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Königsbrunn: Bei Wallisers Raubkatzen steht Nachwuchs an
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22.04.2012 04:44 Uhr
Redaktion
Ehrenmitglied


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Beiträge: 63106
Königsbrunn: Bei Wallisers Raubkatzen steht Nachwuchs an

Christian Walliser ist mit seinen Raubkatzen derzeit in Königsbrunn. Nicht alle sehen das gerne. Und bald gibt es Nachwuchs.
Bei Wallisers Raubkatzen steht Nachwuchs an

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Zuletzt geändert von Moderator, am 22.04.2012 um 08:08 Uhr
22.04.2012 04:44 Uhr
Mondblüte
Aktives Mitglied


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Registriert seit: 12/2/11
Beiträge: 88

Leute , ihr solltet Euch mehr vor Euch  selbst  fürchten als vor den  Raubkatzen. Das ist nämlich das größere Theater  das ihr veranstaltet, nur wegen Euch  haben solce Zirkus schwere Probleme und können sich nicht mehr halten. Und ehrlich  ,das schlimmste Tier ist doch nun wirklich der .....

22.04.2012 08:29 Uhr
Heidelore
Sehr erfahrenes Mitglied


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Registriert seit: 1/22/09
Beiträge: 1599
@Mondblüte

es geht doch den meisten Menschen um die artgerechte Haltung in den Zirkussen. Wildtiere gehören da einfach nicht hin.

Für den Walliser sind "seine" Tiere nur Spielzeug um Geld zu verdienen. Was können diese Raubkatzen in Gefangenschaft machen? Gehorsam müssen sie sein, sich vermehren (weil der Partner ja nicht ausweichen kann im Käfig).

Wenn man das Titelbild genau anschaut:

Flach angelegte Ohren bedeutet: defensive Katzen in Abwehrhaltung legen die Ohren so flach an den Kopf . . .

Was soll man dazu noch sagen, oder schreiben, ein schönes Leben haben diese Geschöpfe nicht . . . auf Lebenszeit Knast - ist das Tierliebe? Nein . . .

Ein Zirkus ist eine wunderbare Einrichtung. Es geht auch ohne Tiere. Der chinesische Akrobatik Zirkus beweist es doch.

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22.04.2012 09:38 Uhr
googelix
Äußerst erfahrenes Mitglied


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Registriert seit: 8/22/08
Beiträge: 5186

Mit Tierliebe, artgerechter Haltung oder sonstigen, heren Zielen hat das Walisersche Engagement nichts zu tun. Vielmehr lebt man vom Leid der Tiere und vom Geld derjenigen, die bereit sind, dies zu begaffen und dafür zu bezahlen. Die Besucher von Zirkussen, in denen Wildtiere dargeboten werden, sind damit auch Täter. Nicht hinzugehen und kein Geld in die Kassen der Tierquäler zu spülen, würde diesen Sumpf schnell austrocknen.

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Die Welt ist nicht so einfach, wie sie manchen erscheint.

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