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#466 (permalink) | |
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http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/532483/ Wien_Polizist-bei-Fahrzeugkontrolle-angeschossen Ich möchte Ihnen mit einem ähnlichen Fall aus Wien (ähnliches ist auch in Amerika usw. passiert) eigentlich nur zeigen dass solche Vorfälle im Grunde genommen immer und überall passieren können (Fahrzeugkontrolle), auch unter anderen Umständen. Man kann normalerweise keinem ansehen, dass er eine Waffe dabei hat und damit schießt - weil er z. B. extrem Panik oder Angst hat-. Es kommen im Berufsalltag vermutlich häufiger Situationen vor, bei denen Verdächtige versuchen wegzulaufen bzw. das tun. Wie soll, kann sich die Polizei denn selbst schützen? Möglichkeit: Man lässt den Verdächtigen laufen.Die Polizei wartet bis Verstärkung da ist. Dann müsste man vermutlich das Personal um ein Vielfaches aufstocken oder der Polizist reagiert, so wie er es mit sich vereinbaren kann. |
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Zuletzt geändert von I.M.S, am 13.11.2011 um 11:43 Uhr
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#467 (permalink) | |
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Es gibt eben auch überforderte,unerfahrene, oder ungeeignete Polizisten,die eher im Innendienst einzusetzen sind.,oder einen anderen Beruf ausüben sollten. Im übrigen frage ich mich, ob eine junge Frau für nächtliche Einsätze überhaupt die optimale Lösung ist? |
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#468 (permalink) | |
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mit diesen Zeilen haben Sie meine Meinung nur bestätigt - na ja, manche können eben nicht aus ihrem Denkschema hinaus. Lassen Sie es einfach bleiben, die Sache ist halt kein hätte, würde, wäre, sollte usw, in das Sie sich gerne vertiefen, wie in Märchengeschichten halt. Halten Sie sich einfach an die Fakten und die Realität des Machbaren und Gewesenen und machen hier nicht auf Philosophen. |
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#469 (permalink) | |
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Auch wenn das ernste Thema den nachstehenden Link eigentlich verbietet, über das Thema "Schutz der Polizei" hat sich Georg Kreisler bereits in den 60ern des letzten Jahrhunderts Gedanken gemacht. Georg Kreisler - Schützen wir die Polizei Eingefallen ist mir dieses Lied wegen der darin vorkommenden Zeilen "statt der Funkstreifwagen Panzer, wer drin sitzt kann zwar nix sehen, doch es kann ihm nix gescheh´n" Ihren Vorschlag in allen Ehren. aber Polizisten jetzt in gepanzerte Fahrzeuge setzen zu wollen (so wie sie z.B. von bedrohten Personen in Politik und Wirtschaft genutzt werden), schießt (hoppla) wohl deutlich über´s Ziel hinaus. Zudem gäbe es vor der Anschaffung von gepanzerten oder zumindest gehärteten Fahrzeugen noch etliche Ausstattungsdefizite, für die der Freistaat Geld gar nicht oder nur sehr zögerlich zur Verfügung stellt. War da nicht was mit dem Digitalfunk...........? Zudem ist das hohe Lied der Lobpreisungen der Politik auf die Polizei ziemlich scheinheilig, Stellenpläne werden kontinuierlich gekürzt, eine Chance, dass Polizisten ihre Überstunden jemals abfeiern könnten oder ausbezahlt bekämen, besteht nicht mal im Ansatz. Da helfen dann auch die Lippenbekenntnisse anläßlich eines abscheulichen Polizistenmordes nicht weiter. Kurzum: Vergessen Sie ihre Panzerlimousinen.
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#470 (permalink) | |
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Der Artikel ist ein sehr gutes Beispiel, da muss man nichteinmal zwischen den Zeilen lesen. Die Wiener Beamten hatten die Erwartungshaltung, dass man am hellichten Tag nicht auf sie schiessen würde. Ein altes Krimi-Klischee, da wurden Verfolgungsjagden der Spannung und des Grusels halber meist in nächtliche Gassen verlegt, siehe auch "Der dritte Mann". Die Statistik widerlegt allerdings die Formulierung "im Schutze der Dunkelheit", Einbrüche finden eher am Tag statt, Berufsverbrecher arbeiten also rund um die Uhr. Der Effekt ist eher umgekehrt: Wer am Tag und damit ohne Vorteil der "Unsichtbarkeit" die Flucht ergreift, hat in der Regel mehr Dreck am Stecken = ein grösseres Aggressionpotential. Auf den Strassen ist ja auch mehr Verkehr, er nimmt also auch die Gefährdung Dritter in Kauf. Das verschafft ihm wieder einen Vorteil, für die Polizei hat ja der Schutz der Bevölkerung oberste Priorität. U.a. deswegen haben die Beamten wahrscheinlich auch von einer Erwiderung des Feuers abgesehen, das hätte Passanten treffen können. Hier ein anderer Artikel zum selben Fall: http://derstandard.at/1262209370471/Niedergeschossener-Polizist-ausser-Lebensgefahr Da steht es wieder, die Beamten rechnen nicht mit dem Einsatz einer Schusswaffe. Eine veraltete Rechnung, allein in der BRD sind schätzungsweise 20 (!) Millionen illegaler Schusswaffen im Umlauf ("legal" wie die beim Amoklauf von Winnenden verwendeten sind nochmal 10 Millionen), statistisch hat also jeder 4. "a Puff'n" und eine eher niedrige Hemmschwelle, sie auch zu benutzen. 1:1 umgelegt würde das bedeuten, dass 66.177 Augsbürger potentielle Killer sind. Natürlich ist Augsburg (noch) kein Waffen-Ballungsraum wie Berlin: Gehen wir mal von 10% aus, existiert in Augsburg immer noch genug Feuerkraft für einen Bürgerkrieg. Das Verhältnis dürfte sich ungefähr gleich bleiben, auf eine legale Waffe (die Mehrheit davon in Privatbesitz, die Mannstärke der Augsburger Polizei ist mir unbekannt) kommen zwei illegale. Das kann man jetzt schön- oder hochrechnen, aber die Hemmschwelle gegenüber Polizisten sinkt deutlich. Schlögel hat in seiner Rede betont, dass man jetzt nicht in jeder Person einen Verbrecher sehen soll. Logisch, Paranoia hilft keinem. Aber wenn sich eine Person schon sehr verdächtig benimmt, sollte man auch sehr vorsichtig sein. Dazu gehört auch, dass man einen Verbrecher vorläufig laufen lässt, wenn man unterlegen ist und solange keine akute Gefährdung Dritter besteht. Im aktuellen Fall hätte das Ergebnis nur besser sein können: Kein Fahndungserfolg, aber auch keine Verluste. Dass die ungleich massivere Fahndung wegen Mordes die Täter vielleicht davon abgehalten hat, eine anderes (Gewalt)Verbrechen zu begehen (was im Fall von Heilbronn nicht der Fall war), ist den Hinterbliebenen ein schwacher Trost. Die Landesregierung tut sich leicht, von ihren Beamten kein „opportunistisches Zurückweichen vor Gewalt“ zu verlangen. Das erinnert mich an die Generäle des 1.Weltkriegs, die ihre Soldaten in aussichtslosen Schlachten verheizt haben, anstatt alternative Strategien und Taktiken zu entwickeln. |
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#471 (permalink) | |
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Wei kann man nur so viel Blödsinn von sich geben
Sie sollten Schriftsteller werden, bei der Unmenge Käse, die Sie von sich geben. Sie hören sich wohl nicht nur gerne reden, sonder auch schreiben. Hauptsache die Seite wird voll.
Wenn ich was spende, versprechen Sie mir dann mit dem geschreibsel aufzuhören |
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#472 (permalink) | |
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@Graf Lustig, die verlangten Fähigkeiten sind "nicht an das Y-Chromosom gebunden"! Nahezu ausnahmslos haben die Frauen eine "bessere Qualifikation", zeigen "starkes berufliches Engagement", "überdurchschnittliches Leistungsvermögen" und "Durchsetzungswillen".. Anfängliche Zweifel an der Einsatzfähigkeit des schwachen Geschlechts sind inzwischen zerstreut. Polizistinnen reagieren in schwierigen Situationen mit mehr Einfühlungsvermögen und Geduld als Männer, zeigen auch "größeres Gesprächsgeschick". |
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Zuletzt geändert von Heinz-Walther Stange, am 13.11.2011 um 14:52 Uhr
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#473 (permalink) | |
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Haben Sie das von Frau Schwarzer, oder sind Sie doch heimlich eine Frau
Ich bin überzeugt, dass es bei der Polizei sehr viele Bereiche gibt, in denen eine Frau sehr gut aufgehoben ist, aber bestimmt nicht als Streifenbeamtin, auch wenn es Ausnahmen gibt. Einzig kann ich Ihnen zustimmern, dass Frauen eine größeres Gesprachsgeschick besitzen. Das liegt aber in der Natur und hat nichts mit Ausbildung zu tun. Sie haben bestimmt schon die Ergebnisse der Forschung gelsen, wie viel Wörter täglich die Frau und wie viel der Mann täglich im Durchschnitt von sich gibt. |
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#474 (permalink) | |
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Genau. Es genügt zu wissen, dass Holz schwimmt und Äpfel fallen, Archimedes und Newton haben ihre Zeit mit nutzlosen Tagträumen verschwendet. Apropos Märchen, es ist natürlich auch völliger Unfug, dass die 7 Zwerge in der ursprünglichen Fassung Kinder waren, die im Mittelalter und darüberhinaus als Minenarbeiter eingesetzt wurden. Völlig undenkbar, dass das Bild vom Zwerg darauf beruht, dass die Kinder nach einiger Zeit unter Tage wie alte Männer aussahen, weil sie statt Tageslicht nur schlechte Ernährung bekamen. Und natürlich haben die Brüder Grimm die mündlichen Überlieferungen nicht streckenweise drastisch entschärft. Völlig ausgeschlossen. |
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#475 (permalink) | |
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Na so eine Überraschung, ein Chauvinist der alten Schule. Jetzt wird's richtig lustig. |
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#476 (permalink) | |
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Sie sind so lustig - Sie bieten mir was Schönes an diesem trüben Tag. Sie haben es im Kreuz andere zu belustigen - weiter so
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#477 (permalink) | |
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Ich weiss nicht wie sich das mittlerweile entwickelt hat. Seit den 60gern ist viel Zeit vergangen. Es wäre doch vorstellbar dass Panzerglas oder ähnliches in Leichtbauweise viele Abnehmer finden würde und somit die Entwicklungskosten wieder hereinholt. Vorausgesetzt das Patent dazu wird nicht irgendwie ausspioniert und billiger nachgemacht. |
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#478 (permalink) | |
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wenn man weiß, wie lange es gedauert hat und ws alles bis dahin schon passiert war, bis die Polizeibeamten eine Schutzweste vom Arbeitgeber, also vom Freistaat Bayern, kostenlos gestellt bekommen haben, dann erübrigt sich der Gedanke, ob der Arbeitgeber an den normalen Streifenfahrzeugen besondere Sicherungseinrichtungen vornehmen lässt, die auch noch Geld kosten.
Hier wurde jahrelang die Fürsorgepflicht gegenüber den Streifenbeamten mit Füßen getreten. Aber Hauptsache die Herrn Politiker hatten ihre gepanzenten Limosinen und ihre Bodygards.
Und eine Leichtbauweise ist Unsinn, wenn nur Luftgewehrkugeln abprallen würden.
Außerdem wäre es ein Armutszeugnis in unserer Gesellschaft (wie es in Berlin anscheinend schon ab und zu ist) wenn die Polizei nur noch in gepanzenrten Fahrzeugen durch bestimmte Stadtviertel fahren könnte. Wir sind doch nicht in Neapel oder Palermo. |
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Zuletzt geändert von Nachfragen, am 13.11.2011 um 16:23 Uhr
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#479 (permalink) | |
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So ähnlich kenne ich das auch. Bei einer anderen Tour bin ich bei ähnlichen Verhältnissen vom Fahrrad abgestiegen und gelaufen. MIr kam der Ganke eigentlich nur, weil ich gelesen hatte, dass die Täter ohne Licht losgefahren sind. Es ist schon eine Weile her, dass ein paar Bekannte und ich mit dem Auto durch ein Land in Nordafrika gefahren sind. Aufgrund div. Umstände mussten wir Nachts ein ganzes Stück fahren. Während dieser Strecke -ohne Straßenpfosten usw.- kamen uns ausschließlich Autos ohne eingeschaltetem Licht entgegen. Warum? Keine Ahnung.
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#480 (permalink) | |
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Vielleicht hatten sie ja ein Nachtsichtgerät
von Conrad Electronic dabei. |
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