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#1 (permalink) | |
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Landkreis Augsburg: Tierquäler schlitzt Pferdestute auf
In Altenmünster hat ein Tierquäler einem Pferd eine 20 Zentimeter lange Wunde zugefügt. Die Stute war schon öfters Ziel eines Pferdeschlitzers. |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 12.04.2012 um 12:51 Uhr
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#2 (permalink) | |
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ihhhh
Alles nur noch Gestörte.......hoffe die werden gefasst und dann auch mal richtig bestraft und nicht nur mit ner Geldstrafe... |
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#3 (permalink) | |
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das gehört viel schärfer verfolgt
Man hört doch nie dass solche Täter irgendwie mal gefaßt werden, oder? ich finde da sollten die Gesetze viel schärfer gemacht werden, dass die Polizei auch intensiver reagieren müßte. Ich denk mir bei "Sachbeschädigung" und Tierquälerei greifen die doch nur lieblos ein. Und solchen Leuten gehört per Gesetzt auch erstmal eine längere Therapie aufgenötigt!
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#4 (permalink) | |
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Leider passiert denen doch gar nicht viel. Tiere haben bei uns keine Lobby - zumindest so gut wie keine! Nur kranke Hirne begehen Verbrechen an Tieren. |
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#5 (permalink) | |
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Natürlich haben Tiere "bei uns" eine Lobby, eine größere als Kinder, Behinderte oder Randgruppen. Schauen Sie sich nur an wie kinderlose Erwachsene ihre Haustiere vermenschlichen, teilweise sogar mit Kleidung anziehen. Und wenn irgendwo ein herrenloser Hund unterwegs ist sind sofort Tierschutzvereine oder auch nur aufmerksame Bürger zur Stelle um zu helfen ihm schnellstmöglich ein neues Zuhause zu suchen. Dafür dass sich in deutschen Städten zehntausende Straßenkinder durchschlagen (zB daheim fortgelaufen weil sie vom Vater ständig verprügelt wurden) interessiert niemand, weder die Behörden (gibt ja keinen festen Wohnsitz etc., wer nicht amtlich und offiziell registriert und bearbeitet werden kann existiert in diesem Land schlicht nicht) noch die Menschen, die rümpfen eher die Nase oder rufen die Polizei wenn junge Straßenkinder an Großstadtbahnhöfen schnorren gehen um durchzukommen. Soviel mal dazu. Das "Herz für Tiere" ist bei den Deutschen oft größer als das Herz für Mitmenschen. sei es in der dritten Welt oder vor der eigenen Haustür.
Das hat natürlich mit dieser perversen Tat, ein Pferd zu quälen, nichts zu tun. Aber ich wollte das nicht so stehen lassen, das hört man immer wieder aber das stimmt einfach nicht. Das werden Ihnen auch die Reaktionen auf diese Tat hier im Forum zeigen. Wo ich allerdings zustimmen muss ist dass diese Taten meiner Meinung nach nicht hart genug bestraft werden. In der Theorie zwar bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe möglich als Strafmaß (§17 Tierschutzgesetz), aber ich habe noch nie davon gehört dass ein Täter zu dieser Höchststrafe verurteilt wurde. |
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Zuletzt geändert von augschburgr, am 12.04.2012 um 15:01 Uhr
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#6 (permalink) | |
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Es tut mir leid, aber ich kann das für mich so nicht stehen lassen. Wer sagt denn, dass Menschen, die ein Herz für Tiere haben, nicht zugleich das Leid der Mitmenschen sehen? |
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#7 (permalink) | |
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#8 (permalink) | |
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Was haben die Gesetze damit zu tun? Seit wann verhindern Gesetze Straftaten? Wer legt sich denn monatelang auf die Lauer bis mal so ein Gestörter vorbeikommt und einem Pferd wirklich was antut?
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#9 (permalink) | |
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das ist so krank...
das gehört bestraft wie mord in meinen augen... minimum wenns den erwischen.... das arme tier |
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#10 (permalink) | |
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Da wollen wir mal schön auf dem Teppich bleiben! Wie Mord kann es nicht bestraft werden, da es bei Tieren keinen Mord gibt. Außerdem müßte man den erstmal kriegen und davon ist nichts zu sehen. Hält der snoopdog künftig Wache an der Koppel? Die ganze Nacht?
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Zuletzt geändert von heletz, am 13.04.2012 um 10:09 Uhr
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#11 (permalink) | |
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Ich fotografiere öfters Pferde. Wenn vor allem Nachbarn/Anwohner, Verkehrsteilnehmer und/oder Spaziergänger sich mehr dafür interessieren würden, käme es nicht so oft zu solchen Taten. Einmal bin ich mit einem "Filetiermesser" auf einer Koppel herumgelaufen. Einen Mofafahrer hat es nicht interessiert. Ich seh nicht wie ein Engelchen aus. Bei Vielen verursache ich Unwohlsein und genau deswegen sollte es jemanden interessieren, wenn ich in Pferdenähe rumlaufe. Solange das so ist wird ein Schlitzer immer wieder Erfolg haben. |
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#12 (permalink) | |
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nee ich nicht aber mein hund wer sagt dir denn nicht das der das auch mit menschen versucht... also gibts da gar aber auch gar keinen teppich... Nein, ich bin nicht die Signatur. Ich putz' hier nur... dann putzt schön weiter an dir.... |
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#13 (permalink) | |
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Erstens geht's darum nicht und Zweitens ist meines Wissens noch kein Fall bekannt geworden, wo ein Pferderipper auf Menschen losgegangen wäre. Die haben wohl eigentlich Angst vor Menschen und vergreifen sich deshalb an Tieren. Aber solnage es Koppeln gibt, die weitab von Wohnhäusern stehen, wird es solchen Leuten eben erleichtert. Aber welcher Pferdebeitzer rechnet schon vor dem Auftreten eines Rippers in seinem Bezirk mit sowas? Wie auch immer: Man muß ihn erstmal haben, dann kann man ans Bestrafen denken. Nicht umgekehrt.
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#14 (permalink) | |
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ihre psychoanalyse ist aller ehren wert... nur das ist nicht menschlicher natur wer sowas tut oder? sorry aber ich habe für sowas keine worte das ist krank und wenns ihn erwischen dann ab ins krankenhaus oder hinter gittern.. den menschen unterscheidet nur die sprache und die religion von einem anderen lebewesen ... ok |
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#15 (permalink) | |
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Nein, ist sie nicht, da ich kein Psychologe bin. Natürlich ist das krank. Aber deshalb diese Leute brauchen wohl eher eine psychiatrische Behandlung als eine lange Haftstrafe. |
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