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#61 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 6084 |
Wer diese Diskussion führt, wird automatisch in die "Gegner der MobiDS" Schublade gesteckt. Kosten dürfen ja keine Rolle spielen bei diesem Jahrhundertbauwerk. Meine Position ist glasklar: 2 Aufzüge und eine Rampe pro Bahnsteig sind vorteilhafter als 1 Aufzug und zwei Rolltreppen! Die Unterhaltskosten sind deutlich geringer, die Barrierefreiheit ist auch im Störungsfall gegeben, die Mobilität für Radfahrer und Fahrgäste mit Kinderwagen ist deutlich besser und es können beide Bahnsteigunterführungen mit Aufzügen ausgerüstet werden. http://www.geschichteinchronologie.ch/v/rolltreppe/tabelle-untauglichkeit-von-rolltreppen.htm |
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Zuletzt geändert von schienenfreund, am 02.02.2012 um 20:37 Uhr
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#62 (permalink) | |
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Erklären können Sie viel, allerdings muss ja nicht alles ungeprüft geglaubt werden, was Sie so schreiben. Denn seit dem 30. September 2010 gibt es die MTG gar nicht mehr. Ihr zitierter Beitrag stammt vom 23.10.2011, es ist kaum vorstellbar, dass Sie zu diesem Zeitpunkt nichts von der Auflösung der MTG wussten. Was es mit der MTG so auf sich hatte, dass beleuchtet dieser Artikel recht gut. Auch der Finanzdaten- und Beteiligungsbericht Landeshauptstadt München zeigt deutlich auf, wozu die MTG gegründet wurde, ebenfalls kann man diesem Bericht entnehmen, dass die SWM die selbe Rolle spielt wie die SWA hier in Augsburg.
Ich schon...... |
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#63 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 6084 |
einfach mal nachdenken...
Welche Gesellschaft hat den Großteil des Münchner U-Bahn Netzes realisiert? Nur weil die MTG in der geschilderten Form seit 30.9.2010 nicht mehr existiert, ändert das doch nichts an der Finanzierung der in über 40 Jahren durchgeführten Baumaßnahmen! Nur durch die Auflösung der Gesellschaft ändern sich nicht zwangsläufig die beteiligten Geldgeber. Und wie ist die Kostenaufteilung nach dem 30.09.2010? Das sagt uns der Texter auch nicht... Aber ich habe da was: http://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/2233091.pdf Fakt ist weiter, dass sich die Stadt München am Bau der U-Bahn Strecken beteiligt, während sich die Stadt Augsburg das Gesamtprojekt Mobilitätsdrehscheibe incl. HBF- und Brückensanierungen durch die Stadtwerke finanzieren lässt. |
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Zuletzt geändert von schienenfreund, am 02.02.2012 um 22:14 Uhr
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#64 (permalink) | |
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Sie haben es immer noch nicht begriffen, dass die MTG ein reiner Papiertiger war, der keinerlei andere Funktion hatte, als die, Zuschüsse zu verteilen. Im wesentlichen war die Gesellschaft – die personell lediglich aus je einem Vertreter von Stadt und Freistaat bestand – dafür zuständig, die Gelder der Zuschussgeber abzurufen und eventuell auftretende Finanzierungslücken durch Kredite zu überbrücken. Somit hat es sich was mit realisiert, zumal Sie ja hier auch Ihre Behauptung unterschlagen, welche Sie im von Ihnen zitierten Link aufstellten:
Aus gutem Grund haben Sie für diese Behauptung keine Nachweise verlinkt, denn die MTG hatte - glaubt man der Süddeutschen - keinerlei Stammkapital. Auch der Finanzdaten- und Beteiligungsbericht zeigt keinen Rücklauf dieses angeblichen Stammkapitals nach Auflösung der Gesellschaft.
So was nenne ich ein Eigentor erster Klasse! Ich zitiere mal aus Ihrem Link: Die SWM/MVG haben demnach bereits in Abstimmung mit den zuständigen städtischen Dienststellen eine erste Untersuchung zur Wirtschaftlichkeit der Verlängerung der Trambahnlinie 19 durchgeführt, in der neben dem Trassenvorschlag des Strukturkonzeptes mit Anbindung an die S4 in Aubing auch weitere Varianten betrachtet wurden. Nanu, die Stadtwerke München und die Münchner Verkehrsgesellschaft? Nach der Erstellung der Vorplanung wird noch im 1. Halbjahr 2011 dem Stadtrat eine Beschlussvorlage mit den verkehrskonzeptionellen Vorgaben unterbreitet und auf dieser Basis die SWM/MVG mbH mit der Entwurfs- und Genehmigungsplanung und ggf. das Baureferat mit ergänzenden Objektplanungen im öffentlichen Raum beauftragt. Besonders empfehle ich Ihnen, mal ab Seite 20 zu lesen, was da steht - das Ende Ihrer Märchenstunde, dass in München die Stadt zahle und in Augsburg die Stadtwerke! Aus Sicht der SWM GmbH stellt sich die Finanzierungsproblematik im Münchner ÖPNV derzeit wie folgt dar:(......) Die nicht durch Fahrgeldeinnahmen gedeckten ÖV-Kosten – bei schienenintensiven Systemen sind dies in der Regel vor allem oder ausschließlich die nicht gedeckten Kosten der Infrastrukturvorhaltung – werden bisher in vielen Kommunen im Rahmen des kommunalen Querverbunds finanziert, nutzen also hierfür Gewinne der Versorgungssparten.(....) Die Situation bei SWM/MVG ist für die beschriebenen Entwicklungen (leider) ein gutes Beispiel: Überdurchschnittliche Fahrgastzuwachse führten zu partiell sehr hohen Auslastungen in der Verkehrsspitze; aufwändige Leistungsausweitungen mit erheblichem Fahrzeugmehrbedarf wurden bereits eingeleitet. Weitere Zuwächse werden auch infrastrukturell aufwändige Erweiterungen erfordern, die im kommenden Jahrzehnt zu finanzieren sind. Vielleicht sollten Sie Ihre Links erst einmal selber lesen, bevor Sie diese als "Beweis" Ihrer Thesen hier einstellen. Denn Ihr Link zeigt eben gerade, dass in München nicht anders verfahren wird als in Augsburg, sowohl was die Planung wie auch die Finanzierung betrifft |
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#65 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 6084 |
Ja, ja, die Münchner hatten da 40 Jahre einen Papiertiger und nur unser Klartexter bemerkt das
Ja klar, eine GmbH ohne Stammkapital |
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#66 (permalink) | |
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Deutlicher können Sie Ihre Unwissenheit gar nicht dokumentieren. Das fängt schon damit an, dass Ihnen vermutlich gar nicht bewusst ist, welche Kapazitäten ein Aufzug hat. Eine Rolltreppe befördert in der selben Zeit ungleich mehr Personen als ein Aufzug. Wer von der Tram zum Zug will, der stellt sich natürlich gerne in die Schlange vor dem Aufzug, folgt man Ihrer "Logik". Seltsamerweise finden sich in München im Hauptbahnhof jede Menge Rolltreppen, wohingegen im Verhältnis zu den Rolltreppen kaum Aufzüge vorhanden sind. Und Ihr "Beweislink": Auch hier würde ich mich an Ihrer Stelle erst einmal schlau machen, wer da der Autor ist. Der gute Mann präsentiert auf seiner Seite einen Haufen Verschwörungstheorien, zudem hatte er vor Jahren schon mal eine Anzeige wegen Leugnung des Holocaust am Hals. Eine ziemlich seriöse Quelle, die Sie da nennen.... |
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#67 (permalink) | |
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Die Höhe des Stammkapitals war 26.000 Euro - und damit hat man dann den Bau von U-Bahnen finanziert, welche Kosten in Milliarden von Euro hatte! "Gegenstand des Unternehmens ist die Finanzierung des Baues von U-Bahn-Linien in München und im übrigen Nahverkehrsraum München sowie des Baues und Ausbaues von verkehrswichtigen Umsteigeanlagen und von Parkeinrichtungen für Individualfahrzeuge an U-Bahn-Haltestellen, soweit diese Anlagen und Einrichtungen dazu bestimmt und geeignet sind, dem Übergang zur U-Bahn zu dienen. Die Finanzierung setzt Förderzusagen nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz und dem Gesetz über den öffentlichen Personennahverkehr in Bayern (BayÖPNVG) in ihrer jeweiligen Fassung oder die Zulassung des vorzeitigen Baubeginns durch die Bewilligungsbehörde voraus." (§ 3 Abs. 1 Gesellschaftsvertrag) Ob wohl eine Bank bei einer anderen GmbH mit einem Stammkapital von 26.000 Euro auch Kredite in Millionenhöhe vergeben würde, vor allem, wenn der Kreditnehmer schon überschuldet ist?
Auch hier hilft ein Blick in das von mir verlinkte Dokument: Unter Punkt 9 wird die Zahl der Beschäftigten dieser GmbH aufgeführt, diese ist von 2002 bis 2006 unverändert, nämlich 0 (in Worten: Null). Wie anders soll man eine Gesellschaft wohl bezeichnen, welche lediglich die gesetzlich vorgeschriebenen Vertreter und Organe hat? |
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#68 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 6084 |
Rolltreppen sind also der gelebte Antifaschismus
München ist ein Kopfbahnhof - Rolltreppen werden da als Zugang zu kapazitätsstarken Verkehrsmitten U- und S-Bahn benötigt. Deren Tunnels sind teils sehr tief im Untergrund und es gibt sehr viele Fahrgäste. Als Vergleich erscheint mir das unpassend. In Augsburg ist der Zugang vom Bahnhofsgebäude zur unterirdischen Tramhaltestelle unstrittig mit Rolltreppen zu versehen. Da wird es starke Passagierströme geben, die aus der Tunnehaltestelle raus an die Oberfläche wollen. Meine Aussage bezog sich auf die Verbindung Bahnsteigunterführung <> Bahnsteige: 2 Aufzüge und eine Rampe pro Bahnsteig sind vorteilhafter als 1 Aufzug und zwei Rolltreppen. Das ist keine Frage von rechts oder links. Die Bahn AG hat in Augsburg zutreffend darauf hingewiesen, dass Rolltreppen im gesamten Bahnhofsbereich aufgrund der geringen Fahrgastzahlen von der Bahn nicht mitfinanziert werden. Daher hat die Stadt Augsburg die alleinige Kostenträgerschaft übernommen.
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#69 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 6084 |
Ja; warum das nicht in der Bilanz erscheint kapieren Sie halt nicht. http://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/143421.pdf Die Münchner Tunnel-Gesellschaft mbH erhält zur Finanzierung des Münchner U-Bahn-Baues Finanzhilfen nach dem GVFG und dem BayÖPNVG und den Finanzierungs-Anteil der Landeshauptstadt München. Nach dem langjährig praktizierten Modell der sogenannten Regelfinanzierung betragen die jeweiligen Quoten an den zuwendungsfähigen Kosten des Münchner U-Bahn-Baues: GVFG 60% BayÖPNVG 20% Stadt 20% Die Stadt trägt darüber hinaus die nicht zuwendungsfähigen Kosten. |
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#70 (permalink) | |
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Wenn Sie das Geschreibe eines Verschwörungstheoretikers als seriöse Quelle in Bezug auf die Sinnhaftigkeit von Rolltreppen bezeichnen wollen, dann wird schon klar, wie ernst man Ihre Ausführungen noch nehmen kann
Das hat mit Kopfbahnhof gar nichts zu tun. Waren Sie schon mal in Köln oder Düsseldorf? Beides keine Kopfbahnhöfe, dafür sehr viel Rolltreppen.
Geringe Fahrgastzahlen? Wikipedia schreibt: Um 2006 wurden etwa 10.000 Reisende pro Tag im Fernverkehr in Augsburg gezählt. Und Augsburg-Wiki schreibt das: Der Hauptbahnhof ist eminent wichtig für die Berufspendler. Das war schon in den 50er Jahren so. So zählte man 1958 rund 34.000 Pendler am Tag, die über den Hauptbahnhof nach Augsburg kamen. 1987 waren es schon 48.700 Menschen, für die der Hauptbahnhof das Tor nach Augsburg war. Im gleichen Jahr verließen etwa 17.500 Augsburger über den Hauptbahnhof die Stadt, um in umliegenden Orten und Städten ihre Arbeitsstellen aufzusuchen, davon 4.600 Menschen, die nach München pendelten. Und heute sind es noch mehr Menschen, die auf einen leistungsfähigen Hauptbahnhof angewiesen sind. Manchmal kann man bei Ihren "Argumenten" nur noch den Kopf schütteln... |
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#71 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 6084 |
Ja, 1 Mio bzw. 580` Einwohner. Den Vergeich mit gleich großen Städten vermeidet unser Texter.
Lesen wir doch einfach mal in den Planfeststellungsunteragen zum HBF Umbau nach; da sieht man schnell, dass Augsburg-Wiki manipuliert wurde. Reisendenzahlen Unter Berücksichtigung des Regio-Schienen-Taktes Stufe 2 (60 Min.-Takt von/nach München), der 1. Ausbaustufe der Mobilitätsdrehscheibe und der Anpassung der Regionalbusse auf Regio-Schienen-Takt und Mobilitätsdrehscheibe steigen die Beförderungsfälle (Ein-, Aus- und Umsteiger) des Eisenbahnverkehrs am Hauptbahnhof von ca. 34.900 (Status Quo 2004) auf ca. 43.000 am Tag an. Für die Straßenbahn werden ca. 28.000 Beförderungsfälle pro Tag erwartet. Diesen zu erwartenden Fahrgastzahlen trägt die beabsichtigte Mobilitätsdrehscheibe Augsburg Hauptbahnhof mit dem zu errichtenden Stationsbauwerk durch komfortable, barrierefreie und sichere Verknüpfung des Schienenverkehrs mit dem Straßenbahnnetz Rechnung. |
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#72 (permalink) | |
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Aha - und 34.900 Fahrgäste pro Tag sind also zu wenig, um Rolltreppen am Bahnhof zu bauen?
Aber ich danke Ihnen, dass Sie selbst diese Aussage mit der Nennung der Daten aus dem Planfeststellungsverfahren widerlegt haben. Es spielt auch definitiv keine große Rolle, ob sich Augsburg-Wiki mit den Angaben irrt. Jeder Pendler wird denjenigen auslachen, der behauptet, am Augsburger Hauptbahnhof gäbe es zu wenig Fahrgäste, weswegen sich der Einbau von Rolltreppen nicht lohnen würde. |
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#73 (permalink) | |
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Können Sie gerne haben: Bochum, Bielefeld, Karlsruhe, Heidelberg |
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#74 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 6084 |
Der 1. Streich
Rolltreppen nur zu 2 Bahnsteigen - Gleis 1 bis 4 von insgesamt 14 - so können Fotos täuschen... http://www.bahnhof.de/site/bahnhoefe/zubehoer__assets/de/bahnhofsplaene/bahnhofsplan__karlsruhe.pdf
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#75 (permalink) | |
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Von Wegen
Es ging ja nicht um die Anzahl der Rolltreppen, schienenfreund. Sie erinnern sich?
Und ich habe Ihnen Städte genannt, in welchen Rolltreppen zu den Bahnsteigen bzw. den öffentlichen Verkehrsmitteln vorhanden sind. In Karlsruhe ist insofern der Bahnhof nicht unbedingt ein Maßstab für Augsburg, zumal dort ja die S-Bahn weiter ins Stadtzentrum fährt, was für Pendler das umsteigen in den örtlichen ÖPNV überflüssig macht. |
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