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#76 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 6084 |
und es folgt der 2. Streich
http://www.pro-bahn-bw.de/rv_rhein_neckar/rn-50JahreHD-Hbf.htm Rolltreppen gibt es seit 20 Jahren, leider nur zu den beiden Bahnsteige, an denen die Fernzüge halten. Immerhin wurden im vorigen Jahr fünf Aufzüge zu allen Bahnsteigen eingebaut, die es nun auch Radfahrern, Rollstuhlfahrern, Fahrgästen mit viel Gepäck und mobilitätseingeschränkten Menschen erlauben, bequem die Züge zu erreichen. Übrigens hat der HBF von Heidelberg (147.000 EW) stolze 42.000 Fahrgäste täglich; deutlich mehr als die knapp 35.000 in Augsburg. Man sieht hier den Effekt der stark frequentierten Stadtteilbahnhöfe Hochzoll, Oberhausen und Haunstetter Straße.
Dann reichen in Augsburg ja auch 6 Rolltreppen runter zur Tramhaltestelle? Und mit dem gesparten Geld gibt es Aufzüge für den Oberhauser Bahnhof? Oder will mancher nur den bequemen Weg für den DB-Fernverkehr ebnen und nichts für den Regionalverkehr tun? |
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Zuletzt geändert von schienenfreund, am 05.02.2012 um 12:44 Uhr
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#77 (permalink) | |
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Von Wegen
Auch hier: Es ging nicht um die Zahl der Rolltreppen
Sie haben da ja sicher einen Link für die Zahl?
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#78 (permalink) | |
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Ein Aufzug hat weit aus weniger Kapazität als eine Rolltreppe.
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#79 (permalink) | |
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Den hat er doch gepostet. Und er wäre auch in dem Zitat in deinem Beitrag drin, wenn du ihn nicht herausgenommen hättest.
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#80 (permalink) | |
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Weiß ich doch, Puk. Es ging hier mehr darum, dass schienenfreund einerseits Wiki-Angaben anzweifelt, wenn es nicht in sein Bild passt, aber wenn es etwas zu "beweisen" gilt, dann sind Wiki-Links schon recht. Mich amüsiert hier einfach, dass schienenfreund etwas nicht einfach stehen lassen kann, sondern glaubt, er müsse beweisen, dass nur er recht hat. Mir ist es schietegal, wie viele Rolltreppen in fremden Städten da sind. |
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#81 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 6084 |
Augsburg Wiki; wo ein paar MobiDS Freaks die Zahlen frisiert haben - Quellenangaben Fehlanzeige. Und ich kannte ja die Zahl der Reisenden aus der HBF Planfeststellung.
Das ist richtig, nur ist eine Rolltreppe deswegen noch kein barrierefreier Zugang. Welche riesige Kapazität braucht man denn in Augsburg HBF, dass Rolltreppen im täglichen Betrieb unerlässlich wären? Sicher für die vielen Fahrgäste der Tram, die am HBF nicht zum Zug sondern einigermaßen schnell und bequem irgendwo in die Umgebung wollen. Aber von und zu den Bahnsteigen? Und was sind die Kosten im täglichen Betrieb? Mit der ICE Strecke wurde in Kassel ein neuer Bahnhof mit Rampenzugang und Aufzügen zu den Bahnsteigen gebaut. Wie hochnäsig ist überhaupt dieses Augsburger Volk, solch eine Lösung als indiskutabel zu sehen? |
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#82 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 6084 |
Die Therapie des Augsburger Minderwertigkeitskomplexes am Augsburger HBF wird teuer
...allein der Betrieb der acht Rolltreppen koste Tag für Tag etwa 220 Euro Strom, an 52 Sonntagen und etlichen Feiertagen kommt da übers Jahr also einiges an Kosten zusammen. "Mit der Öffnungsreduzierung sparen wir im Jahr rund 10.000 Euro", rechnet Simmich vor. "Und künftig werden es um die 20.000 Euro sein." Denn der Stromanbieter habe eine Tariferhöhung von fast 100 Prozent für 2009 angekündigt, was die Stromkosten insgesamt von 220.000 Euro im Jahr auf etwa 420.000 Euro steigen lasse... (8 von der Tram in die Verteilerebene, 10 auf die Bahnsteige; 2 von der Verteilerebene in den Bahnhof)
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Zuletzt geändert von schienenfreund, am 05.02.2012 um 18:41 Uhr
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#83 (permalink) | |
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Waren Sie schon mal in Wilhelmshöhe? Ich schon - und daher weiß ich auch um den enormen Platzverbrauch dieser Rampen. Wie Sie ja auch schreiben: In Wilhelmshöhe wurde neu gebaut - Augsburg baut aber keinen neuen Bahnhof, sondern modernisiert den bestehenden Bahnhof. Und da ist nun mal nicht Platz ohne Ende vorhanden. |
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#84 (permalink) | |
Deswegen* werden in Augsburg ja schmalere Rolltreppen verbaut: Auch wenn Fahrtreppen mit 0,80 m Breite sicher weniger leistungsfähig sind als 1,0 m breite Fahrtreppen, die eine Überholung stehender Personen ermöglichen, sind die geplanten Fahrtreppen für die prognostizierten Personenströme ausreichend. Quelle: PFB Hauptbahnhof Augsburg, S. 119 Ich persönlich mag Rolltreppen ja überhaupt nicht, bzw. nur in Städten, in denen die Menschen "links gehen, rechts stehen" beherzigen und ich überholen kann. Nachdem es in Augsburg aber nichtmal funktioniert, dass die Leute an Haltestellen neben den Türen warten und zuerst die anderen Fahrgäste aussteigen lassen, habe ich so meine Zweifel an der Disziplin bei der Rolltreppennutzung. * und wegen sonst ausufernder Kosten
Am Bahnhof Wilhelmshöhe ist so ziemlich alles überdimensioniert. Diese Endlosrampen nach oben würde heute niemand mehr so bauen - zumal der Querbau ausgerechnet am Ende der 400 m-Bahnsteige erreichtet wurde. Insofern in der Tat eher ein Negativbeispiel, ich würde allerdings nicht von diesen Rampen auf andere schließen. Ansonsten scheinen Rampen an größeren deutschen Bahnhöfen nicht besonders en vogue zu sein. Mir fällt jedenfalls auf die Schnelle keiner ein. In der Schweiz dagegen gibt es solche Rampen von den Bahnsteigen zur Ebene -1 häufiger, zum Beispiel in Bern. Was Augsburg angeht ist der Käse allerdings gegessen, weswegen ich eigentlich gar nicht weiß, warum ich grad diesen Beitrag verfasst habe.
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#85 (permalink) | |
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Genau, deshalb "batzt" man ja nur alles zusammen
Wir sind uns wohl alle einig, dass die Bahnsteige in Augsburg HBF zu schmal sind. Rampen würden schon gehen, wenn die Bahnsteige breiter wären. Der Tunnel ist aber nicht so tief wie in Kassel-Wilhelmshöhe das Strassenniveau über den Gleisen. Aber halt, gibt es nicht in Augsburg schon Rampen, allerdings nur für den "Dienstlichen Gebrauch"!? Das war mal Postdienst und den gibt es nicht mehr. Meiner unerhebliche Meinung nach ist der Kardinalfehler, dass der Streckenausbau nach München am Südkopf endete und der ganze Bahnhofsbereich bis Oberhausen unverändert ist. Deshalb "eiern" die Fugger-Express-Züge mit 60-80 km/h dahin. Fahrplanmäßig sind die spurtstarken 440er nicht schneller als die Knallfrösche vor 20 Jahren! Die schaffen nicht einmal bis Westheim Verspätungen reinzufahren. Man hat aus Kostengründen auf ein Überwerfungsbauwerk in Hochzoll verzichtet, aber eine mit 160 km/h befahrene Unterführung bei Gernlinden gebaut. Das ist ja in Oberbayern Wäre es nicht besser und sicherer gewesen, die Ferngleise in die Mitte zu legen und den Nahverkehr mit Aussenbahnsteigen zu führen? Dann wären auch in A Hbf Güterzugsdurchfahrtsgleise einfacher anzulegen gewesen und statt eines Bahnsteiges F der Rest zu verbreitern. Gut, dann müßten die Züge den HBF durchfahren (wie bei einer echten S-Bahn) und nicht der Bahnhof als verkapptes BW dienen. Dann würden Rolltreppen sogar auch von den Breiten her besser passen und stärker ausgelastet sein. Oder durch Rampen ersetzbar. Spart lieber beim Hbf, ertüchtig Oberhausen mit Aufzügen und baut an der Haunstetter Straße und in Hochzoll vernünftige und ausreichende Bahnsteigüberdachungen! Bin gespannt, wie sich das während des KÖ-Umbaues an den alternativen Übergängen zur Bahn entwickelt. |
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#86 (permalink) | |
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#87 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 9/24/07 Beiträge: 15585 |
Augsburg wartet auf den Bahnhofsumbau
Dazu paßt nur ein Klassiker! Samuel Beckett "Warten auf Godot"! |
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#88 (permalink) | |
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Aber, Aber, Aber, Aber,...
Nicht nur das. Ein Aufzug am Bahnhof ist für mich ein Basisangebot für wirklich Mobilitätseingeschränkte wie Rollstuhlfahrer oder auch Eltern mit Kinderwagen, eine Mindesteinrichtung wie eine Uhr oder die Bahnsteigkante und nichts worüber man diskutieren oder worauf man stolz sein muss. Für Behinderte ist eine eigenständige Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel nämlich anders nicht möglich, wer diesen Menschen Würde und Selbstständigkeit im Alltag gewährleisten will (keiner will andauernd auf die Hilfe Anderer angewiesen sein) der muss den Nahverkehr zumindest in Ballungsräumen gänzlich barrierefrei gestalten. Der große Rest läuft lieber Treppen anstatt sich an einem Aufzug anzustellen, zu warten, usw., da ist man 5x die Treppe gelaufen. Ist halt nervig wenn man das als Pendler tagtäglich machen muss oder als Reisender mit entsprechendem Gepäck. Das sind zwei vollkommen verschiedene Einrichtungen mit verschiedener "Zielgruppe", Aufzug und Rolltreppe. Was sind denn das für Vergleiche. Dass es im Übrigen nicht an jedem Bahnhof mit Treppen als Barrieren auch Aufzüge gibt halte ich für eine Unverschämtheit gegenüber Behinderten und mitnichten eine "Komfortfrage", aber das ist ein ganz anderes Thema.
Der alte Tunnel für die Bahnpost ist mit Sicherheit, wie alle Bahnsteiganlagen, dringend sanierungsbedürftig ("kostenlos" ist also gar nichts zu haben und wieso sind hier alle so anspruchslos wenn es um den ÖPNV geht? Beim Autokauf darf es nicht glänzend und komfortabel genug sein, mit vielen PS und allen Extras...). Außerdem ist er schmal, düster und am Ende der Bahnsteige, es ist also ein Umweg notwendig um diesen Weg zu nutzen. Und da stelle ich mir die ältere Dame vor, die nur schwer zur Fuß ist, und mit dem Zug ihren Enkel besuchen will, oder den Rollstuhlfahrer, die sich dann die enge steile Rampe hochquälen. Das ist meiner Meinung nach nicht einmal ein adequates Provisorium und schon gar keine attraktive barrierefreie Gestaltung, da bin ich ganz bei der Bahn die hier eine anständige Lösung mit Aufzügen bevorzugt.
...sagen Sie es uns? Sie vergleichen doch andauernd Äpfel mit Birnen, also den Dreisatz bemühen... Oder es werden, wie schon in den 1970ern in München geschehen, Rolltreppen eingebaut die nach paar Minuten Nichtbenutzung automatisch ausschalten und erst wieder anfahren wenn jemand die Bodenplatten am oberen oder unteren Absatz betritt.
Ich wunder mich halt immer wie unsere Gesellschaft ihre Prioritäten legt. Banken, Einkaufszentren und Flughäfen haben zig Aufzüge, Rolltreppen, hellste Ausleuchtung, großzüge und hohe Innenräume, im Hintergrund dudelt dezente Musik, alles wird jeden Abend von einer eifrigen Putzkolonne gereinigt... die Bahnhöfe schauen hingegen meist so wie in Gersthofen aus, wenn einer so wie der Augsburger HBF ausschaut darf man sich schon glücklich schätzen, da ist jede Modernisierung oder Steigerung der Standards natürlich unerhörter, eitler verschwenderischer Luxus. Im Ernst, ich versteh diese Maßstäbe nicht. |
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Zuletzt geändert von augschburgr, am 06.02.2012 um 17:50 Uhr
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#89 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 6084 |
Dunkle Wahrheiten...
Der Posttunnel ist nicht alt, ist schön trocken, hat keine Ausblühungen im Beton und macht einen sehr guten Eindruck. Ihre Ausführungen zum Autokauf sind vielleicht direkt aus Martins Kopf abgesaugt, entsprechen aber wohl nicht dem Kaufverhalten breiter Bevölkerungsschichten. Der Posttunnel wird während des Umbaus auf Kosten der Stadtwerke als provisorischer Zugang ertüchtigt.
Bekommen Sie Zeilengeld?
Der Dreisatz hilft da nicht zum Ergebnis, da ich die internen Verrechnungspreise für den Strom bei den Stadtwerken nicht kenne. Aber mit dem Gewerbekundentarif des Stuttgarter Centerbetreibers wären es wohl über 1 Mio Euro pro Jahr. Nur die Stromkosten; ohne Wartung die im öffentlichen Bahnhofsraum aufwändiger als im Kaufhaus ausfällt. MIt Solarzellen auf den Bahnsteigdächern (geht das beim Billigdach Zwiesel überhaupt?) wird es vielleicht Teil der Energiewende, aber nicht billiger.
Aber eine stehende Rolltreppe hat doch keine Kapazität? Entweder sind die Stromkosten wegen schwacher Nutzung niedriger oder es ergibt sich durch hohe Frequentierung eine hohe Stromrechnung.
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Zuletzt geändert von schienenfreund, am 06.02.2012 um 19:32 Uhr
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#90 (permalink) | |
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"Nahverkehrsfreunde"
augschburgr, wie können Sie nur zweifeln an der Kompetenz von schienenfreund? Das grenzt ja schon an Gotteslästerung Der Posttunnel ist doch eine Oase der Entspannung, lichtdurchflutet und zum verweilen einladend. Sie können doch schienenfreund nicht mit der Funktion von modernen Rolltreppen konfrontieren, denn seine Quellen sagen etwas anderes. Was ist da schon die völlig unmaßgebliche Meinung der verantwortlichen Planer? Die haben doch noch nie etwas gescheites geplant. Wenn schienenfreund sagt, dass der Hauptbahnhof zu wenige Fahrgäste hat, um den Einbau von Rolltreppen zu rechtfertigen, dann ist das sakrosankt. Und wenn schienenfreund sagt, dass der Unterhalt von Rolltreppen zu teuer ist, dann ist das auch sakrosankt! Blöd ist nur, dass sich schienenfreunds Weisheit noch nicht bis zur Nachbarstadt herum gesprochen hat. Die hat doch glatt am Stachus die Ebene -1 saniert und dort zu den Straßenbahnhaltestellen wieder diese schweineteueren Rolltreppen eingebaut. Dabei gibt es da noch weniger Fahrgäste als am Augsburger Hauptbahnhof. Vermutlich wird der Bund der Steuerzahler das dann wieder in seinem Schwarzbuch anprangern. Die Moral von der Geschicht: Man sollte sehr genau hinsehen, wenn sich Leute als selbst ernannte Interessenvertreter der Fahrgäste ausgeben. Denn nur allzuoft hat das agieren dieser Leute gar nichts mit den tatsächlichen Interessen der Fahrgäste zu tun, da geht es schlicht um die eigene Profilierung. Wer immer noch glaubt, dass der Hauptbahnhof für eigene Machtspielchen benutzt werden kann, der hat kein Interesse an den Bedürfnissen der Fahrgäste. Ich "darf" morgen wieder die "Vorzüge" unseres Hauptbahnhofs in Anspruch nehmen. Besonders meine Partnerin, die derzeit auf Krücken angewiesen ist, freut sich schon darauf, mit Koffer die Treppen runter und rauf zu steigen. Das verdankt sie nicht zuletzt diesen Leuten, die seit Jahren gegen jede Verbesserung im Augsburger ÖPNV agieren! |
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