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#16 (permalink) | |
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Man kann ja durchaus geteilter Meinung zu diesen Gedenktafeln sein und jede Ansicht mag in sich sicherlich auch begründet zu sein. Aber ich finde es unerhört, dass man sofort in eine bestimmt Ecke gestellt wird, wenn man in dieser Sache anderer Meinung ist. Ich bin eben der Meinung, dass es genug dieser Gendenktafeln ist, Sie denken anders darüber. Ist ja o.k. Ich unterstelle ihnen aber auch nichts deswegen, keine bestimmt politische Richtung, keine bestimmte Glaubensauffassung oder sonst was. Genau diese Andeutungen, die wieder mal ein Politiker, der lediglich lokal bekannt ist, von sich gibt, regen mich auf. Das ist eine Frechheit und ich mag solche Schreihälse nicht. |
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#17 (permalink) | |
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Ich denke eher, dass mit diesen Gedenktafeln die Politiker ihr schlechtes Gewissen beruhigen, weil sie es zulassen, dass deutsche Unternehmer immer noch am Krieg kräftig verdienen. Oder sind diese Meldungen falsch? |
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#18 (permalink) | |
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Dass Ihnen das weh tut glaub ich auf Anhieb. Ich komme aus einem Dorf mit KZ-Aussenlager und auch sonst nicht ganz unwichtig fuer dei Nazis.Hier wurde auch bis zuletzt, wohlgemerkt im Landkreis Augsburg verteidigt, auf die Panzer der Amis geschossen (mit entsprechener Antwort) und wer nicht mitmachte aufgeknuepft. Glauben Sie all der Opfer waere schon einmal gedacht worden? Solange das so ist, und das ist beileibe keine Ausnahme, gibt es noch vie aufzuarbeiten.
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#19 (permalink) | |
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Die scheinheiligen Phrasen wiederholen sich
Es wiederholt sich: Wenn der Opfer der Nazizeit gedacht wird, tauchen Neuangemeldete auf und stellen mit Kostenargumenten (!!) den Sinn des Gedenkens scheinheilig in Frage. Beispiel Burgau, Beispiel Reichsbahn: Raimund Kamm |
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#20 (permalink) | |
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Sie sollten ganz einfach die komplette Frage - auf die ich antowrtete - lesen. Dann würde sich Ihr zweifelhafter Kommentar definitiv erübrigen! PS: Fragen darf, soll, muss man immer. Denn nur so rückt man der Wahrheit ein Stückchen näher |
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#21 (permalink) | |
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Und was genau soll damit nicht in Ordnung sein ? Darf an den sinnlosen Tod von Mitgliedern dieses Kuhdorfes, die aus der Mitte der Dorfgemeinschaft gerissen wurden und Lücken hinterliessen nicht erinnert werden ? Wird deren Tod mit einem solchen Denkmal glorifiziert oder dient es vielmehr als Erinnerung und Mahnung an künftige Generationen, welches Leid Krieg unter den Menschen anrichtet ? Im übrigen sind auch die meisten deutschen Gefallenen Opfer dieser verbrecherischen Ideologie geworden. Nicht jeder Soldat war Nazi, nicht jeder ist mit Hurra zerfetzt worden. Und nicht zuletzt: lernen Sie endlich mal die neuen Gefahren erkennen, die von einer menschenverachtenden Ideologie ausgeht und schleichend verbreitet wird. Merkwürdige Ansichten haben sie manchmal, Herr Gerbert Waldmann. |
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Zuletzt geändert von Anticlark, am 09.04.2012 um 20:14 Uhr
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#22 (permalink) | |
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Typisch Politiker. Keine Antwort geben, den Fragen und Vorhaltungen ausweichen und verzweifelt versuchen abzulenken und viel bla, bla.
Daher ist das Ansehen der Politik ja so unwahrscheinlich groß
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#23 (permalink) | |
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Na also, geht doch.
Aufzuarbeiten gibt es HEUTE viel. Lassen Sie die Vergangenheit Verganhenheit sein, wenn Sie verstehen, was ich meine. Wohl eher nein? |
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#24 (permalink) | |
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Zuletzt geändert von RaimundKamm, am 09.04.2012 um 20:18 Uhr
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#25 (permalink) | |
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Ich habe rein ar nichts davon geschrieben, dass an einem Denkmal fuer deutsche umgekommene Soldaten etwas falsch waere. Was aber definitiv falsch ist, wenn man zwar dieser Opfer die wie freiwillig sei dahingestellt fuer die Nazis gestorben sind gedenkt dagegen sich darueber beklagt, dass der Opfer der Nazis noch immer nicht in gleicher angemessener Weise ueberall gedacht wird. |
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#26 (permalink) | |
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In der Tat verstehe ich es nicht ersten und zweiten Satz logisch zusammenzubringen. |
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#27 (permalink) | |
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..naja,von den zum Bundestag mit dem Fahrrad fahrenden Grünen ist nicht viel übrig geblieben,unter Rot/Grüner Regierung ist gar nichts bekannt geworden,dass die Waffenexporte ausgesetzt wurden. Aber auch Koalitionspartner wurde ja noch nie viel Rücksicht genommen,vielleicht waren die Proteste der Grünen gegen die Waffenexporte ja auch zu leise.... Im übrigen..wir haben (noch) für jeden erdenklichen Mist Geld..selbst so sinnloses wie Kinderbetreuung zu Hause..ja,wir sollten,solange wir es uns noch leisten können..an JEDES sinnlose Opfer gedenken...die Juden,Sinti,Roma,die zahlreichen Toten minderwertigen Lebens die in Lkws vergast wurden ebenso wie die Deserteure,denen man gerne nachsagt,sie wären Feiglinge gewesen und sie hätten die eigene Truppe verraten in einem Krieg,in dem ein Menschenleben nicht den Dreck unterm Fingernagel wert war. An diese Toten zu denken,Deutsche wie Nichtdeutsche ist keine Schande sondern ein Zeichen, ihrem Tod zu gedenken.
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#28 (permalink) | |
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@Kallewirsch sorry,das Zitat hat sich hier mit eingeschliche,war keine Absicht. |
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#29 (permalink) | |
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Was wollen wir kleine Würstchen schon dagegen unternehmen. Diese Geschäfte werden im Netzwerk der oberen 10 000 auf Promievents ausgehandelt. Durch Wulff gab es einen kleinen Einblick, was alles durch Beziehungen möglich ist. Haben Sie einen Vorschlag, wie man die Waffenexporte verhindern kann? Es geht nur um Macht und Geld. Man kann auch kein Erdbeben verhindern. |
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#30 (permalink) | |
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Die Bundesregierung wird Waffenexporte nach Indien, Israel, Saudi-Arabien usw. nur genehmigen, so lange den "kleinen Würstchen" in unserem Land dies recht oder egal ist. Gerade hier im Diskussionsforum der AZ zeigt sich, dass leider zu wenige gegen solche Waffenlieferungen protestieren und dass die unmoralischen Stimmen a la "wenn wir nicht liefern, liefern andere" immer wieder die Lufthoheit zu erringen drohen. In unserer Demokratie können Millionen mitreden. Jede/r von uns ist natürlich nur eine/r von diesen Millionen. Aber mit der Organisation und Bündelung dieser vielen Einzelstimmen können wir die Politik beeinflussen. Ohne uns hätte es zum Beispiel keine Rücknahme der Beschlüsse zur Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke gegeben. Da hat auch unsere Bürgerinitiative mit über 900 Mitgliedern einen hilfreichen Beitrag geleistet. Raimund Kamm |
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