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#241 (permalink) | |
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#242 (permalink) | |
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Monte... Schley steht seit 2003 an der Spitze des Kreisverbands. Um diese Position zu halten muss er schon etwas geleiset haben. Und sollte man um die Informationspolitik ehrlich zu halten nicht auch fragen, was hat Ruck geleistet? Ich will jetz ganz ehrlich sein: JEDER der in den Bundestag will braucht dieses Machtgen. Ohne dieses spezielle Gen ist der Weg nach Berlin zu beschwerlich. Wir brauchen Leute die diesen Weg gehen wollen, sonst bekommt der Bundestag keinen Nachwuchs. Macht ist nichts schlechtes, nur der falsche Umgang damit. |
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#243 (permalink) | |
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Das glauben Sie jetzt aber nicht wirklich? Die meisten jüngeren Leute, die in der CSU aktiv sind, sind es deswegen, weil sie dort ohne größere Anstrengungen was werden können. Das ist nach jahrzehntelanger Alleinherrschaft in Bayern auch keine allzu große Überraschung. Gut bezahlte und angesehene Posten jeder Kategorie in Partei und Staatswesen standen der CSU bekanntlich seit jeher zur freien Verfügung. Das aktuelle Problem der CSU in Augsburg besteht darin, dass sich zwei Seilschaften in die Quere gekommen sind, die zum selben Gipfel wollen. Augsburg und seine Bürger sind denen so egal wie sonstwas. |
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#244 (permalink) | |
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Sorry, aber wenn ich sowas lese, dann platzt mir der Kragen. Ich verbitte mir solche Unterstellungen! Was soll ich denn für wen festgelegt haben? Wem habe ich denn etwas (Posten etc.) versprochen? Hier wird ja viel spekuliert, geraten und fabuliert aber sowas schlägt dem Fass den Boden aus. Also, bitte halten Sie sich in Zukunft mit dererlei Aussagen zurück, besonders wenn Sie nicht wissen wovon Sie schreiben. |
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#245 (permalink) | |
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Sie haben nichts versprochen. Ihnen ist ein Posten angeboten/versprochen worden. Dann aber machte das Schley-Lager euch einen Strich durch die Rechnung. Sie haben selbst geschrieben, dass nur noch 6 Stimmen fehlten für Ihre Mehrheit. Was ist daran spekuliert? Ich weiss nicht was sich in euren Köpfen abspielt, aber ganz sicher was ich schreibe. Wenn Sie sich so aufregen über Fabulierungen, dann stellen sie eben richtig. |
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#246 (permalink) | |
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Dann haben wir etwas gemeinsam - auch ich wähle die CSU nicht. Mir ist also die Schley-Gruppe genauso egal wie die Weber-Gruppe. Ich kenne auch keinen der Mitwirkenden an der Politposse persönlich. Ich sehe nur, dass dieser "böse" Schley anscheinend in seinem Kreis und in der CSU Unterstützer hat. Soviele Unterstützer, dass er bei Abstimmungen Mehrheiten bekommt. Warum wird das schlecht geredet? Mehrheiten bekommt Schley doch nicht, wenn er wirklich so unsympathisch ist. Dass ganze kam doch erst ins rollen, als Schley durch Ruck und Gribl abgesägt werden sollte. Die Mehrheit wollte Schley als Kreisvorsitzenden. Ein ganz normaler demokratischer Vorgang. Dagegen sehe ich die Weber-Gruppe als die Spaltpilze der CSU. Die Zukunft Augsburg gründen, um ihre Posten zu retten. Die einen Rauswurf aus der CSU provozieren, weil das besser ausieht als ein Austritt. Die aus einer Sitzung der CSU unter Protest ausziehen, weil Schley Uhl beleidigt hätte. Der aber selbst gar nicht beleidigt war. Das sind doch nur Mätzchen um Schley eins reinzuwürgen. Aber von mir aus können beide Gruppen - CSU und Zukunft Augsburg - bei der nächsten Wahl scheitern. Vielleicht wird der Umgangston in der Augsburger Politik wieder besser. |
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#247 (permalink) | |
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#248 (permalink) | |
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Mir ist nichts angeboten/versprochen worden, ich habe mich als Kandidat für den Kreisvorsitz (ein "Posten" ohne Bezahlung - ehrenamtlich eben) beworben und bin dabei relativ knapp gescheitert - soweit ist alles in Ordnung. Mir aber zu unterstellen ich hätte in irgendwelchen Hinterzimmern irgendwelche Günstlinge bestochen oder ähnliches, das entspricht nicht den Tatsachen und regt mich auf, denn mit solchen Methoden arbeite ich nicht. |
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#249 (permalink) | |
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Es gibt zwei Themengebiete innerhalb des AZ-Universums, bei denen die Verschiebung in den virtuellen Orkus in einer Geschwindigkeit erfolgt, die Zweifel daran aufkommen lassen, ob es wirklich nichts schnelleres als das Licht gibt: Zum einen ist das Kritik bzw. das was als Kritik interpretiert werden könnte bei Augsburgs Gottkaiser und Pharao mit der blauen Decke. Zum anderen sind das Meldungen aus der arabischen Welt, die geeignet wären, Kritik an der dort vorherrschenden Religion zu üben. So fand sich z.B. der Artikel über die Folter der autofahrenden Frauen in Saudi-Arabien fast zeitgleich mit dessen erster Kommentierung in der Plauderecke zwischen Witzen und Geburtstagsgrüßen wieder. So kann man Unabhängigkeit und Überparteilichkeit auch verstehen. Martin |
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#250 (permalink) | |
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@ Olsen: Danke. Dachte schon ich wäre der einzige, der die Fatamorgana erblickt hat.
Es bleibt zu hoffen, dass die "Herrschaften" um Weber den Anstand haben die CSU zu verlassen und "ihre" "Parteisoldaten" mitnehmen. Sollten die "Parteisoldaten" sich die nächsten Monate mit der CSU Rückzugsgefechte in Form von Leserbriefen, Partei-Schieds- und Partei-Ausschlussverfahren liefern (vielleicht noch garniert mit der ein oder anderen wüsten Unterstellung oder ein paar aufgewärmten Halbwahrheiten) kommt die auch nicht zur Ruhe. Grundsätzlich wäre es halt schön, wenn die CSU sich wieder Themen und nicht mit Personen beschäftigen würde. (Hat irgendwer mitbekommen, dass die Diakonie ein Asylbewerberheim im Domviertel plant ? Das es bereits mehrere Treffen der Anwohner gab ? Es im Kolping Saal ein Diskussion mit über 120 Teilnehmern gab, die vom Leiter der Diakonie Pfarrer Graßmann und von Frau Schmidt-Göller von der Regierung von Schwaben Antworten auf ihre Fragen forderten ? - Soll keine Aufforderung sein jetzt über dieses Thema zu diskutieren, sondern ist nur als ein Beispiel für ein Thema mit dem man sich beschäftigen könnte gedacht. ) |
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Zuletzt geändert von Kleist, am 01.10.2011 um 10:40 Uhr
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#251 (permalink) | |
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Wie im Kindergarten
Wenn man das so hört was da ab geht bei der CSU in Augsburg, so kann ich nur sagen geht in den Kindergarten.da wird aus einer Mucke ein Elefant gemacht.Da geht es nicht mehr um die Sache.sondern um Pfründe wie bei der Kirche.Der Bürgermeister von Augsburg müsste mal auf den Tisch schlagen und diesen Herrschaften mal den Marsch blassen Mit Samthandschuhen kommst bei denen nicht weiter.Man kann ja alles übertreiben bei der CSU von Augsburg. Die Augsburgerpuppenkiste gehört ins Rathaus verlegt und der Gribel wehre dann der Kasper der seine Mitglieder im Stadtrat mal richtig verhaut.Die Kinder hätten die größte Freude daran |
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#252 (permalink) | |
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Jetzt doch: CSU-Fraktion dürfte sich am Dienstag spalten
Bürgermeister Weber und fünf Augsburger Stadträte haben für Dienstag eine gemeinsame Erklärung angekündigt. Alles deutet darauf hin, dass sie eine neue Gruppierung gründen. Jetzt doch: CSU-Fraktion dürfte sich am Dienstag spalten |
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#253 (permalink) | |
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Geht mit Gott, aber geht !
Es bleibt zu hoffen, dass die "Herrschaften" um Weber den Anstand haben die CSU zu verlassen und "ihre" "Parteisoldaten" mitnehmen. Sollten die "Parteisoldaten" sich die nächsten Monate mit der CSU Rückzugsgefechte in Form von Leserbriefen, Partei-Schieds- und Partei-Ausschlussverfahren liefern (vielleicht noch garniert mit der ein oder anderen wüsten Unterstellung oder ein paar aufgewärmten Halbwahrheiten) kommt die auch nicht zur Ruhe. Grundsätzlich wäre es halt schön, wenn die CSU sich wieder Themen und nicht mit Personen beschäftigen würde. (Hat irgendwer mitbekommen, dass die Diakonie ein Asylbewerberheim im Domviertel plant ? Das es bereits mehrere Treffen der Anwohner gab ? Es im Kolping Saal ein Diskussion mit über 120 Teilnehmern gab, die vom Leiter der Diakonie Pfarrer Graßmann und von Frau Schmidt-Göller von der Regierung von Schwaben Antworten auf ihre Fragen forderten ? - Soll keine Aufforderung sein jetzt über dieses Thema zu diskutieren, sondern ist nur als ein Beispiel für ein Thema mit dem man sich beschäftigen könnte gedacht. ) Einige haben jetzt schon Angst, ob und wie sie wohl wieder in den Stadtrat kommen ... ob eine neue Partei der Weg ist ... man wird sehen ...
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#254 (permalink) | |
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Die CSU-Hütte brennt lichterloh und Herr Hintersberger nahm sich alle Zeit der Welt, um eine Feuerwehr nach seinem Geschmack zu finden, welche im seinen Auftrag die Löscharbeiten durchführt könnte. Dabei wäre doch höchste Eile geboten, um eine weitere Abspaltung der CSU Augsburg zu verhindern. Anscheinend war die Brandbekämpfung a la Hintersberger`s doch nur mehr bedeutungslose Rhetorik als ernst gemeinte Absicht. Man kann die Zwistigkeiten in der Augsburger CSU als lokale und CSU-interne Provinzposse betrachten. Der parteiinterne Streit um Posten mag an sich schon eine gewisse Rechtfertigung erfahren, wenn es darum ginge, die Besten mit Funktionsposten zu versorgen. Aber mit Herrn Schley steht nun ein CSU-Kommunalpolitiker und Stadtrat im öffentlichen im Verdacht, dass er die erforderliche Sacharbeit in dem Gremium des Stadtrats zu Gunsten seines Geltungsdrangs und seiner Profitgier missbraucht. Mitglieder seiner Fraktion unterstreichen diesen Verdacht mit der Kritik an seiner Arbeitsauffassung, Herr Uhl sieht in Herrn Schley gar keine Person mehr, die ihn beleidigen könnte. Es scheint so, als habe sich Herr Schley dieses Image fraktionsübergreifend erworben. Nach all seinen Entgleisungen und dem jetzt aufgekommenen Vorwurf der Passivität im Stadtrat, tritt Herr Schey in einen anderen Focus der Öffentlichkeit und der Wähler: Eine geordnete Fraktions- und Parteiführung wäre schon längst aufgefordert gewesen, hier regulierend einzugreifen. Die Augsburger CSU ist jetzt mal aufgefordert, die Rechtschaffenheit des Herrn Schley in seinem Amt als Stadtrat zu beweisen und festzustellen ob sich sein Wirken noch im Sinne des Wählervotums bewegt? Die bisherigen Andeutungen, Herr Schley sei eine eher schwierige Person dürften jetzt nicht mehr erklärend und zielführend für die Partei und CSU-Fraktion im Augsburger Stadtrat sein. Ich könnte mir gut vorstellen, dass hier der nächste CSU-Brandherd am entstehen ist. Herr Schley hat den Kreisverbandsführer mit 6 Stimmen Mehrheit gewonnen. CSU-Mehrheiten sehen eigentlich für einen „mächtigen“ Kreisverbandsführer anders aus. Mit den Kapriolen des Herrn Schley ist aber auch das Ansehen der CSU in Augsburg und des gesamten Stadtrates beschädigt worden. Ob alle Krafte in der CSU den Schley-Kurs mitgehen werden? Ich glaube nicht. Unter folkloristischen Gesichtspunkten kann die Augsburger CSU bleiben wie sie ist. Wenn sie jedoch in der Zukunft den politischen Alltag als ernst zu nehmende Kraft in Augsburg mitgestalten möchte, dann muss sie sich überlegen, in wie weit ein schon übel angeschmorter Herr Schley und ein zu glimmen beginnender Herr Ullrich noch repräsentierbar sind. |
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#255 (permalink) | |
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hat eigentlich die CSU oder die CSM überlebt? |
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