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Augsburg: Erpressung auf dem Straßenstrich?
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02.02.2013 11:35 Uhr
Redaktion
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Augsburg: Erpressung auf dem Straßenstrich?

Ein 47-jähriger Ungar soll gemeinsam mit seiner Freundin Prostituierte in Augsburg unter Druck gesetzt haben um abzukassieren.
Erpressung auf dem Straßenstrich?

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Zuletzt geändert von Moderator, am 02.02.2013 um 11:43 Uhr
02.02.2013 11:35 Uhr
Remarc
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Ein Artikel gegen den Strich. Jedenfalls der letzte Absatz, den man auch mit "Problembeugung" zusammenfassen könnte. Dem Recht wurde Genüge getan, der Wähler befriedigt. Aus dem Auge, aus dem Sinn. Bis zur nächsten Erscheinungsform. Das ist das Ärgerliche.

02.02.2013 12:23 Uhr
coy24
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Unsere Gesellschaft muss endlich im 21. Jahrhundert ankommen und die Prostitution aus der Schmuddelecke rausholen, die Frauen menschenwürdig behandeln und für menschenwürdige Arbeitsbedingungen sorgen, dann sind die Zuhälter sowieso überflüssig.

Prostituierte haben eine wichtige Funktion in unserer Gesellschaft. Manche Ehe wäre ohne den regelmäßigen Bordellbesuch des Mannes längst geschieden und wenn mancher Priester regelmäßig ins Bordell gegangen wäre, dann hätte er vielleicht die Finger von den Ministranten gelassen.

Leider werden Prostituierte immer noch weltweit von selbsternannten Gutmenschen geächtet und besonders tun sich die hervor, die selbst 10.000 Kinderpornos auf der Festplatte haben.

02.02.2013 13:36 Uhr
Bongo
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Es ist schwer vorstellbar, dass sich die Zenzi aus Oberhausen oder die Resi aus Lechhausen von einem Ungaren mit Standgebühren abzocken lässt.

Das waren mit Sicherheit Zahlungs-Vereinbarungen für Einschleusung, die mit rumänischen und anderen osteuropäischen „Damen“ getroffen wurden; ähnlich wie bei Bettlern.

Schlimm ist nur, dass sich unsere Gerichte mit solchen Unwahrheiten & Pseudo-Gerichtsverhandlungen beschäftigen, die uns Steuerzahler Geld kosten und die Justiz & Politiker solchen Bettel- & Huren-Tourismus zulässt. Baron

 

 

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02.02.2013 18:59 Uhr
Anticlark
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Zitat von coy24

Unsere Gesellschaft muss endlich im 21. Jahrhundert ankommen und die Prostitution aus der Schmuddelecke rausholen, die Frauen menschenwürdig behandeln und für menschenwürdige Arbeitsbedingungen sorgen, dann sind die Zuhälter sowieso überflüssig.

Prostituierte haben eine wichtige Funktion in unserer Gesellschaft. Manche Ehe wäre ohne den regelmäßigen Bordellbesuch des Mannes längst geschieden und wenn mancher Priester regelmäßig ins Bordell gegangen wäre, dann hätte er vielleicht die Finger von den Ministranten gelassen.

Leider werden Prostituierte immer noch weltweit von selbsternannten Gutmenschen geächtet und besonders tun sich die hervor, die selbst 10.000 Kinderpornos auf der Festplatte haben.

Sie scheinen ja auf diesem Gebiet ein ausgesprochener Experte zu sein Breites Grinsen.

Über die Priester, die sich an Ministran ten vergriffen haben sollten Sie allerdings noch einmal nachdenken, ob gerade die ins Bordell gegangen wären.

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In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht. Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

03.02.2013 00:15 Uhr
Remarc
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Zitat von coy24

Unsere Gesellschaft muss endlich im 21. Jahrhundert ankommen und die Prostitution aus der Schmuddelecke rausholen, die Frauen menschenwürdig behandeln und für menschenwürdige Arbeitsbedingungen sorgen, dann sind die Zuhälter sowieso überflüssig.

Prostituierte haben eine wichtige Funktion in unserer Gesellschaft. Manche Ehe wäre ohne den regelmäßigen Bordellbesuch des Mannes längst geschieden und wenn mancher Priester regelmäßig ins Bordell gegangen wäre, dann hätte er vielleicht die Finger von den Ministranten gelassen.

Leider werden Prostituierte immer noch weltweit von selbsternannten Gutmenschen geächtet und besonders tun sich die hervor, die selbst 10.000 Kinderpornos auf der Festplatte haben.

Mit dem Prostitutionsgesetzt wurde schon ein grosser Schritt in Richtung Normalität getan, die Sache hat nur einen Haken: Die Branche lebt vom Reiz des Verbotenen und ein Beruf wie jeder andere auch würde den Profit der Organisatoren schmälern, am Ende entwickelt sich noch so etwas wie ein Betriebsrat. Die Schleuser und Luden sind also an Legalität gar nicht wirklich interessiert. Dass 99% der Frauen lieber etwas anders machen würden, ist wieder eine andere Geschichte...

04.02.2013 09:06 Uhr
coy24
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Zitat von Anticlark

Über die Priester, die sich an Ministran ten vergriffen haben sollten Sie allerdings noch einmal nachdenken, ob gerade die ins Bordell gegangen wären.

Es gibt doch auch männliche Prostituierte.

 

04.02.2013 09:07 Uhr
coy24
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Zitat von Remarc

  Dass 99% der Frauen lieber etwas anders machen würden, ist wieder eine andere Geschichte...

 Auch 99 % aller Arbeiter und Putzfrauen hätten wahrscheinlich lieber einen besseren Job. Aber auch in Deutschland kann nicht jeder Beamter sein.

Die Zuhälter (Beschützer) werden aber nur deswegen gebraucht, weil Prostituierte in unsere Gesellschaft immer noch als Freiwild gelten und vielen Freier meinen, sie können auch Straftaten zu Lasten der Prostituierten begehen ohne dafür belangt zu werden, was leider auch stimmt, da kaum eine Prostituierte wagt, die Polizei zu rufen. 

Was die Problematik mit den Schleusern aus Osteuropa betrifft: Was hat man denn erwarten, wenn man die Grenzen zu derart armen Ländern bedingungslos öffnet. Manche Dame aus Osteuropa muss mit Ihrer Arbeit in Deutschland die ganze Familie versorgen und dies gilt nicht nur für Prostituierte, sondern auch für legale Pflegekräfte, etc. Die werden von unserer Gesellschaft auch nicht besser behandelt als Prostituierte. An der Sklaverei haben nicht immer nur die Sklaven schuld.

 

 

Zuletzt geändert von coy24, am 04.02.2013 um 09:16 Uhr
04.02.2013 09:18 Uhr
coy24
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Zitat von Bongo

Schlimm ist nur, dass sich unsere Gerichte mit solchen Unwahrheiten & Pseudo-Gerichtsverhandlungen beschäftigen, die uns Steuerzahler Geld kosten und die Justiz & Politiker solchen Bettel- & Huren-Tourismus zulässt. Baron

Es gibt in Deutschland viel zu viele Gerichte und die müssen ausgelastet werden.

 

 

04.02.2013 11:45 Uhr
Spot1978
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Davon dass Strassenprostitution nun verboten ist hab ich letzten Samstag abend nichts gemerkt.  Die Damen standen wie eh und jeh an der Südtiroler Strasse... Als Eigentümer eines Hauses in der St. Anton Siedlung finde ich es einfach nur zum Kotzen wenn 500m weiter die Bordsteinschwalben auf Kundensuche rumhängen, dies beschädigt nachhaltig den bislang guten Ruf der Wohngegend dort. Man kann seine Kinder ja abends nicht mehr ohne Sorge auf die Strasse lassen wenn Nutten, Zuhälter und deren schmierige Kunden dort herumlungern  Nein!

 

Es wäre schön wenn die Polizei das Verbot dort mit mehr Nachdruck durchsetzen würde!!!!

Zuletzt geändert von Spot1978, am 04.02.2013 um 11:52 Uhr

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