hat der Kopf keinen Halt mehr. Apropos Halt: Wer ist auf die Idee gekommen die Fensterbretter so anzuwinkeln, dass man gerade so immer wieder mit dem Arm abrutscht und keine bequeme Haltung finden kann?

5)      Lautes Piepen
Das Piepen der Türen ist extrem laut. Es reicht doch wenn es ganz leise ist und nur diejenigen die an der Tür stehen es hören können.

26.03.2012 14:17 Uhr
Crono
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6)      Die Durchsagen

Jedes Mal einen Biblischen Text wenn der Zug ankuppelt. An jedem zweiten Bahnsteig einen Hinweis auf die scheinbar riesige Schlucht die sich zwischen Zug und Bahnsteigkante auftut und immer wieder falsche oder doppelte Ansagen. Und fast jedes Mal werden Durchsagen vom Zugbegleiter alle 5 Sekunden durch ein Lautes Signalgeräusch unterbrochen.

7)      Kaputte Stühle
Knarzende Lehnen (laut und nicht nur für denjenigen der darauf sitzt sehr störend) und das schon nach einem Jahr. Das spricht nicht gerade für Qualität.

8)      Kinderecke
Nicht störend, aber kurios. Man nehme einen ganz normalen 0815 4er Sitzplatz und klebe das Wort „Kinderecke“ auf die Scheibe – fertig! Obwohl ich schon oft darüber nachgedacht habe bin ich noch auf kein Sinnvolles Ergebnis gekommen. Was das soll bleibt mir weiterhin ein Rätsel. Kinderfreundlicher ist die Ecke durch den Aufkleber nicht wirklich geworden. Aber vielleicht ist das ja einfach nur für den Webeprospekt.

9)      Verspätungen durch den Kuppelvorgang
Ich kann mich noch erinnern: Ganz am Anfang war das Kuppeln fast nicht zu bemerken: Der Zug fuhr einfach auf den Bereits vorbereiteten Zug ohne Verzögerung Auf. Kein Halten und erneutes Anfahren, keine Verzögerung. Das hat sich nach den ersten zwei Wochen gelegt und nun ist es die Regel, dass man öfter mal den IC nach München verpasst weil der Kuppelvorgang so extrem lange dauert.

10)  Langsame Fahrt vor Augsburg
Pünktlich von Oberhausen losgefahren, aber der Zug bewegt sich öfters mal nur mit quälendem Schneckentempo auf den Augsburger HBF zu. Durch das Fenster kann man dann noch gemütlich dem Zug zusehen, den man eigentlich noch erreichen könnte, wenn der Zug mal einen Zahn zulegen würde.

Ja, die Bahn hätte auch einfach in der Augsburger Allgemeine dazu aufrufen können ihnen zu schreiben, warum ihr Zug nicht so gut ankommt bei den Leuten. Alternativ hätte es auch gereicht wenn die Manager mal von ihrem Schreibtischsessel aufstehen und einfach mal eine Woche lang jeden Morgen/Abend mal Pendeln. Die von mir genannten Punkte stechen einem geradezu ins Auge. Punkt 2 Fällt natürlich für viele weg, aber ich kenne mehr Leute denen es so geht wie mir. Die Menschen werden nun mal nicht kleiner, sie werden immer Größer. Warum aber der Sitzabstand immer kleiner statt größer wird lässt sich mit gesundem Menschenverstand nicht erklären – nur mit Geldgier. Und dafür dass die Fahrpreise immer höher werden kann ich doch wenigstens verlangen dass die Sitze so gestaltet sind, dass man sie auch als etwas größerer (Keinesfalls außergewöhnlich Groß!) Kunde auch benutzen kann.

Cu Crono

26.03.2012 19:37 Uhr
Gast_326375014
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Zitat von Crono
 

6)      Die Durchsagen

Jedes Mal einen Biblischen Text wenn der Zug ankuppelt. An jedem zweiten Bahnsteig einen Hinweis auf die scheinbar riesige Schlucht die sich zwischen Zug und Bahnsteigkante auftut und immer wieder falsche oder doppelte Ansagen. Und fast jedes Mal werden Durchsagen vom Zugbegleiter alle 5 Sekunden durch ein Lautes Signalgeräusch unterbrochen.

Die  Durchsagen haben sehr wenig mit dem Fugger-Express zu tun. Die Ansagen über die riesigen Schluchten gibt es ab Augsburg Hbf in Richtung München nicht mehr. Früher gab es sie nur in Augsburg Hochzoll.

Übrigens ist es gut wenn die Deutsche Bahn ihre Kunden informiert. 

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26.03.2012 19:37 Uhr
Gast_326375014
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Beiträge: 9230

In diesem PUnkt gebe ich Ihnen recht.

Zitat von Crono
 

8)      Kinderecke
Nicht störend, aber kurios. Man nehme einen ganz normalen 0815 4er Sitzplatz und klebe das Wort „Kinderecke“ auf die Scheibe – fertig! Obwohl ich schon oft darüber nachgedacht habe bin ich noch auf kein Sinnvolles Ergebnis gekommen. Was das soll bleibt mir weiterhin ein Rätsel. Kinderfreundlicher ist die Ecke durch den Aufkleber nicht wirklich geworden. Aber vielleicht ist das ja einfach nur für den Webeprospekt.

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26.03.2012 19:40 Uhr
Gast_326375014
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Beiträge: 9230

 

Zitat von Crono
 

9)      Verspätungen durch den Kuppelvorgang
Ich kann mich noch erinnern: Ganz am Anfang war das Kuppeln fast nicht zu bemerken: Der Zug fuhr einfach auf den Bereits vorbereiteten Zug ohne Verzögerung Auf. Kein Halten und erneutes Anfahren, keine Verzögerung. Das hat sich nach den ersten zwei Wochen gelegt und nun ist es die Regel, dass man öfter mal den IC nach München verpasst weil der Kuppelvorgang so extrem lange dauert.

 

Die beschriebene Verzögerung ist unter einer Minute. Zwinkernd Daran kann es nicht liegen ob man einen IC erwischt oder nicht.

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26.03.2012 19:41 Uhr
Gast_326375014
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Beiträge: 9230

 

Zitat von Crono
 

10)  Langsame Fahrt vor Augsburg
Pünktlich von Oberhausen losgefahren, aber der Zug bewegt sich öfters mal nur mit quälendem Schneckentempo auf den Augsburger HBF zu. Durch das Fenster kann man dann noch gemütlich dem Zug zusehen, den man eigentlich noch erreichen könnte, wenn der Zug mal einen Zahn zulegen würde.

 

 

Für die langsame Fahrt ist der Betriebsablauf der Deutschen Bahn verantwortlich und nicht der Fugger-Express.

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26.03.2012 19:45 Uhr
Gast_326375014
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Beiträge: 9230

 

Zitat von Crono
 

 

1)      Die engen Gänge
Gut die Hälfte des Zuges ist nur durch einen sehr schmalen Gang zu erreichen (an der Toilette vorbei). Soweit so gut. Aber wie wir wissen: Zu Stoßzeiten ist der Fugger Express immer voll und so ist es natürlich kein Wunder, dass die Klappsitze in diesem Engen Gang fast immer belegt sind. Das Durchgehen durch diesen Gang ist extrem nervig. Man muss sich ständig vorbeidrücken, echt zum kotzen – Nicht nur für denjenigen der raus möchte, auch für die Leute die ständig ihre Beine verrenken oder aufstehen müssen.

2)      Die Engen Sitzplätze
Während ich im Doppelstock-RE grade noch sitzen konnte (habe lange Beine) ist es für mich völlig Unmöglich auf einem 2er Sitz im Fugger Express zu sitzen. Das ist keine Übertreibung, es geht wirklich nicht, es ist einfach nicht genug Platz. Was für mich bleibt sind noch die 4er Sitzplätze. Diese Meide ich aber, da die Müllbehälter recht tief hängen und es auch für mein Gegenüber nicht sehr spaßig ist sich den Platz mit meinen langen Beinen zu teilen. Die Behindertenplätze und die Klappsitze vor dem Gang bleiben für mich als einzige Plätze übrig, wenn ich einigermaßen Bequem sitzen möchte (Ist immerhin einen Stunde fahrt). Richtig frech finde ich allerdings, dass mit den großzügigen Sitzabständen geworben wurde. Für mich ein Schlag ins Gesicht des Kunden – Ich habe in KEINEM Zug je engere Sitze erlebt und selbst in einem Flugzeug hab ich mehr Platz.

3)      Fenster
Mülleimer mitten im Fenster – dazu muss ich glaub nix sagen. Dass diese Idee völlig idiotisch ist sollte einem klar sein. Die anderen Sitze bei denen die Mülleimer tiefer hängen sind auch nicht besser. Dort verwehrt einem eine gefühlt 2 Meter breiter Gummistreifen die Sicht nach draußen. Da die Fenster eh nicht zum Aufmachen gedacht sind hätte man den auch einfach weg lassen können.

zu 1.) Die Gänge sind sehr eng.

zu. 2.)Ein durchschnittlich großer Mensch hat keine Probleme mit den Sitzen. Probleme gibt es wenn 2 Menschen neben einander sitzen und einer hat ein BMI weiter über 30.

zu 3.)

Mitten im Fenster sein Mülleimer Eek Die Mülleimer sind unterhalb der Fenster angebracht. Ja!

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26.03.2012 21:55 Uhr
matti1982
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Zitat von TomTinte
 

zu. 2.)Ein durchschnittlich großer Mensch hat keine Probleme mit den Sitzen. Probleme gibt es wenn 2 Menschen neben einander sitzen und einer hat ein BMI weiter über 30.

Da muss ich Ihnen widersprechen... ich hab keinen BMI >30, und bin mit meinen 1.90m auch kein Riese, stehe aber trotzdem mit den Knien am Sitz vor mir an. Sehr unangenehm die Sitzabstände. Ist aber in der CityFlex auch nicht besser.

26.03.2012 22:21 Uhr
schienenfreund
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Beiträge: 7114

 

Zitat von TomTinte
                                

Mitten im Fenster sein Mülleimer Eek Die Mülleimer sind unterhalb der Fenster angebracht. Ja!

Tintenkleckser versucht die Welt mal wieder schön zu malen...

Auf den Podesten über den Drehgestellen sind bei den vis a´vis Sitzen die Mülleimer im Fenster. Damit sollte dann wieder planmäßig für die Beine der Fahrgäste Platz geschaffen werden.

http://www.dmg-berlin.info/page/downloads/vortrag_schwab.pdf  (S. 33)

Und natürlich ist der Fugger-Express enger als andere Züge:

http://www.merkur-online.de/nachrichten/bayern/leiden-fugger-express-mm-653060.html

Bei der Bahn gibt man unumwunden zu, dass es im Zug „etwas enger als in anderen Regionalzügen“ zugeht. „Es wurde buchstäblich nach jedem Zentimeter Platz gesucht.“
27.03.2012 08:20 Uhr
BahnfahrerNo1
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Beiträge: 30

Hatt er doch noch  einen Aufhänger gefunden....

 

Aber Sinnlos ist die ganze Aktion schon.Die liebe Frau Fuchs könnte ja mal auf die Zugbegleiter und Lokführer hören,wenn die was sagen.Aber das ist ja unter ihrer Würde.Lieber das Geld aus dem Fenster werfen als in die Züge stecken.

 

Oder die Dame könnte sich ja mal zu den Spitzenzeiten herablassen selbst mitzufahren.Da würde ihr evtl. ein Licht aufgehen...

 

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