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"Fliegende" Fahrräder: Besorgte Augsburger holen die Polizei
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30.05.2012 07:20 Uhr
Redaktion
Ehrenmitglied


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"Fliegende" Fahrräder: Besorgte Augsburger holen die Polizei
Weil der Chef eines Steinmetzbetriebs nicht mehr zu seiner Baustelle kommt, zieht er Zäune und angekettete Räder mit dem Kran einfach nach oben. Besorgte Anrufer holen die Polizei.
"Fliegende" Fahrräder: Besorgte Augsburger holen die Polizei

________
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30.05.2012 07:20 Uhr
snoopdog
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wie lustig ist das denn...?

der Kran verschandle die Stadtansicht..... laut lachend

der stadtrat verschandelt gerade die ganze Stadt.... hohoho

30.05.2012 08:01 Uhr
moegsi
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cool

endlich mal was witziges, zum Schmunzeln! Hut ab vor der Aktion. Wäre früher was für das Königlich Bayerische Amtsgericht gewesen....und dann sitzen alle wieder beinander und trinken a Maß!

 

30.05.2012 08:32 Uhr
Gast_1142623808
gelöscht
Beiträge: 177
Selbstjustiz wegen unfähiger Städteplaner, das ist Augsburg ...

Selbstjustiz wegen unfähiger Städteplaner, das ist Augsburg wie es leibt und lebt! Denn ...

zum Einen:

Wieder ein Beispiel mehr, dass ganz offensichtlich das Augsburger Tiefbauamt, die Stadtwerke Augsburg als auch "Die Bahn" nicht in der Lage sind, an einem Bahnhof ganz einfach mal genügend legale Stellplätze für Radfahrer zur Verfügung zu stellen!!! (Siehen auch Bahnhof und Bahnhof-Hochzoll)

Zum Anderen:

Was macht der Augsburger Steinmetz? Nicht dass er in so einem Fall einfach die Polizei ruft, oder eben beim Ordnungsamt anruft, die dann die Fahrräder fachgerecht beseitigt hätten! Nein, er greift einfach zur Selbstjustiz und lässt die Räder sogar tagelang dort oben baumeln!

Klar, wenn man mit der Stadt im Klinsch liegt, will man da nicht anrufen, gell!

Genaugenommen ist es Diebstahl, denn er hat sich Fahrräder , die ja vor seinem Grundstück standen regelrecht angeeignet, denn jetzt hängen sie unerreichbar über seinem Grundstück! Das ist nichts anderes als Diebstahl aus Selbstjustiz!

Ich würde den Typen anzeigen, und wenn da auch nur ein Kratzer in meinem Fahrrad wäre dürfte er zahlen, ...

... (ACHTUNG) ... um so mehr, wenn man weiß, dass er den Kran seit Jahren von der Deutschen Bahn bezahlt bekommt! So ein Schwerlast-Kran ist unglaublich teuer und rechnet sich nur, wenn man ihn täglich benutzt! Niemand könnte es sich leisten, diesen Kran die meiste Zeit ungenutzt rumstehen zu lassen! Aber das passiert genau hier! Der Kran wird ganz offensichtlich oft Wochenlang gar nicht benutzt nur um ihn dann gegen die Leute einzusetzen, die mit ihrer täglichen Nutzung der Bahn, indirekt diesen Kran mitbezahlen!!!

Also mit Hilfe und auf Kosten der Bahn, schleppt der Herr Steinmetz eigenmächtig mal eben schnell Fahrräder der Bahnkunden ab, die ihm den Kran zahlen!!! Vielen Dankl Herr Steinmetz!

Eigentlich ein Skandal!!! 

30.05.2012 08:36 Uhr
Gast_1142623808
gelöscht
Beiträge: 177
Wenn ich Sie wäre ...

Wenn ich Sie wäre, oder genauer gesagt, wenn ich die Bahn wäre, würde ich Ihnen, sehr geehrter Herr Selbstjustiz-Steinmetz den Kran (Ihr teures Speilzeug) genau jetzt wegnehmen und ich würde Sie die Nutzung nachzahlen lassen! Dann sind Sie ganz schenll pleite und somit wäre genug Platz für Fahrräder!!!

30.05.2012 08:44 Uhr
oetzi
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Umöglich was sich manche Radfahrer so erlauben, der Handwerker kommt nicht merh auf seine Baustelle,

Aber was kommt, man lässt sich über den Handwerker aus, normal sollte der dann die Baustelle ruhen lassen, und die Zeit von sich und seinen Mitarbeitern, den rücksichtslosen Fahrradbesitzern, verrechnen. Da dies meist an der Zahlungsfähigkeit der Radfahrer scheitet, hat der Mann so weit auch richtig gehandelt.

Autos werden ja auch abgeschleppt, wenn sie behindert parken, wieso soll man hier andere Maßstäbe ansetzen? Ich habe weder für rücksichtslose Autofahrer ein Verständnis, das gleiche würde aus meiner Sicht auch für Drahtesel gelten.

30.05.2012 08:48 Uhr
Gast_1142623808
gelöscht
Beiträge: 177

 

Zitat von oetzi
 

Umöglich was sich manche Radfahrer so erlauben, der Handwerker kommt nicht merh auf seine Baustelle,

Aber was kommt, man lässt sich über den Handwerker aus, normal sollte der dann die Baustelle ruhen lassen, und die Zeit von sich und seinen Mitarbeitern, den rücksichtslosen Fahrradbesitzern, verrechnen. Da dies meist an der Zahlungsfähigkeit der Radfahrer scheitet, hat der Mann so weit auch richtig gehandelt.

Autos werden ja auch abgeschleppt, wenn sie behindert parken, wieso soll man hier andere Maßstäbe ansetzen? Ich habe weder für rücksichtslose Autofahrer ein Verständnis, das gleiche würde aus meiner Sicht auch für Drahtesel gelten.

Das ist kein Baustelle!!! Und ja, Autos werden abgeschleppt, richtig so! Fahrräder auch, aber nciht durch Selbstjustiz!!! Der Augsburger "Abschlepper" der, Monate lang eigenmächtig Autos abgeschleppt hatte sitzt jetzt auch im Gefängnis!!! ...Och, die armen Handwerker! Mir kommen gleich die Tränen!!!

30.05.2012 08:54 Uhr
hinkel86167
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Was soll denn das mit der "Selbstjustiz"?

Wenn der Steinmetz die Räder geschreddert hätte, wäre wohl davon zu reden. So aber hat er sich lediglich wieder Zugang zu seinem Gelände verschafft, man könnte auch von einem Akt der Notwehr reden. Natürlich hätte der Mann auch die Justiz einschalten können ... doch dann würde er noch lange warten müssen.

30.05.2012 08:59 Uhr
burschie
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Beiträge: 416

 

Zitat von rob246
Wenn ich Sie wäre ...

Wenn ich Sie wäre, oder genauer gesagt, wenn ich die Bahn wäre, würde ich Ihnen, sehr geehrter Herr Selbstjustiz-Steinmetz den Kran (Ihr teures Speilzeug) genau jetzt wegnehmen und ich würde Sie die Nutzung nachzahlen lassen! Dann sind Sie ganz schenll pleite und somit wäre genug Platz für Fahrräder!!!

 Sie haben wohl selbst Ihr Rad  dort unerlaubt am Bauzaun angekettet! Haben Sie schon mal überlegt, wenn auf dem Betriebsgelände, der RTW. oder die FEW. anrücken muß und wegen Ihr illegales angekettetes Fahrrad keine Zutrittmöglichkeit hatt?? Daumen runter Ich gebe dem Steinmetz völlig Recht!  Daumen rauf

30.05.2012 09:06 Uhr
Alles_ganz_anders
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Selten so lachhafte, emotional aufgeladene Kommentare wie von rob246 gelesen  laut lachend

 

1. Ist es kein Diebstahl, da er die Fahrräder nicht dauerhaft für sich behalten wollte.

2.  Geht es Sie wohl überhaupt nichts an, wer diesen Kran bezahlt, wie lange der untätig herumsteht oder wie er sich rechnet. Selbst wenn Ihre Einlassung richtig wäre, geht dies wohl nur die beiden dahingestellten Vertragspartner etwas an.

3. Sitzt der Herr Schiffelholz nicht wegen unberechtigten Abschleppens, sondern wegen Betrugs, Erpressung, Nötigung und noch paar anderer kleinerer Delikte.

Wenn man versucht, ein Problem zu lösen, ist das nicht immer gleich Selbstjustiz. Immerhin kam er sofort wieder an seine Baustelle heran, jeder der Fahrradbesitzer bekam sein Fahrrad sofort wieder, und alle waren glücklich. Ausgenommen der unbeteiligte Motzer Breites Grinsen

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Ignoranz zeichnet sich dadurch aus, dass eine Person etwas - möglicherweise absichtlich - nicht kennt, nicht wissen will oder nicht beachtet.

30.05.2012 09:11 Uhr
oetzi
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Beiträge: 3496

 

 

Selten so lachhafte, emotional aufgeladene Kommentare wie von rob246 gelesen  laut lachend

 

1. Ist es kein Diebstahl, da er die Fahrräder nicht dauerhaft für sich behalten wollte.

2.  Geht es Sie wohl überhaupt nichts an, wer diesen Kran bezahlt, wie lange der untätig herumsteht oder wie er sich rechnet. Selbst wenn Ihre Einlassung richtig wäre, geht dies wohl nur die beiden dahingestellten Vertragspartner etwas an.

3. Sitzt der Herr Schiffelholz nicht wegen unberechtigten Abschleppens, sondern wegen Betrugs, Erpressung, Nötigung und noch paar anderer kleinerer Delikte.

Wenn man versucht, ein Problem zu lösen, ist das nicht immer gleich Selbstjustiz. Immerhin kam er sofort wieder an seine Baustelle heran, jeder der Fahrradbesitzer bekam sein Fahrrad sofort wieder, und alle waren glücklich. Ausgenommen der unbeteiligte Motzer Breites Grinsen

Vielleicht ist der unbeteilgte Motzer auch so ein Fahrradfalschparker?

Das ganze ist eigentlich keine Pressemeldung wert, da sich auch keine Betroffenen an die Polizei gewandt haben.

 

30.05.2012 09:13 Uhr
Gast_1142623808
gelöscht
Beiträge: 177

 

Zitat von burschie
 

 

 Sie haben wohl selbst Ihr Rad  dort unerlaubt am Bauzaun angekettet! Haben Sie schon mal überlegt, wenn auf dem Betriebsgelände, der RTW. oder die FEW. anrücken muß und wegen Ihr illegales angekettetes Fahrrad keine Zutrittmöglichkeit hatt?? Daumen runter Ich gebe dem Steinmetz völlig Recht!  Daumen rauf

Können Sie auch ganze Sätze schreiben? Oder wenigstens in logischen Sätzen? Lesen Sie doch nochmal genau durch, was Sie da geschrieben haben, das versteht kein Mensch.

Aber nur mal so weit ich Ihr "getippe" verstanden habe: Nein "burschle", da liegen Sie flasch! Ich sperr` mein Rad nicht an Bauzäune, die in diesem Falle übrigens auch keine "Bauzäune" sind! Also ist Ihr Kommentar nicht nur fast unverständlich, sondern auch recht überflüssig! .... Ich kenn nur sehr genau die Stelle, um die es geht, im Gegensatz zu Ihnen wie es scheint!!!

... Aber gut, wenn jetzt Selbstzjustiz für Handwerker erlaubt wird, dann gilt das auch für Radfahrer und dann trete ich in Zukunft in jedes Auto, das mal wieder auf einem Radweg parkt eine Fette Beule in die Türe? Habe ich das so richtig Verstanden? 

RTW und FEW und KGB habe nix Zutrittmöglichkeit ... bla, bla, bla

30.05.2012 09:16 Uhr
hrafnagaldr
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Zitat von hinkel86167
Was soll denn das mit der "Selbstjustiz"?

Wenn der Steinmetz die Räder geschreddert hätte, wäre wohl davon zu reden. So aber hat er sich lediglich wieder Zugang zu seinem Gelände verschafft, man könnte auch von einem Akt der Notwehr reden. Natürlich hätte der Mann auch die Justiz einschalten können ... doch dann würde er noch lange warten müssen.

Notwehr? So ein Schmarrn. Wenn mal wieder ein Auto zu weit in der Hofeinfahrt oder auf dem Radweg parkt, werde ich das dann auch einfach selber etwas "versetzen". Ist ja völlig legitim, wozu die Polizei einschalten...

Abgesehen davon ist es dennoch recht dämlich von den Radler, die Räder an einen Bauzaun zu sperren. Sollte eigentlich klar sein, dass der dort nicht permanent (im Falle von Augsburg aber zumindest sehr lange :D ;) stehen wird.

Zitat von oetzi
 

Autos werden ja auch abgeschleppt, wenn sie behindert parken, wieso soll man hier andere Maßstäbe ansetzen? Ich habe weder für rücksichtslose Autofahrer ein Verständnis, das gleiche würde aus meiner Sicht auch für Drahtesel gelten.

 Natürlich werden die abgeschleppt, aber das von einem darauf spezialisierten Abschleppdienst und normal auf Anforderung durch die Polizei. Was einen Steinmetz dazu qualifiziert den Abschleppdienst zu spielen erschließt sich mir nicht ganz.

30.05.2012 09:35 Uhr
oetzi
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Zitat von hrafnagaldr
  Natürlich werden die abgeschleppt, aber das von einem darauf spezialisierten Abschleppdienst und normal auf Anforderung durch die Polizei. Was einen Steinmetz dazu qualifiziert den Abschleppdienst zu spielen erschließt sich mir nicht ganz.

Der hat auch nicht die Fahrräde angelangt, nein der hat nur seinen Zaun an den Kran gehängt. Und wenn ein Auto auf meinem Grundstück parkt, kommt keine Polizei, so wie auch auf den Parkplätzen bei Supermärkten. Die Polizei ist nur für falschen Parken in der Öffentlichkeit zuständig.

Und der Bauzaun ist nun mal ein privates Teil.

30.05.2012 09:38 Uhr
Held87
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Beiträge: 19

 

Zitat von rob246
Selbstjustiz wegen unfähiger Städteplaner, das ist Augsburg ...

Selbstjustiz wegen unfähiger Städteplaner, das ist Augsburg wie es leibt und lebt! Denn ...

zum Einen:

Wieder ein Beispiel mehr, dass ganz offensichtlich das Augsburger Tiefbauamt, die Stadtwerke Augsburg als auch "Die Bahn" nicht in der Lage sind, an einem Bahnhof ganz einfach mal genügend legale Stellplätze für Radfahrer zur Verfügung zu stellen!!! (Siehen auch Bahnhof und Bahnhof-Hochzoll)

Zum Anderen:

Was macht der Augsburger Steinmetz? Nicht dass er in so einem Fall einfach die Polizei ruft, oder eben beim Ordnungsamt anruft, die dann die Fahrräder fachgerecht beseitigt hätten! Nein, er greift einfach zur Selbstjustiz und lässt die Räder sogar tagelang dort oben baumeln!

Klar, wenn man mit der Stadt im Klinsch liegt, will man da nicht anrufen, gell!

Genaugenommen ist es Diebstahl, denn er hat sich Fahrräder , die ja vor seinem Grundstück standen regelrecht angeeignet, denn jetzt hängen sie unerreichbar über seinem Grundstück! Das ist nichts anderes als Diebstahl aus Selbstjustiz!

Ich würde den Typen anzeigen, und wenn da auch nur ein Kratzer in meinem Fahrrad wäre dürfte er zahlen, ...

... (ACHTUNG) ... um so mehr, wenn man weiß, dass er den Kran seit Jahren von der Deutschen Bahn bezahlt bekommt! So ein Schwerlast-Kran ist unglaublich teuer und rechnet sich nur, wenn man ihn täglich benutzt! Niemand könnte es sich leisten, diesen Kran die meiste Zeit ungenutzt rumstehen zu lassen! Aber das passiert genau hier! Der Kran wird ganz offensichtlich oft Wochenlang gar nicht benutzt nur um ihn dann gegen die Leute einzusetzen, die mit ihrer täglichen Nutzung der Bahn, indirekt diesen Kran mitbezahlen!!!

Also mit Hilfe und auf Kosten der Bahn, schleppt der Herr Steinmetz eigenmächtig mal eben schnell Fahrräder der Bahnkunden ab, die ihm den Kran zahlen!!! Vielen Dankl Herr Steinmetz!

Eigentlich ein Skandal!!! 

 

Naja, er hätte sicherlich auch die Räder einfach von der Polizei o. ä. für ein ordentliches Geld entfernen lassen können. Das wäre dann natürlich schon besser für die ganzen Radler,, erstmal fette Gebühren zahlen, nur um dann das zu meist minderwertige Rad wieder zubekommen.

 

Und sollten dir auch in meinem Text Rechtschreibfehler auffallen oder ein falscher Satzbau, dann geh doch heulen.

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