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#166 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 9/24/07 Beiträge: 19715 |
Genau! Erst die Stichwahl wird ein stichhaltiges und belastbares Ergebnis für den Wahlausgang in Augsburg mit sich bringen! Und was der OB in Zukunft bringt, wird sich erst in der Rückschau nach 6 Jahren Amtszeit in der Rückschau ab 2014 analysieren lassen!:yes: |
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#167 (permalink) | |
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GAST
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Muss ich das verstehen? Sie gehen nicht zur Wahl, hoffen aber dass Gribl es wird? Ja, warum haben Sie und andere Nichtwähler dem nicht Ihre Stimme gegeben, dann wäre er es vielleicht schon? :no::confused1: |
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#168 (permalink) | |
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Bärbel Wengerts Kommentar...
..."Jeder kriegt das, was er verdient. Und wenn die Augsburger den wollen, sollen sie ihn haben" sellt nur Eines erneut unter Beweis: Durch Hirn, Stil und Anstand ist diese "Dame" noch nie aufgefallen! |
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#169 (permalink) | |
Es geht hier um die OB Kandidaten, nicht was irgendwelche Ehefrauen irgendwem sagen, was zufällig von einem Journalisten(?) mitgeschrieben wird. Und was der OB mit seinem Geld macht, welches er verdient (übrigens würde ein OB Gribl das selbe verdienen) ist ja nun mal auch sein eigenes Bier. Wenn ich mir manchen im Umfeld der CSU-Spitze ansehe, wären die für mich auch absolut unwählbar, und wenn ich genau hinsehe, würde ich überall jemand finden. Billige Polemik. Ich hoffe nur, dass sich die Wähler durch sachliche Argumente bei der Stichwahl beeinflussen lassen, nicht durch einen solchen Kinderfasching, ansonsten kann bei der nächsten Wahl gleich Urmel von der Puppenkistenliste gegen das Kasperle von den Puppenspieler Hammerschmiede e.V. antreten und man lässt die Inhalte und Erfolge/Misserfolge der Vergangenheit gleich ganz beiseite, es zählt ja eh nur was wer wann wo anhat, wie er sich in Interviews präsentiert. Ich habe Gribl live gesehen, und die Entscheidung, wen ich dann schlussendlich gewählt habe, brachte nicht die schiere Unfähigkeit Gribls, einen Satz ohne Fehler und Stotterer herauszubringen, sondern rein, was beide Kandidaten zu den Themen zu sagen hatten, die mich interessierten. Und ich fände es gut, wenn es danach auch in der Stichwahl ginge, und nicht nach Äusserlichkeiten oder anderen polemisch aufgebauschten Unwichtigkeiten. Jeder kann wählen, was er für richtig empfindet, aber einen OB abzustrafen, nur weil einem die Schuhe oder die Frisur der Gattin nicht gefällt, ist meiner Meinung nach fahrlässig und dumm. Und damit meinte ich jetzt nicht alle die, die aufgrund sachlicher Dinge lieber anders gewählt haben :) |
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#170 (permalink) | |
ich geh noch weiter: Wieso äussern sich Nichtwähler überhaupt zu abgeschlossenen Wahlgängen? |
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#171 (permalink) | |
Liebe Sophie, ist das nicht "a bissl viel" verlangt? Woher sollen Bürger, die eine Frage zum Bürgerbegehren nicht verstehen und dewegen falsch ankreuzen;) wissen was bei einer Wahl wichtig ist? Warum also mitdenken? Ausreden suchen und kritisieren ist doch viel einfacher:lol: |
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#172 (permalink) | |
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GAST
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kleine Anmerkung
Also natürlich sollte man die Wahl nicht von der Ehefrau abhängig machen, aber wenn diese ihren Gatten dann durch so unüberlegte Äußerungen in Schwierigkeiten bringt, dann hat doch irgendwer was in der Familie falsch gemacht. Dies sollte man nicht dem aufmerksamen Journalisten in die Schuhe schieben. Als Mensch der Öffentlichkeit muss ich eben auf jedes Wort das ich sage aufpassen. . Aber das gilt aus meiner Sicht genauso für Herrn Wengert. Wieso denn den die SPD-Wähler in München nicht daheim geblieben? War es dort nicht vorhersehbar, dass es OB Ude wieder wird? Also die Logik soll mir mal einer erklären. Das mit dem Geld ist doch ok, da kann jeder selbst entscheiden, was er damit macht. Es mag auch sein, dass Gribl nicht in Sachen Wortgewandheit mit Wengert konkurrieren kann. Aber das ist doch nicht alles in der Politik. Haben wir nicht zuviele die uns den Honig um den Mund schmieren wollen? Obwohl generell eher unparteilich bin (habe schön kummuliert und panaschiert), habe ich Herrn Gribl vor ein paar Jahren unabhängig von der Wahl kennengelernt und dabei ist mir zwei Eigenschaften aufgefallen, seine unglaublicher Arbeitsbereitschaft und auch seine Liebe zu seiner Familie. Deshalb glaub ich ihm auch, dass ihm Augsburg sehr am Herzen liegt und aus den beiden Gründen hat er auch meine Stimme bekommen. Alles andere als jetzt Gribl wählen, wäre ein unglaublicher Rückschritt, weil Stillstand vorprogammiert wäre. Wie will Wengert den regieren, wenn er die Mehrheit gegen sich hat? Da könnte er ja eigentlich nur noch die Partei ( Pro Augsburg oder CSU) wechseln. Generell ist es doch fast schon egal heute, ob CSU oder SPD, soviele Unterschiede gibts doch gar nicht mehr außer wenn der eine Muh sagt, sagt der andere aus trotz Mäh. Und das einzige was Politik machen aufhält ist wenn man sich gegenseitig blockiert. |
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#173 (permalink) | |
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Warum dieses Ergebnis ?
Vorab, Gribl als katastrophal schlechten Redner abzutun, ist Wunschdenken vieler; auch Wengert leistet sich Patzer obwohl er mehr Routine aufweisen kann. Die selbstverständlich nachzuholen ist. Wesentlich wichtiger, finde ich, ist die Auseinandersetzung mit dem Charakter der beiden und deren Fähigkeiten, Ideen und Visionen auf vielen Sachgebieten zu entwickeln und im Einklang mit der Mehrheit der Bürger umzusetzen. Gut, Gribl wird sich erst noch zu beweisen haben. Warum auch nicht, denn auch ein Wengert, erst recht ein wirklicher Vorzeige-Strahlemann wie Ude wurden genausowenig als OB geboren. Insofern sind die unsachlichen Niederknüppelungsversuche hier im Forum nicht nur unfair sondern auch schlichtweg dümmlicher Natur. Warum Wengert mitsamt der SPD gegenüber den Prognosen so abschmierte, ist schon gesagt, wird aber nach wie vor von den roten Verantwortlichen und deren rote und grüne Claqueure in autistischer Manie verdrängt: Eben jener Autismus, den der Regenbogen unter Führung des napoleonisch komplexhaft verwirkten Wengert nicht nur gegenüber der Opposition in nachgerade verletzender Art "zur Tagespolitik und -taktik" machte, sondern viel übler noch, über die Köpfe der Bürger durchdrücken wollte. Laienspieler wie Leipprand hatten dem keine sachliche Vernunft entgegenzusetzen, sondern mischten in ideologisch begründeter Schmalspurigkeit gleichgerichtet mit. Eigentlich sind ja nahezu sämtliche Verdienste, die sich Wengert nun selbst anheften will, in irgend einer Form übernommen oder gekupfert, somit nicht originär. Sie fielen ihm zudem mit der finanziellen Wiedererstarkung der Stadt (auch nicht durch ihn) wie Fallobst in den Schoss. Wenn er sich nun mit solchen Behauptungen einer unverwechselbaren Stadtpolitik schmücken will, so trifft das vor allem nicht hinsichtlich eines visionären Geistes zu, sondern bestenfalls hinsichtlich seines zu oft von Intoleranz, Sturheit und Uneinsichtigkeit geprägten Regierungsstiles zu. Die Bürger wurden selbst zum Opfer, bis sie sich wehrten und statt sich zu entschuldigen, stellte sich der Regenbogenfrack hin und beschimpfte, allen voran Wengert, seine Untertanen. Verkennend, dass er den Untertanen zuarbeiten soll und nicht umgekehrt. Eben, so ein kleiner Napoleonaufguss. Was dachte sich somit ein grosser Prozentsatz der Wähler ? "Wengert kenne ich inzwischen zu gut, Gribl kenne ich nicht; es kann aber nur noch besser werden, so dass es zwischen den Bürgern und dem Rathaus endlich wieder funkt!":) |
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#174 (permalink) | |
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GAST
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Nun, das ist ja eine ausgesprochene Nichtwählerbeschimpfung. Dazu möchte ich sagen: Solange es keine gesetzlich festgelegte Wahlpflicht gibt, beinhaltet das Wahlrecht auch das Recht nicht zu wählen. Diejenigen, die Leuten, die nicht wählen wollen, ihre Meinung aufoktroyieren, dass sie gefälligst wählen sollen, nötigen diese aus welchen "edlen" Motiven auch immer. Und dabei weiß keiner von diesen Nötigern, ob sich der Stadtrat auch nur um einen Platz anders zusammen setzen würde, wenn alle Wähler zu Wahl gegangen wären. Es ist geradezu hanebüchen, dass man denjenigen, die immerhin an der Politik so interessiert sind, dass sie an der Wahl teilgenommen haben, unbedingt diejenigen als maßgebliche Entscheider aufzwingen will, die selbst zugeben weder Ahnung noch Interesse zu haben. Leute, die Sie als "minderbemittelt und als Faulpelze" bezeichnen, sollen also dann den Ausschlag geben, wer Oberbürgermeister wird und wie sich der Stadtrat zusammen setzt? Das ist dann bessere Demokratie? Wer nicht wählt überlässt die Entscheidung denen die wählen so einfach ist das. Natürlich wäre es schön, wenn sich möglichst viele Bürger um das politsche Geschehen bemühen würden. Aber mal im Ernst: wie viele Tausend von denen die jetzt gewählt haben, durchblicken die politischen Prozesse wirklich vollständig? Und von denen, die sie durchblicken, wählen wie viele mit vorgefasster Meinung, ganz egal wie regiert wird? Und nun fordern Sie Leute, die gar keine Ahnung haben, die die Schultern zucken und sagen - ich weiß überhaupt nicht, wer x, y und z sind und was die oder die machen, auf, unbedingt zur Wahl zu gehen und nach Sympathie und Lust und Laune mal irgendwo ein Kreuz zu machen. Wahrlich - das ist vollendete Verantwortung für die zukünftige Lokalpolitik. Hier wählen Leute Herrn Gribl, weil Frau Wengert unpassende Kleidung trägt und Leute Wengert, weil sich Herr Gribl bei Diskussionen zu oft verhaspelt. Ja, wenn das keine Sachentscheidungen sind, die das Wohl der Stadt Augsburg für die künftigen Jahre sicherstellt! |
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#175 (permalink) | |
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GAST
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Nichtwähler
Naja wenn dieser Trend deutschlandweit so weiter geht, dass man nicht wählt, wird sich der Staat bald etwas einfallen lassen. Eine generelle Wahlpflicht halte ich für nicht gut. Mal angenommen die 50 Prozent die nicht waren und denen es wohl egal ist, verteilen ihre Stimmen nicht gleichmäßig, dann könnte es zu einer Verzerrung der Ergebnisse kommen nur weil Wähler ihr Kreuz aus Bequemlichkeit bei der CSU machen, weil sie gerade an erster Stelle kommt. Übrigens in Österreich gibt es teilweise Wahlen, bei denen Wahlpflicht herrscht (das genaue Vorgehen kenne ich nicht). Als Alternativen würde ich vorschlagen ein ist mir egal oder ich wähle aus Protest nicht(naja wird wohl nicht umsetzbar sein :-) ) einfach um das den Politkern mal aufzuzeigen. Oder was ich besser finden würde, wer nicht wählen geht, bekommt sein Wahlrecht auf eine bestimmte Zeit (z.b. 2 Jahre) abgesprochen. Auch schwer umsetzbar mit lauter Ausnahmeregelungen, aber vielleicht nicht ganz ohne. Wer sich keine Meinung bilden will (auch wenn alle nicht toll sind, es gibt immer ein geringstes Übel), sollte dann halt auch einfach mal eine Zeit keine Meinung haben dürfen. So radikal wie das hier steht, bin ich sicherlich nicht. Aber diese Politikverdrossenheit ist einfach ätzend. |
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#176 (permalink) | |
Das ist richtig so; Habe ich letztens fast wörtlich so in einem anderen Thread gepostet. Aber genauso meine ich auch: Wer nicht gewählt hat darf in meinen Augen die nächsten 6 Jahre keinerlei Kritik an kommunalen Entscheidungen üben. |
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#177 (permalink) | |
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Guten Tag mal zusammen . . . . nun überlege ich doch glatt ob überhaupt eine der führenden Parteien überhaupt Meinungsbildend ist mit im Vergleich ein paar Handvoll Stimmen zum Vergleich der Nichtwähler. Punkt. Der Nichtwähler hat gesprochen mit einer erheblichen Nichtstimmenzahl. Das heißt in meinen Augen , er hat sich für keinen entschieden aber er hat klar die Mehrheit. Deshalb sollte meiner Meinung nach solange gewählt werden bis einer über 50% hat. Nach der Wahl ein gemauschel mit irgendeinerüberbleibspartei damit die nötigen Stimmenzahl erreicht ist, ist schon der erste Wahlbetrug am Wähler. Wenn ich eine Partei nicht wähle dann will ich sie auch nicht in meiner gewählten Partei haben und komme mir veräbbelt vor. Ja was ist aber wenn die Mehrheit keinen Bürgermeister aus Augsburg haben will ? ? ? . . . . . . . . Dann könnte man ja über eine Eingemeindung von Augsburg nach München, oder Gersthofen nachdenken . . . . . wenn hier keiner wählen will. Ach ja hat der Griebl sein erstes Versprechen eigentlich eingehalten ? ? ? tja er wollte doch mit dem Wengert nach der Wahl ein Bierchen trinken ? ? ? na wens bei diesen Kleinichkeiten schon nicht klappt , wie solls dann . . . . . |
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#178 (permalink) | |
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GAST
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Naja ich war beim Plausch der beiden nicht dabei. Aber ich glaub der Gribl war an dem Tag wohl ganz gut drauf, an ihm wirds nicht gelegen haben, wenn sie kein Bierchen getrunken haben. |
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#179 (permalink) | |
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GAST
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Vielleicht gründen Sie ja die Partei der Nichtwähler. Stellen Sie sich doch als Kandidat zur Verfügung und lassen Sie sich von den Wählern wählen, weil die Nichtwähler werden es nicht tun. Entspräche das Ihrer Vorstellung von Demokratie? Ich denke mal, Herr Griebl hatte das mit dem Bierchen auf die endgültige Entscheidung bezogen - so hatte ich das zumindest verstanden. Man geht zusammen ein Bier trinken, wenn die "Schlacht" entgültig geschlagen ist. Oder würden Sie als Fußballspieler vor dem Elfmeterschießen noch mit ihrem Gegenspieler einen Heben gehen, weil sie das für nach dem Abpfiff des Spieles angekündigt hatten? |
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#180 (permalink) | |
Sie sollten sich bei der Lokalredaktion der AZ oder beim Augsburg-Journal als Kommentarschreiber bewerben. Vor dem Fototermin sollten Sie sich aber den Schaum vom Mund abwischen. Glückauf! |
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