Freitag, 24. Mai 2013

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Augsburg: Mercedes brachial aufgebrochen und ausgeschlachtet
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25.04.2012 17:38 Uhr
hml
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Zitat von Remarc
 

 

Experiment gelungen, Eigentumsdelikte erhitzen die Volksseele, weil man sie sprachlich behandelt wie Gewalt gegen Lebewesen. Selbst wenn ich eine rollende Penisverlängerung besitzen würde, würde ich sie sicher nicht in Lechhausen parken und die Eingeborenen mit meinem Fetisch provozieren. Auch wenn Art. 1 Abs. 1 des Grundgesetzes in den Köpfen der ADAC-Jünger "Die Würde des Autos ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." lautet. Von einem Verbrechen an einer Sache kann man höchstens bei einem Säure-Attentat auf ein Gemälde sprechen. Und selbst da bleibt die Berichterstattung... sachlich. Die Wortwahl macht die Musik.

Egal, auch wie Sie die Wortwahl nach ihrem Gusto interpretieren ihre Ansichten machen Sie hier eindeutig klar.

Ich kann nur hoffen das man sich nie auf einem Parkplatz trifft weil sie in meinen Augen zu jenen Typen gehören die auf die Bestiztümer anderer Menschen keine Rücksicht nehmen (Was ich hab eine Delle in der Tür meines Nachbarn verursacht , - egal ist ja bloss ein bisschen Blech, ....und tschüss)

26.04.2012 14:03 Uhr
Remarc
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Beiträge: 3597

 

Zitat von hml
 

 

Egal, auch wie Sie die Wortwahl nach ihrem Gusto interpretieren ihre Ansichten machen Sie hier eindeutig klar.

Ich kann nur hoffen das man sich nie auf einem Parkplatz trifft weil sie in meinen Augen zu jenen Typen gehören die auf die Bestiztümer anderer Menschen keine Rücksicht nehmen (Was ich hab eine Delle in der Tür meines Nachbarn verursacht , - egal ist ja bloss ein bisschen Blech, ....und tschüss)

Ich habe tatsächlich Verständnis für Autobrandstifter, selbst wenn das Motiv "Neid" heisst, das ist kurz, aber konsequent gedacht. Kein Verständnis habe ich für den Aufwand, der in Berlin zur Ergreifung der Täter betrieben wurde. Und schon gar nicht für die Methoden. Ein Auto abzufackeln ist Sachbeschädigung und die rechtfertigt nicht das Auslesen von 4,2 Millionen Mobilfunkdaten, das ist selbst bei Kapitalverbrechen nur bedingt gestattet. Was ist das für eine kranke Gesellschaft, in der Tiere eine Sache sind und Autos wie Menschen bzw. sogar besser behandelt werden? Ich möchte nicht wissen, hinter wie vielen Fällen häuslicher Gewalt ein Kratzer im Lack steht, den das dumme Frauchen verursacht hat. Was das Auto angeht, sind Männer die besseren Drama-Queens, die sich nicht erblöden, sich auf Parkplätzen zu schlagen, weil man ihrem abgöttisch geliebten K.I.T.T. den Aussenspiegel gekrümmt hat. Ich nehme jede Wette an, dass der Artikel bzw. die reisserische Schlagzeile nicht von einer Frau stammt. Die Wahl des Symbolfotos spricht auch Bände, eine besamthandschuhte Männerhand legt sich schützend um den Stern, der die Welt bedeutet. Wenn das kein Fetischfoto ist, will ich Mercury Marquis de Sade heissen!

26.04.2012 14:11 Uhr
musenkuss
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Nicht nur Ihr letzter, alle Ihre Beiträge zu diesem Thema strotzen nur so von seltener Dummheit und primitivem Neid. Wobei ersteres der Auslöser für zweites sein dürfte.

________
Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum. Friedrich Nietzsche

26.04.2012 14:44 Uhr
Dr.Hollywood
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Zitat von musenkuss

Nicht nur Ihr letzter, alle Ihre Beiträge zu diesem Thema strotzen nur so von seltener Dummheit und primitivem Neid. Wobei ersteres der Auslöser für zweites sein dürfte.

 Danke! Daumen rauf

26.04.2012 14:52 Uhr
Martin
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Beiträge: 12133

 

Zitat von musenkuss
 

Nicht nur Ihr letzter, alle Ihre Beiträge zu diesem Thema strotzen nur so von seltener Dummheit und primitivem Neid. Wobei ersteres der Auslöser für zweites sein dürfte.


Besser kann man es nicht formulieren, wobei ich es mir schon länger erspare, die einschlägig bekannten Vollpfosten für entsprechende "Beiträge" zurechtzuweisen. Das Echo kommt dann meist noch primitiver daher, dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Martin

26.04.2012 14:53 Uhr
dr.Höllamer
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Zitat von Remarc
 

 

Ich habe tatsächlich Verständnis für Autobrandstifter, selbst wenn das Motiv "Neid" heisst, das ist kurz, aber konsequent gedacht. Kein Verständnis habe ich für den Aufwand, der in Berlin zur Ergreifung der Täter betrieben wurde. Und schon gar nicht für die Methoden. Ein Auto abzufackeln ist Sachbeschädigung und die rechtfertigt nicht das Auslesen von 4,2 Millionen Mobilfunkdaten, das ist selbst bei Kapitalverbrechen nur bedingt gestattet. Was ist das für eine kranke Gesellschaft, in der Tiere eine Sache sind und Autos wie Menschen bzw. sogar besser behandelt werden? Ich möchte nicht wissen, hinter wie vielen Fällen häuslicher Gewalt ein Kratzer im Lack steht, den das dumme Frauchen verursacht hat. Was das Auto angeht, sind Männer die besseren Drama-Queens, die sich nicht erblöden, sich auf Parkplätzen zu schlagen, weil man ihrem abgöttisch geliebten K.I.T.T. den Aussenspiegel gekrümmt hat. Ich nehme jede Wette an, dass der Artikel bzw. die reisserische Schlagzeile nicht von einer Frau stammt. Die Wahl des Symbolfotos spricht auch Bände, eine besamthandschuhte Männerhand legt sich schützend um den Stern, der die Welt bedeutet. Wenn das kein Fetischfoto ist, will ich Mercury Marquis de Sade heissen!

 Tja, blöd gelaufen verehrter Mercury Marquis de Sade. Hier wird nur der Stern an einem neuen Fahrzeug eingesetzt. Das hat nichts mit Fetisch zu tun. 

Haben Sie bei Anonyme schon wegen der Namensänderung angefragt?

________
Sollte dieser Beitrag Arrogant und Geschmacklos wirken. Ich möchte nur manch Anderem damit eine Freude bereiten  Höllamer 

26.04.2012 15:55 Uhr
Firnhaberauer
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Zitat von Remarc

 

Ich habe tatsächlich Verständnis für Autobrandstifter, selbst wenn das Motiv "Neid" heisst, das ist kurz, aber konsequent gedacht. Kein Verständnis habe ich für den Aufwand, der in Berlin zur Ergreifung der Täter betrieben wurde. Und schon gar nicht für die Methoden. Ein Auto abzufackeln ist Sachbeschädigung und die rechtfertigt nicht das Auslesen von 4,2 Millionen Mobilfunkdaten, das ist selbst bei Kapitalverbrechen nur bedingt gestattet. Was ist das für eine kranke Gesellschaft, in der Tiere eine Sache sind und Autos wie Menschen bzw. sogar besser behandelt werden? Ich möchte nicht wissen, hinter wie vielen Fällen häuslicher Gewalt ein Kratzer im Lack steht, den das dumme Frauchen verursacht hat. Was das Auto angeht, sind Männer die besseren Drama-Queens, die sich nicht erblöden, sich auf Parkplätzen zu schlagen, weil man ihrem abgöttisch geliebten K.I.T.T. den Aussenspiegel gekrümmt hat. Ich nehme jede Wette an, dass der Artikel bzw. die reisserische Schlagzeile nicht von einer Frau stammt. Die Wahl des Symbolfotos spricht auch Bände, eine besamthandschuhte Männerhand legt sich schützend um den Stern, der die Welt bedeutet. Wenn das kein Fetischfoto ist, will ich Mercury Marquis de Sade heissen!

Komisch, hier fällt mir immer ein Zitat aus dem Film Pulp Fiction ein:

"Was gibt´s Feigeres, als sich am Auto eines Mannes zu rächen? Ich meine, der Wagen eines anderen Mannes hat tabu zu sein. Verstößt gegen die Regeln! Mir wäre es sogar wert, dass der Penner es macht,
solange ich ihn dabei erwische."

________
Stil ist zu wissen, wer du bist und was du zu sagen hast, und dich nicht darum zu kümmern, was andere denken.

28.04.2012 16:16 Uhr
Remarc
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Zitat von dr.Höllamer
 

 

 Tja, blöd gelaufen verehrter Mercury Marquis de Sade. Hier wird nur der Stern an einem neuen Fahrzeug eingesetzt. Das hat nichts mit Fetisch zu tun. 

Haben Sie bei Anonyme schon wegen der Namensänderung angefragt?

Wenn jemand umgetauft werden muss, dann musenkuss, der würde Kalliope nicht erkennen, wenn sie ihn denn mit dem Gesäß anschauen würde. Und oh ihr anderen Kinder des Frontalunterrichts, eure Fähigkeit zu Lesen grenzt an die eines Computers, eure Phones sind längst smarter als ihr. Versteht ihr nicht? Sic!

Schau genau, es handelt sich um ein doppeltes Symbolbild, weil es einen doppelten Fetisch zeigt. Der Stern von Untertürkheim ist ein Zauberamulett, das seinem Träger Potenz und Unverwundbarkeit verleiht, mehr zum Krieg der Sterne-Motto "Möge die Macht mit dir sein!" hier . Dass es sich um ein Foto der Endfertigung handelt, ist offensichtlich. Nur wurde das Bild für das geschulte Auge ebenso offensichtlich sorgfältig inzeniert, ein Meisterwerk der Produktfotografie. Würde man den Stern durch den Kopf eines Neugeborenen photoshoppen, kein Wensch würde den Unterschied auf Anhieb bemerken. Diese semiofizielle Auftragsarbeit (die dpa ist nur Zwischenhändler, der Fotograf stand im Dienste ihrer Majestät Mercedes) soll diese 1000 Worte ausdrücken. Kein maneristischer da Vinci-Code, simple Werbebildsprache. Von solchen Pseudo-Pressefotos wimmelt es nur so, im Grunde ist der Artikel Schleichwerbung. Gretchenfrage: Ist die Marke relevant für den Sachverhalt? Faustantwort: Ebensowenig wie die Adresse, denn nach Zeugen wird ja nicht gefragt. Ein alter Trick, gibt man dem Objekt einen Namen, liest es sich wie ein Raubüberfall auf einen Prominenten, der Artikel bekommt eine künstliche emotionale Tiefe. Personifikation und Fetischismus, Autos machen Leute, die Autos zu Leuten machen. Götzenbeweis abgeschlossen. Irgendwelche Gegenstimmen? Ich meine natürlich im Sinne von logischen Argumenten, nicht calvinistisches Geblöke...

28.04.2012 16:26 Uhr
bayer
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Zitat von Remarc

 

Wenn jemand umgetauft werden muss, dann musenkuss, der würde Kalliope nicht erkennen, wenn sie ihn denn mit dem Gesäß anschauen würde. Und oh ihr anderen Kinder des Frontalunterrichts, eure Fähigkeit zu Lesen grenzt an die eines Computers, eure Phones sind längst smarter als ihr. Versteht ihr nicht? Sic!

Schau genau, es handelt sich um ein doppeltes Symbolbild, weil es einen doppelten Fetisch zeigt. Der Stern von Untertürkheim ist ein Zauberamulett, das seinem Träger Potenz und Unverwundbarkeit verleiht, mehr zum Krieg der Sterne-Motto "Möge die Macht mit dir sein!" hier . Dass es sich um ein Foto der Endfertigung handelt, ist offensichtlich. Nur wurde das Bild für das geschulte Auge ebenso offensichtlich sorgfältig inzeniert, ein Meisterwerk der Produktfotografie. Würde man den Stern durch den Kopf eines Neugeborenen photoshoppen, kein Wensch würde den Unterschied auf Anhieb bemerken. Diese semiofizielle Auftragsarbeit (die dpa ist nur Zwischenhändler, der Fotograf stand im Dienste ihrer Majestät Mercedes) soll diese 1000 Worte ausdrücken. Kein maneristischer da Vinci-Code, simple Werbebildsprache. Von solchen Pseudo-Pressefotos wimmelt es nur so, im Grunde ist der Artikel Schleichwerbung. Gretchenfrage: Ist die Marke relevant für den Sachverhalt? Faustantwort: Ebensowenig wie die Adresse, denn nach Zeugen wird ja nicht gefragt. Ein alter Trick, gibt man dem Objekt einen Namen, liest es sich wie ein Raubüberfall auf einen Prominenten, der Artikel bekommt eine künstliche emotionale Tiefe. Personifikation und Fetischismus, Autos machen Leute, die Autos zu Leuten machen. Götzenbeweis abgeschlossen. Irgendwelche Gegenstimmen? Ich meine natürlich im Sinne von logischen Argumenten, nicht calvinistisches Geblöke...

 Sie schwadronieren in schwülstigem Schwachsinn. Bekommt Ihnen die Hochwetterlage nicht? Dann hilft nur eins: Lassen Sie sich einfrieren.

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Auch eine Enttäuschung bedeutet einen Schritt vorwärts.-- Max Planck --

28.04.2012 16:33 Uhr
Helmut Erich
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Supi !!! Beifall

28.04.2012 16:55 Uhr
musenkuss
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Zitat von bayer

 

 Sie schwadronieren in schwülstigem Schwachsinn. Bekommt Ihnen die Hochwetterlage nicht? Dann hilft nur eins: Lassen Sie sich einfrieren.

  Beifall   Daumen rauf

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Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum. Friedrich Nietzsche

28.04.2012 16:55 Uhr
musenkuss
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Schon wieder ein Beitrag von mir doppelt gesendet. Ich glaube ich hab´s verlernt.

   

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Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum. Friedrich Nietzsche

Zuletzt geändert von musenkuss , am 28.04.2012 um 17:12 Uhr
28.04.2012 17:23 Uhr
bayer
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Zitat von musenkuss

Schon wieder ein Beitrag von mir doppelt gesendet. Ich glaube ich hab´s verlernt.

 ....oder ich habs verdient. Danke! Zwinkernd

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Auch eine Enttäuschung bedeutet einen Schritt vorwärts.-- Max Planck --

28.04.2012 17:24 Uhr
musenkuss
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Zitat von Remarc

 

Wenn jemand umgetauft werden muss, dann musenkuss, der würde Kalliope nicht erkennen, wenn sie ihn denn mit dem Gesäß anschauen würde.

Ja, ich würde diese Dame nicht an Ihrem HIntern erkennen. Obwohl der bestimmt reizvoller wäre als Ihr Gesicht - für mich jedenfalls. Und im übrigen: Mir macht mein Mercedes unheimlich viel Spaß. Man muss Ihn sich nur leisten können - gell! Tt2

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Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum. Friedrich Nietzsche

Zuletzt geändert von musenkuss , am 28.04.2012 um 17:32 Uhr
28.04.2012 17:26 Uhr
musenkuss
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Zitat von bayer

 

 ....oder ich habs verdient. Danke! Zwinkernd

 Oder so.......

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