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#1 (permalink) | |
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Kontrolle der Zahlung von Hundesteuer in Augsburg angedacht
Die Stadt Augsburg denkt an Kontrollen, um die Herrchen und Frauchen zu finden, die keine Hundesteuer zahlen. Die Behörde vermutet eine hohe Dunkelziffer. |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 26.04.2012 um 11:02 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Hatte gehofft, das die Zeit der GEZ-Spione endlich vorbei ist. Anscheinend wurde für diese jetzt ein neuer Job entdeckt. Hunde-Spionage. Sicher, es gibt bestimmt viele, welche ihre Hunde nicht anmelden und das geht so nicht. Aber muss man hier wirklich mit Kanonen auf Spatzen schießen. Es würde doch genügen, die Leute auf der Straße, wie in anderen Städten auch anzusprechen und nach der Hundemarke zu fragen. So wird wieder durch Wohnzimmerfenster geguckt, Leute ausgefragt,(auch wenn angeblich nicht erlaubt) oder an Haustüren gelauscht. Was passiert, wenn ich jetzt z.B. Besuch mit Hund habe oder von Bekannten den Hund für ein paar Tage betreue. Augsburg schießt doch immer wieder über das Ziel raus und wird zum Leben langsam UAÄÄÄÄÄÄ! |
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#3 (permalink) | |
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Warum führen wir keine Katzensteuer ein? Diese Schwachsinnssteuer gehört längst abgeschaft! |
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#4 (permalink) | |
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Jeder Hund sollte seine Hundesteuermarke außerhalb des privaten Bereichs angelegt haben. Von daher stellt sich diese Frage doch gar nicht. Haben Sie einen Hund zu Besuch, dann muss die Steuermarke mitgeführt werden und der Hund sollte die Marke tragen, sobald das Haus mit diesem verlassen wird.
Ehrlich gesagt, sehe ich nicht ein, warum ich als Hundebesitzer in Augsburg diese 84 Euro bezahlen muss und andere drücken sich davor. Die Art und Weise, wie Augsburg gegen diese "Steuerflüchtigen" vorgehen möchte, finde ich jedoch auch sehr fragwürdig. Es gibt doch einen Ordnungsdienst, der einfach während seiner Visiten auf der Straße auf das Tragen der Steuermarken achten könnte und die Hundebesitzer ggf. darauf ansprechen könnte, bzw. die Personalien festhalten könnte, wenn keine Steuermarke getragen wird, damit da von Seiten der Stadt nochmal nachgehakt werden könnte. Wieso muss ein privates Unternehmen damit beauftragt werden, in den privaten Wohnungen nach Hunden zu "schnüffeln"? Wobei ich hier auch ein rechtliches Problem sehe. Aufmachen muss diesen "Schnüfflern"niemand und die Wahrheit muss auch niemand sagen und von daher ist das Unterfangen doch eh schon von vorneherrein zum Scheitern verurteilt. Augsburg schadet sich und seinem Image damit. Wo wir doch erst kürzlich zur "Hundefreundlichsten Stadt" gekürt wurden..... |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 26.04.2012 um 11:20 Uhr
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#5 (permalink) | |
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Bin ich ja auch der Meinung, dass jeder der einen Hund hat auch seine Steuer bezahlen soll. Nur so, wie es die Stadt Augsburg aufziehen will, mit privaten Dienst und Hausbesuchen etc. hört sich das sehr nach GEZ-Vertretern an. Andere Städte handhaben das halt mittels Ordnungsdienst und das ist so OK. Aber bitte nicht wieder solche Typen, wie die GEZ-Spione, vor denen man nicht mal auf der Couch in Wohnzimmer sicher war, weil die durch die Fenster geglotzt haben. |
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#6 (permalink) | |
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Es gab früher beim Steueramt einen Mann für diesen Job. Wurde wahrscheinlich wegrationalisiert. Wenn man die Stelle wieder einrichtete, dann wäre sie vermutlich teurer als die zu erwartenden Einnahmen. Private Kontrolle (Ordnungsdienst ist ggf. zu anderen Zeiten und nicht in allen Stadtteilen unterwegs als die Gassigänger) wäre nicht schlecht, aber wie oben schon gesagt, es genügte doch vollkommen, die Hunde auf der Straße zu kontrollieren. Wessen Hund keine Marke hat, muss seine Personalien angeben, wenn wer sich weigert, holt man die Polizei zu Hilfe. Schnüffelei an der Wohnungstür ist nicht okay. |
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#7 (permalink) | |
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Ein Mann beim Steueramt... War das dann der Steuermann? |
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#8 (permalink) | |
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1. Warum wird in verschiedenen Gemeinden und Städten sehr unterschiedlich hohe / niedrige Hundesteuer veralngt ? 2. Warum können das die Gemeinden einfach so mal bestimmen? 3. Mit welchem Recht wird Hundesteuer überhaupt erhoben und nicht auch noch Kanarienvogelsteuen, Katzensteuer (die machen häufiger im Sand von Spielplätzen als man glauben mag), Schildkrötensteuer, Hamster- und Meerschweinchensteuer, usw. usw. usw. verlangt? 4. Warum verlangt die Stadt für den zweiten Hunde 150 Euro Steuer ? - wird also deutlich teurer anstatt günstiger. So werden bestimmt nicht weitere Hunde aus den Tierheimen geholt (100 bis 200 Euro "Futterspende", dann die 150 Euro Hundesteuer, aber jammern, dass das Tierheim überquillt, typisch denkende Politiker) 5. Warum soll eine Familie für so eine kleine Teppichratte, die gar nicht auf dem Gehweg ihr Geschäft hinterlässt, eigentich Hundesteuer bezahlen? also kein "Fremder" den Dreck der Tierchens wegräumen muss 6. Warum muss ich Hundesteuer zahlen, obwohl ich eine sehr großes Grundstück habe (vielleicht Ich weiß es...............die Gemeinden brauchen Geld, Geld, Geld, egal wie und egal von wem, egal ob sinnvoll oder nicht, Hauptsache Geld vom blöden Bürger Ich meine, dass Hundehalter, die ihre Hunde aus dem Tierheim holen, von der Hundesteuer befreit werden sollten. Wer sich aber einen Hund für tausende von Euro kauft, das ist für mich kein Tierliebhaber im eigentlichen Sinne, sonder ein Angeber (Paris Hilton, z.B. Hundegröße passend zum .... ich schreib es lieber nicht |
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#9 (permalink) | |
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Unter anderem aus diesen Gründen klagt derzeit ein hoher Richter gegen die Hundesteuer. Vielleicht git es sie bald nicht mehr. |
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#10 (permalink) | |
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Ich glaube ja auch, dass es die Gemeinden nicht mehr so einfach mit der Hundesteuer haben werden und gebe der Klage schon eine gewisse Erfolgschance. Wußte nur nicht, dass da schon eine Klage läuft.
Danke für die Info, ich drücke dem Kläger die Daumen, da ich diese Steuer als ungerecht empfinde, zumindest so, wie der derzeitge Stand der Dinge ist. |
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#11 (permalink) | |
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So, hab's gefunden: Andreas Decker heißt der Mann und ist Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof. |
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#12 (permalink) | |
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1. Weil die Hundesteuer eine Gemeindesteuer ist. 2. Siehe 1. 4. Weil das überall so ist. |
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#13 (permalink) | |
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Ziehen Sie doch einfach nach Eschborn. Dort gibt es keine Hundesteuer. |
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#14 (permalink) | |
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Ja, des hammer immer so gmacht ...
Immerhin: die Schnüffelaktion sol 25.000 € bringen. Und kostet wahrscheinlich 30.000 ... |
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#15 (permalink) | |
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Ach, der Herr Kämmerer Weber. Ist das nicht der, der sich und seinen Spezln 100 000 Euro aus der Stadtkasse gönnt für seine nCSM? Und jetzt will er 300 unangemeldete Hunde aufspüren, damit im nächsten Jahr 25 000 Euro zusammenkommen. Dafür will er alle Haushalte bespitzeln lassen? Der Mann hält alle zum Narren. Wenigstens als dritten Bürgermeister würde ich mir jemand wünschen, den ich ernst nehmen kann. |
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