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#16 (permalink) | |
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Jeder Bürger dieses Landes hat doch wohl das Recht, daß ihm im Notfall geholfen wird. Egal ob Sportler, Nichtsportler, dick oder dünn. Für dieses Sozialsystem arbeiten und bezahlen wir alle gemeinsam. Einzelne auszuschließen, aus welchem Grund auch immer, kann ich nicht akzeptieren. Wer Soldaten im Auslandseinsatz bezahlen kann, der muß auch solche Leistungen erbringen können. |
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#17 (permalink) | |
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Mich stört die Überschrift
Warum sind ausgerechnet die "AUGSBURGER" zu dick??? Das hat doch nichts mit uns Augsburgern zu tun sondern betrifft alle Bürger. Die Überschrift könnte ja fast aus der BLÖD Zeitung stammen:yes: |
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#18 (permalink) | |
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Aua
Das Fahrzeug wurde nicht extra angeschafft, es war vorhanden und wurde dafür angepasst. Aus ihrem Geldbeutel, einzig und allein mit dem Zweck, sie zu ärgern. ;) :lol: Die Arbeiten fanden in der Werkstatt der Feuerwehr statt, das Auto war schon da und wird sowieso unterhalten. Worüber sie sich aufregen könnten, wären die Materialkosten für den Umbau, aber ich denke, die sind gering. Ja, wunderbar, und ist das "Ende dieses Jahres" nicht ihr selbst gelieferter Beweis dafür, dass die Feuerwehr hier schon vor Jahren im Dienste der Bürger gehandelt hat, weil es bis heute kein anderes geeignetes Fahrzeug in der Region gibt? Ihren ersten Satz oben interpretiere ich persönlich so, dass die Feuerwehr das hätte lassen sollen, das Patientenwohl ist egal, Hauptsache, Bayerns Rettungsplatzhirsch kann seine Dominanz und Macht behalten? :no: Weil es sich wahrscheinlich einfach nicht rechnen würde. Genau deshalb verwendet doch auch die Feuerwehr ein Auto, das auch anderen Aufgaben dient. Diese Debatte ist ermüdend. Erstens stellt das, was sie da schreiben, zurzeit meines Wissens keiner in Frage. Und zweitens kann nach dem Rettungsdienstgesetz der Zweckverband/die Kommune den Rettungsdienst auch selbst durchführen, und dann ist man ganz schnell wieder bei der Feuerwehr. Hier müsste eben eine Einigung mit den Krankenkassen erzielt werden. Soweit ich weiß, können die Münchner ihre Transporte mit den ebenfalls nicht öffentlich-rechtlichen Rettungswagen ja auch abrechnen. Den Hilforganisationen geht das glaube ich bei ihren organisationseigenen Fahrzeugen (z.B. Hintergrund-RTWs) außerhalb des öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstes nicht anders. Für die Krankenkassen wäre das eigentlich ideal, denn sie müssten für diese Einsatzreserve nur die einzelnen Transporte bezahlen, aber nicht Fahrzeugkauf, Unterhalt und Personal. Erst einmal müssten die Krankenkassen diese Fahrzeuge beschaffen, wa sich für unrealistisch halte. Dann bräuchte man ein Konzept, wie das Fahrzeug besetzt wird. Angenommen, es stünde in Augsburg, dann könnten sie bei einem Einsatz natürlich einen RTW des BRK Augsburg-Stadt außer Dienst nehmen und das Personal auf den "Schwer-RTW" setzen. Blöd nur, wenn der Einsatzort irgendwo weit in der Region ist , dann fehlt ihnen über Stunden ein regulärer Rettungswagen im Stadtgebiet. Oder fährt eine Hilfskraft das Fahrzeug zum Einsatzort, wo der örtliche Rettungsdienst übernimmt? :blink: Warum stellen sie die Kostenfrage eigentlich nicht für das Auto, das das BRK jetzt kaufen will? :yes: |
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#19 (permalink) | |
Erstens werden hier mehr oder weniger für beide Institutionen Gelder der Allgemeinheit aufgebracht. BRK und andere Rettungsdienste werden über die Kostenträger finanziert, die auch von der Allgemeinheit über Krankenkassenbeiträge umgelegt werden, die Feuerwehr direkt über Steuereinnahmen, der Unterschied ist von daher nicht groß. Man muß aber auch sehen, dass bei jedem Brandeinsatz der Feuerwehr Fahrzeuge des Rettungsdienstes mit ausrücken, die diese Einsätze auch nur verrechnen können, wenn wirklich ein Patient behandelt oder transportiert werden muss. In der Regel sind dies aber nichtverrechnungsfähige Einsätze, die vom Stundenaufkommen leicht den sporadischen Einsatz eines Spezialtransporters aufwiegen. Übrigens werden vom BRK auch viele Hilfeleistungen erbracht, die nicht verrechnet werden. (So z.B. bei gestürzten und hilflosen Personen, meist ältere Leute, die vom Rettungsdienstpersonal aus misslicher Lage befreit werden und ansonsten nicht behandlungsbedürftig sind). |
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#20 (permalink) | |
nö, wäre mir jetzt ganz neu. |
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#21 (permalink) | |
HH-2894 und HH-2895 http://galerie.bos-fahrzeuge.info/categories.php?cat_id=97 |
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#22 (permalink) | |
.....man lernt halt nie aus;) Ich schau mal, ob ich erfahre, was es damit auf sich hat. |
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#23 (permalink) | |
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Das Problem sind nicht nur dicke Patienten, sondern auch extrem große Personen. Auch hier kann es unter Umständen notwendig sein, ein extra Fahrzeug vorzuhalten. Aber trotzdem: Egal, ob man dick oder groß ist. Es geht um Menschenleben! Und jeder hat das Recht auf eine angemessene Behandlung. Warum jemand dick ist, spielt dabei keine Rolle. Aber die Probleme gehen weiter. In den Krankenhäusern gibt es teilweise noch Betten, die eine Höchstlast von 120 kg haben. Einige Krankenhäuser habe Normalbetten bis 160 kg und halten Schwerlastbetten bis 350kg vor. Übrigens: Jeder weiss sicherlich: Raucher könnten mit dem Rauchen aufhören, Trinker mit dem trinken, aber dicke Menschen mit dem Essen? Wobei Übergewicht nicht nur vom Essen kommt (im Fernsehen sieht man natürlich nur die Fälle). Oft liegen noch andere Dinge im argen, die aber meist von niemand so schnell erkannt werden. |
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