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#16 (permalink) | |
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Da ist etwas dran, aber die Wahrheit ist auch, daß sämtliche öffentlichen Hände hier und anderswo und in Übersee soviel Schulden angehäuft haben, die nie mehr getilgt werden können, weder von Gribl/Weber noch von Kiefer, noch von Merkel/Schäuble. Am Ende steht der Staatsbankrott, den wir schon ein paarmal hatten, allerdings nach verlorenen Kriegen. Doch ich denke, in unserer Generation passiert das noch nicht, und auch danach geht das Leben weiter. Das ist ein Geburtsfehler der Demokratie, daß das, was im Mittelpunkt steht und nicht vorhanden ist, das Geld, großzügig verteilt wird. Wer's nicht tut, wird abgewählt. Nur die "Mutti" hätte da eine Chance, aber die Schulden sind einfach zu hoch, zumal es auch für sie nicht darum geht, Schulden abzubauen, sondern nicht größer als im Jahr zuvor werden zu lassen. Doch zurück zu Gribl: Eine derartige Lügenkampagne hat Augsburg nach dem Krieg noch nicht gesehen, und das sollte nicht in Vergessenheit geraten. |
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Zuletzt geändert von cato, am 07.05.2012 um 18:06 Uhr
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#17 (permalink) | |
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Naja, also ein paar Jahre erhöhte Notenpressenaktivitäten, dadurch ordentliche Inflation und schon tilgen sich die Schulden quasi von selbst... |
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#18 (permalink) | |
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Zurückerobern! ER - ober(n). Heutige Politiker aller "Glaubensrichtungen" haben wohl nichts anderes im hohlen Schädel. Erinnert mich irgendwie an Piraten. " |
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#19 (permalink) | |
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Da ist etwas dran, aber die Wahrheit ist auch, daß sämtliche öffentlichen Hände hier und anderswo und in Übersee soviel Schulden angehäuft haben, die nie mehr getilgt werden können, weder von Gribl/Weber noch von Kiefer, noch von Merkel/Schäuble. Am Ende steht der Staatsbankrott, Sie sehen das zu pessimistisch. Augsburg steht ungefähr da wie der Besitzer einer mit 100.000 Euro belasteten 250.000-Euro-Immobilie, der zusätzlich noch 70.000 Euro Kapital hat, und ist keineswegs bankrott. Augsburg hat 300 Mio. Schulden (Kredite), aber 1.350 Mio. Gemeindevermögen, darunter 828 Mio. Grundstücke und Immobilien und 218 Mio. Finanzanlagen ( Rechenschaftsbericht 2010). |
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#20 (permalink) | |
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Warum kommt der SPD-Augsburger Gerhard Ecker nicht von Lindau zurück in die Zirbelnuss-Stadt?? Die restlichen Augsburg-SPD-ler haben weder das Niveau das Rathaus zu stürmen noch zu besetzen. Bevor wir wieder einen SPD-ler aus Füssen oder aus sonstwo mit fatalen Folgen importieren müsen, sollten wir die Eigengewächse nachhause holen. |
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#21 (permalink) | |
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Nennen wir es gefühlte Regierungsfähigkeit. |
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#22 (permalink) | |
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Importbräute
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#23 (permalink) | |
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Wenn man heute die AZ liest, S. 4, dann weiß man, daß ein/e SPDler/in keine Chance hat. |
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#24 (permalink) | |
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Seit 1959 hat sich die AA für mich bestens bewährt, als verbales Brikett, mit einer Zange anzufassen, der schwarze politische Ruß all überall. |
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#25 (permalink) | |
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Ist eine Zeitung zur Neutralität verpflichtet? Wohl eher nicht. |
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#26 (permalink) | |
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Weil wir froh sind, daß wir ihn losgeworden sind. Giftpflanzen bringen einen auch nicht weiter. |
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#27 (permalink) | |
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Man braucht nur nach Friedberg zu schauen, dort wird die CSU vom Chef der Lokalredaktion "runtergeschrieben" und die Tätigkeit der SPD Fraktion zumindest wohlwollend behandelt. Es kann sich manches schnell ändern. |
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#28 (permalink) | |
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Verpflichtet sicher nicht. Das ist eine Frage des eigenen Anspruchs. Und die AZ erhebt den Anspruch "überparteilich" zu sein, was aus meiner Sicht "unparteiiisch" implizieren sollte. Und an diesem Eigenanspruch ist die AZ in der jungen Vergangenheit erbärmlich gescheitert, als sie sich selbst zu Gribls Propagandablättchen degradierte. |
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#29 (permalink) | |
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In Bobingen ist das nicht anders ...... |
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#30 (permalink) | |
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Ich glaube, bei den Kommunen ist eine Opposition wie in Bundestag und Landtagen nicht vorgesehen. Mit den sagen wir mal "großen Koalitionen" ist die "unbekannteste Großstadt Deutschlands", wie ich gerade gelesen habe, in der Vergangenheit nicht schlecht gefahren. Aber die Konstellation der heutigen Stadtspitze, mit Hilfe von Lügenkampagnen und der AZ installiert, läßt eine solche Lösung z.Z. nicht als realistisch erscheinen. Die Frage ist, wieweit die Axiome des AZ-Gründers Frenzel noch gelten - bezüglich SPD, der er enmal angehörte und im Stich ließ, als der Mammon winkte (war auch in Ordnung so), CSU (Strauß Ein Kiefer als OB, da wissen wir nicht, wie sich der bewähren würde; vom Umtrieb des gegenwärtigen OB konnte man schon eine Ahnung haben. Trotzdem wurde er gewählt ... Warum dann nicht Kiefer? |
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Zuletzt geändert von cato, am 09.05.2012 um 13:12 Uhr
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