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#1321 (permalink) | |
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Trotz Buchwabenversteckseln...
...habe ich alle Beiträge der Vorredner, äh, Vorschreiber verstanden. Vielleicht könnt's auch mal wieder etwas zur Sache geben? Vielleicht gibt's schon Informationen darüber, wie es um die Gespräche zur Beschaffung neuer, zusätzlicher FEX-Triebwagen (ich träumte, davon gelesen zu haben) steht? Die Verstärkerzüge morgens bringen nichts, wenn der FEX auch nur 5 min Verspätung hat, weil sich verständlicherweise alle, die auf den Verstärkerzug warten, dann doch in den FEX quetschen. Menschlich nachvollziehbar, in der Praxis blöd gelaufen für alle ab Kissing Zusteigenden. |
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#1322 (permalink) | |
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#1323 (permalink) | |
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Sehr aktives Mitglied
Registriert seit: 11/12/08 Beiträge: 131 |
Neue Fugger-Express-Triebwagen?
Nach Abschluss der Umbaumassnahmen (WC, Schiebetritt) stehen alle geplanten ET440 im Fugger-Express-Netz zur Verfügung. Der Fahrgastverband PRO Bahn erhebt derzeit zusammen mit der DB Regio die Fahrgastzahlen in den Zügen des Berufsverkehrs zwischen Mering und Pasing. Im morgentlichen Berufsverkehr gibt es hier nur noch einen Problemzug: 6.39 ab Augsburg, 6.56 ab Mering, in dem eine größere Zahl von Fahrgästen steht. Wer dagegen auf den 7.07 in Mering wartet, findet dort bequem Platz. Nach Abschluß der Erhebungen werde ich Ergebnisse und Forderungen des Fahrgastverbandes hier posten. Mit neuen ET440 Triebwagen ist nach meinem Kenntnisstand jedoch nicht zu rechnen, das lassen die dem Land Bayern zur Verfügung stehenden Regionalisierungsmittel für die Finanzierung des Nahverkehrs momentan kaum zu. |
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#1324 (permalink) | |
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Sehr aktives Mitglied
Registriert seit: 11/12/08 Beiträge: 131 |
Der Geschäftsführer der BEG, Fritz Czeschka, am 26.3. bei PRO Bahn Vortrag
Im Rahmen der öffentlichen PRO Bahn Vortragsreihe im Augsburger Zeughaus spricht am Montag, 26.3.2012, um 19.30 Uhr, der Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft BEG, Fritz Czeschka, über die Ausschreibungspraxis der BEG. Die BEG beauftragt im Auftrag des Freistaats die Eisenbahnverkehrsunternehmen mit der Durchführung des Regionalverkehrs in Bayern. Dabei werden immer mehr Strecken - wie das Fugger-Express-Netz - im Wettbewerb ausgeschrieben. Zu dem Vortrag sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
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#1325 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 7112 |
Schattenboxen
Erklären Sie dien Fahrgästen folgendes: Wohin mit dem Gepäck? Wohin mit den Kleidungsstücken? Warum das nervig laute Pfeifen der Türen? Warum muss man auf dem Weg zum Mehrzweckabteil Leute auf den Klappsitzen aufscheuchen? Warum sind eingie Sitze auf hohen Podesten nur unbequem erreichbar? Warum wird die Klimatisierung als unangenehm empfunden? Warum reicht der Sitzabstand nicht für größere Menschen aus? Warum ermöglicht die nachgerüstete Spaltüberbrückung an niedrigen Bahnsteigen nicht den geichen Komfort wie die Schiebetritte bei der Bay. Regiobahn? Warum sind die 440er der anderen bayerischen Regionen attraktiver und mit weniger Sitzplätzen ausgestattet?
Im 440er ist vieles ein Problem, was in den modernen Doppestockwagen der Südostbayernbahn überhaupt kein Thema ist. Es ist das Fahrzeug; da kann man noch so viel putzen, noch so freundliches Personal haben, pünktlich sein oder Umfragen starten - der 440er in dieser Ausstattung wird niemals begeistern und Freude machen.
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Zuletzt geändert von schienenfreund, am 22.03.2012 um 16:23 Uhr
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#1326 (permalink) | |
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Sehr aktives Mitglied
Registriert seit: 11/12/08 Beiträge: 131 |
Wenn man einen niedrigen Preis verlangt und wchtige Mindestanforderungen vergisst, ..
... dann muss man sich über das Ergebnis nicht wundern. Der Fugger-Express wurde von der Bayerischen Eisenbahngesellschaft als Wettbewerbsprojekt ausgeschrieben. Dabei sind einige elementare Dinge wie Sitzabstände und Gepäckablagen offen geblieben. Wenn ich nun wie DB Regio ein Angebot abgebe und weiss, dass der günstigste Anbieter zum Zuge kommt, muss ich mir Sparmöglichkeiten überlegen. Was bedeutet das bei einem Zug: Möglichst schmal, möglichst kurz und Economy Class Innenausstattung. Was dann zu genau den Fragen von schienenfreund führt:
Zu den fehlenden Gepäckablagen sei noch gesagt, dass BEG und DB Regio sich darauf geeinigt haben, die Fahrzeuge nachzurüsten. Aber über zwei Jahre nach Inbetriebnahme der ET440 gibt es keinen absehbaren Termin für den Einbau. Der Sitzabstand ist in der Tat (zusammen mit den Würzburgern ET440) der niedrigste in Bayern. Angesichts der hohen Fahrgastzahlen gerade zwischen Augsburg und München stellt sich da nur die Frage, ob es ein "Versehen" der BEG war oder ob absichtlich keine höheren Abstände gefordert wurden, um die Kosten niedrig zu halten. Denn ein höherer Sitzabstand hätte natürlich mehr Fahrzeuge erforderlich gemacht und damit auch die Angebote der Eisenbahnunternehmen in die Höhe getrieben. Bei den Klappsitzen wollte man wohl für die Berufsverkehrsspitzen zusätzliche Plätze schaffen. Nun wird zwar in der Früh das Mehrzweckabteil wenig genutzt. Aber am Nachmittag sind durchaus vermehrt Reisende mit Fahrrädern und Kinderwagen unterwegs. Abgesehen davon, dass die Klappsitze auch so regelmäßig dazu führen, dass sich davor Reisende stauen und Sitzplätze dahinter nicht mehr erreichen. Aber wiederum: Keine Klappsitze hieße mehr Stehplätze oder mehr Züge. Die hohen Absätze findet man leider in irgendeiner Art in allen Triebwagenzügen mit niedrigem Einstieg. Durch die engen Sitzabstände werden sie im ET440 allerdings noch unangenehmer. Allerdings glaube ich, dass zum Teil das schlechte Image allerdings der Vergangenheit geschuldet ist:
Unabhängig von guten oder schlechten Seiten ist es aber sicherlich nicht verkehrt, wenn über diese Aktion eine weitere Schiene für einen Dialog zwischen Kunden und Eisenbahnunternehmen entsteht.
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#1327 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 7112 |
Es tut sich was...
http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2012/03/pm168.html „Mit dem Bau des Haltepunktes Brunnen schreiben wir die Erfolgsgeschichte der Paartalbahn fort“, betont Zeil und kündigt weitere Verbesserungen an: 2013 solle der barrierefreie Ausbau des Ingolstädter Hauptbahnhofs abgeschlossen sein. Voraussichtlich ab Dezember 2014 werde ein neues Wendegleis eine Verlängerung der Züge bis Augsburg-Oberhausen ermöglichen. |
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#1328 (permalink) | |
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Sie reden zwar oft nur um des Redens willen,aber ich will anerkennen,wenn sogar sie recht haben. Als Zubringer wie damals der 425,von Dinkelscherben und Gessertshausen sowie von Meitingen aus ,ist der 440 gut zu gebrauchen.Meinetwegen auch als Verstärker nach München.Oder in den Abendstunden,wo kaum wer mitfährt.Da ist der 440 halt wirtschaftlicher.Aber ansonsten ist das Teil absoluter Murks.
Wort noch zur Spaltüberbrückung. Die ist tatsächlich daneben und eigendlich nur für Bahnsteige gedacht,um den Spalt zwischen Bahnsteig und Zug zu überbrücken.Wir erinnern uns an die Ansage?Zum Einsteigen an den niedrigen Bahnsteigen kann man ihn noch gebrauchen,aber der Ausstieg ist irgendwie gefährlicher geworden. |
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#1329 (permalink) | |
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Der Spalt und der 5-Minuten-Takt wegen Murks
Tja, dazu gibt es ja hier im Thread ja schon Fotos. Das Aussteigen besonders im Dunkeln ist richtig prickelnd. Die gelb markierte Kante ist wegen Verschmutzung kaum noch zu erkennen und man kann wirklich nur mit dem Absatz oder schräg gestelltem Fuß darauf treten. Macht besonders viel Spaß an den extrem niedrigen Bahnsteigen in Neusäß und Westheim. Übrigens hatte am letzten Montag der FEX nach Ulm um 18:25 h 10 Minuten Verspätung, so daß sich mit dem Verstärker um 18:39 h ein 5 Minutentakt ergab. Ein Güterzug durfte an der Hirblinger Straße beide abwarten. Grund waren wohl technische Probleme nach dem Abkuppeln. Das der 440er für Reisezeiten > 1h Stunde eine Gurke ist, wurde hier auch schon mal diskutiert und dass er im Tunnel beim Seitenwechsel bei Gernlinden wegen fehlender Druckdichtigkeit bei 160 km/h keine wirkliche Freude macht auch. Zusammengefaßt, es hat in Augsburg zu keiner S-Bahn gereicht, das Fahrmaterial sind Kompromisse und jeder wundert sich, dass es nicht klappt. Bin gespannt was sich nach Bau der Wendeanlage für die BRB in Oberhausen und dem Bahnsteig F verbessert. |
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#1330 (permalink) | |
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Wo ist ein Bahnsteig auf der Fugger-Express-Linie nicht ausreichend beleuchtet, das es dunkel beim Aussteigen ist? Wenn ja: Haben sich die Fahrgäste bei den entsprechenden Stelle schon beschwert? |
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#1331 (permalink) | |
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Der Bahnhof Neusäß ist insgesamt schleucht beleuchtet, hat "Bahnsteige" die diesen Namen nicht verdienen (die "Bahnsteige" sind nicht höher als ein gewöhnlicher Straßenbordstein, entsprechend prickelnd ist das Ein- und Aussteigen, zudem sind sie äußerst schmal was bei den Schnelldurchfahrten von IC und ICE aber auch den lauten Güterzügen eine ganz eigene "Erfahrung" ist). Wo der Bahnhof Oberhausen erwähnt wird, mir bleibt es ein Rätsel warum man gerade diesen Bahnhof - der sich so als Umsteigeknoten für den Regionalverkehr anbietet - nicht stärker nutzt und auch ausbaut, modernisiert (Stichwort Barrierefreiheit). Es gibt weder Aufzüge zu den Bahnsteigen, noch die eigentlich eingeplanten direkten Zugänge von der Bahnhofsunterführung, bei dem Neubau der Überführung wurden ja sogar Sollbruchstellen mit eingebaut, damit man später noch Zugänge anlegen kann, ähnlich dem Bahnhof Haunstetter Straße. Und die Bahnsteige komplett modernisieren, die Bahnsteigdächer verlängern, schon hätte man ein perfektes Drehkreuz für den regionalen Schienenverkehr und müsste nicht den überlasteten Hauptbahnhof hierfür verwenden, der könnte dann vorallem für den Fernverkehr und als Schnittstelle Regionalverkehr/Fernverkehr dienen. Bf Oberhausen wird auch von einer Tramlinie und zahlreichen Buslinien direkt angefahren. Die Reisezeiten für einen Großteil der Augsburger dürfte zum Bf Oberhausen entsprechend auch kürzer als zum Hbf sein. Beispiel Lechhausen, am Rathaus von der 1er in die 2er umsteigen, Beispiel Oberhausen und Gersthofen, an der Wertachbrücke von der 4er in die 2er umsteigen und bis Bf Oberhausen fahren, Beispiel südliches Augsburg, Bahnhöfe Haunstetter Straße und Hochzoll (sobald die 1er bis dahin verlängert ist) anfahren. Den Hbf braucht man wirklich nur für den Fernverkehr, um und Zusteigemöglichkeiten lassen sich mit den anderen städtischen Bahnhöfen realisieren, wenn man dann noch endlich Hirblinger Straße wieder eröffnen würde...könnte man auch eine S-Bahn einführen (zusammen mit Messe, Morellstraße, Inningen hätten wir dann 8 Bahnhöfe, die mit der Tram gut verknüpft die Fahrtzeiten innerhalb Augsburgs enorm verkürzen könnten, vgl. Fahrtzeit Bf Oberhausen - Bf Haunstetter Straße von Tram (Direktverbindung) und Regionalbahn (Direktverbindung). |
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Zuletzt geändert von augschburgr, am 15.04.2012 um 13:05 Uhr
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#1332 (permalink) | |
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nicht ausreichend beleuchtet und schlecht sichtbar sind zwei Paar Stiefel
Augsburger hat die ganze Misere des Augsburger-Nicht-S-Bahn-Netzes nochmal schön zusammengefaßt. Zum Thema Trittstufe. Diese ist in Westheim sehr schlecht zu erkennen, da dort die Bahnsteigkante eine historische, dunkle Granitkante (Marke Bordstein) ist. Dagegen hebt sich verschmutzer Stahl nicht ab. Da müßte schon Flutlicht her, aber das ist wohl nicht realistisch. Eine helle Betonkante heutigen Standards, würde helfen. Ich habe nur die Befürchtung, dass dann der Bahnsteig sein Dach verlieren würde und der Wetterschutzstandard der Haunstetter Straße Einzug halten wird. |
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Zuletzt geändert von think, am 15.04.2012 um 21:40 Uhr
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#1333 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 7112 |
Aktuelles aus der AZ
Fahrgastzahlen im Fugger-Express sind lt. Pro Bahn in der Hauptverkehrszeit fallend: Ausgabe: B-HAUPT Datum: 08.05.2012 Seite: 36 Ein Anwalt für die Fahrgäste Passagierverband Jörg Bruchertseifer ist neuer Bundesvorsitzender von „Pro Bahn“. Er weiß, wo es hakt – er fährt täglich selbst nach München Von Stefan Krog Beim Fugger-Express, ergänzt der Augsburger Pro-Bahn-Chef Winfried Karg, habe es nach eigenen Zählungen einen Rückgang der Fahrgäste um zehn Prozent in der Hauptverkehrszeit gegeben.
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#1334 (permalink) | |
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Wann hat man gezählt? (in den Ferien oder zu Brückentagen , Sommer oder Winter, gab es Streikankündigungen der GdL, gab es Störungen im Betriebsverlauf der DB an den Tag wo gezählt wurde) Nur wenn diese Fragen beantwortet sind, kann man die 10 % einschätzen.
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#1335 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 7112 |
Warum fragen Sie nicht einfach bei Pro Bahn nach und berichten dann hier darüber? Es ist wohl Ihr Stil, Aussagen von Fahrgastverbänden anzuzweifeln und offensichtliche Mängel am Angebot der Verkehrsunternehmen kleinzureden.
Sehen wir doch mal wie die Bahn die zählt; hier ganz aktuell im Fall Bobingen / Schwabmünchen: Pendlerin Maria Müller brachte Kapazitätsprobleme auf den Tisch. Diese will die DB Regio bei zwei Fahrgastzählungen am Dienstag, 15. Mai, und am Montag, 21. Mai, noch einmal genau unter die Lupe nehmen. Kritik kommt aber prompt von Klaus Böhme vom Fahrgastverband Pro Bahn: „Es wäre äußerst unglücklich, wenn in der Himmelfahrtswoche gezählt wird.“ |
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Zuletzt geändert von schienenfreund, am 12.05.2012 um 10:18 Uhr
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